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A1-Rheinbrücke Leverkusen: Verkehrsminister Hendrik Wüst und Gisela Walsken, Regierungspräsidentin Bezirksregierung Köln begrüßen das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts

Verkehrsminister Hendrik Wüst und Gisela Walsken, Regierungspräsidentin Bezirksregierung Köln begrüßen das Urteil des BundesverwaltungsgerichtsDas Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat die Klagen gegen den Planfeststellungsbeschluss für den Neubau der Rheinbrücke Leverkusen abgewiesen. NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst: „Das Urteil aus Leipzig ist in Düsseldorf als Startschuss angekommen. Jetzt läuft der Countdown für den ambitionierten Fahrplan, die erste Hälfte der Brücke bis 2020 für den Verkehr fertig zu stellen. Dann soll auch der Lkw-Verkehr auf der A1 wieder über den Rhein fahren können. Wenn wir das schaffen, wird es eine erhebliche Entlastung für die ganze Region geben. Insbesondere Handwerker, Lieferanten und Speditionen werden aufatmen, wenn Sie keine Umwege mehr fahren müssen. Das Verkehrsministerium, Straßen.NRW und alle Beteiligten legen sich jetzt ins Zeug, damit wir das schaffen.“ Foto: BR Köln

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NRW Bahnunternehmen unterzeichnen „Agenda Bahnen“

Bahnunternehmen unterzeichnen „Agenda Bahnen“NRW geht voran: Schulterschluss im Sinne der Pendler
Der Nahverkehr in Nordrhein-Westfalen wird immer bunter. Durch den europaweiten Wettbewerb hat sich eine große Betreibervielfalt auf der Schiene entwickelt, die sich in den nächsten Jahren durch Betreiberwechsel bei RRX und S-Bahn Rhein-Ruhr noch einmal verstärken wird. Um den Herausforderungen der Zukunft gerecht zu werden, suchen sieben nordrhein-westfälische Bahn-Wettbewerber nun im Sinne der Fahrgäste einen neuen Schulterschluss in der Brancheninitiative „Agenda Bahnen NRW“. Mit Abellio, DB Regio NRW, National Express, NordWestBahn, Regiobahn, WestfalenBahn sowie der Keolis-Marke eurobahn haben gestern (10.10.) sieben Eisenbahnverkehrsunternehmen die „Agenda Bahnen“ im Beisein von Verkehrsminister Hendrik Wüst unterzeichnet. Die Bahnunternehmen hätten verstanden, dass es an der Zeit sei, sich nicht mehr ausschließlich als Konkurrenten, sondern auch als Partner und gemeinsame Gestalter des Marktes zu sehen, begrüßt Wüst die neue Initiative. Foto CP/COMPARTNER

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