Projektidee

Mobil in der Stadt

Projektbeschreibung

Eine verbesserte Nahmobilität, erweiterte Sharing-Angebote sowie intelligente Citylogistik-Konzepte machen die Städte im Ruhrgebiet mobiler, klimafreundlicher und attraktiver. Die Maßnahmen des Projektes „Mobil in der Stadt“ erhöhen die Lebensqualität in den Städten.

Die Menschen im Ruhrgebiet sollen sich in ihrem Quartier wohlfühlen. Dazu gehört eine flexible, bedarfsgerechte und kollektiv nutzbare Mobilität: mit gut ausgebauten Fuß- und Radwegen, ausreichend Fahrradstellplätzen, einer guten ÖPNV-Anbindung und Sharing-Angeboten. So fällt vielen der Verzicht auf das Auto leichter. Und wer nicht auf den eigenen Wagen verzichten möchte, sollte die Möglichkeit haben, sein E-Auto in unmittelbarer Nähe zu laden. Das erhöht die Anzahl der individuell nutzbaren Mobilitätsangebote und senkt zudem Belastungen durch Lärm und Abgase. Intelligente Citylogistik-Konzepte sind ein weiterer Baustein zum lebenswerten Quartier: Depots im Stadtteil ermöglichen, dass Pakete zentral gesammelt und zum Beispiel mit Lastenrädern zugestellt werden. Durch diese Art des Warentransports sinkt die Verkehrsdichte in den Wohnvierteln, und es steigt die Lebensqualität.

Kommentare aus dem Online-Dialog:

„Das wichtigste Projekt in der Nahmobilität und für die CO2-Reduktion: Rauf aufs Rad und sicher unterwegs! Radwege über Stadtgrenzen hinweg vernetzt und radfahrfreundlich ausbauen“

Karsten S.

„Somit kann jeder etwas gegen den Klimawandel tun, nicht nur die, die sich ein E-Auto leisten können.“

Thomas K.

„Gäbe es Quartiershubs, blieben mir bisherige Abholwege erspart. Viele Lieferfahrten würden ganz entfallen.“

Ralf E.
Eckdaten
Maßnahmen:
Abbau von Barrieren in der Nahmobilität Citylogistik-Konzepte Kommunales Mobilitätsmanagement Modellprojekt Quartierserschließung Sharing-Angebote
Akteure:
Land Kommunen Unternehmen
Finanzierungsbedarf:
ca. 20 Mio Euro