Ministerium für Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen

 


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Verkehrsminister auf Baustellentour / Hendrik Wüst: Wir bauen gegen den Verkehrsinfarkt / Trotz Baustellen muss Nordrhein-Westfalen mobil bleiben

Verkehrsminister auf BaustellentourWenn weniger Berufspendler unterwegs sind, haben die Bauarbeiter mehr Platz auf den Straßen für notwendige Sanierungen und Ausbauarbeiten. Gleichwohl sind Baustellen ein Hauptgrund für die zahlreichen Staus. Deshalb müssen sie so organisiert sein, dass der Verkehr so wenig wie möglich eingeschränkt wird. Zu Beginn der Sommerferien besucht Verkehrsminister Hendrik Wüst daher verschiedene Baustellen in Nordrhein-Westfalen, um sich dort über innovative Lösungen und Optimierungsmöglichkeiten zu informieren. „Seit Amtsantritt der neuen Landesregierung kommt der Planungs-, Genehmigungs- und Bauhochlauf mit zusätzlichem Tempo voran“, sagte Minister Hendrik Wüst. „Wir investieren in Autobahnen und Bundessstraßen genauso wie in Landesstraßen, Radwege und den ÖPNV. Die Rekordinvestitionen stellen uns allerdings vor neue Herausforderungen. Wer so viel bauen darf, muss das möglichst koordiniert und so schnell wie möglich tun.“ Foto: VM/Sondermann

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Bündnis für Mobilität informiert über frühere Öffentlichkeitsbeteiligung beim Infrastrukturausbau

Minister Wüst hält das Grußwort zum InfrastrukturforumFrüher beteiligen. Schneller planen. Intelligenter bauen – Verkehrsminister Hendrik Wüst hat sich beim Infrastrukturforum des „Bündnisses für Mobilität“ am 04. Juli 2018 in Essen persönlich ein Bild davon gemacht, wie eine frühere Öffentlichkeitsbeteiligung den Ausbau der Verkehrswege beschleunigen kann. Kommunen, Verbände und Unternehmen haben den rund 150 Teilnehmern ihre Projekte präsentiert und dargestellt, mit welchen konkreten Maßnahmen sie Erfolge erzielen konnten. „Lokale und regionale Bündnisse vor Ort sind ein geeignetes Instrument, um die Akzeptanz in der Öffentlichkeit für den dringend erforderlichen Ausbau der Infrastruktur zu erhöhen“, so Wüst. „Dadurch können die Projekte oftmals deutlich schneller umgesetzt werden. Also: erst reden – dann planen!“

Fotos von der Veranstaltung zum kostenlosen Download finden Sie hier

Weitere Infos unter www.bündnis-für-mobilität.nrw.de

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