#ruhrkonferenz
Neue
Mobilität
Gemeinsam vernetzen wir die Metropole Ruhr
Mobilität
Gemeinsam vernetzen wir die Metropole Ruhr

6 starke Ideen

Die Mobilität der Zukunft für eine der großen Metropolen Europas entwickeln: Eine Mammutaufgabe, die nur gelingen kann, wenn Politik, Experten und Öffentlichkeit an einem Strang ziehen und sich miteinander austauschen. Denn nur so können lebensnahe und leistungsfähige Verkehrsangebote für über 5 Millionen Menschen auf 4.400 Quadratkilometern entstehen.

Das war auch die Grundlage für die Arbeit des Themenforums „Neue Mobilität“, das im Rahmen der aktuellen Ruhr-Konferenz stattgefunden hat. Nach der Auftaktveranstaltung, einem Workshop zur Projektentwicklung und einem Online-Dialog sind nun 6 starke Ideen für die Mobilität der Zukunft im Ruhrgebiet entstanden:

Mobilität ist ein Motor für Wohlstand und wirtschaftliche Entwicklung. Entsprechend wichtig ist die zukunftsorientierte Entwicklung von Verkehrskonzepten und -infrastruktur der Metropole Ruhr. Und zwar so, dass alle Verkehrsträger und -teilnehmer berücksichtigt werden. Ich freue mich, dass wir nun 6 starke Ideen vorstellen konnten, die diesen Leitgedanken folgen.

Hendrik Wüst
Minister für Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen, Moderator des Themenforums „Neue Mobilität“

Für uns alle waren die zurückliegenden Monate von intensiver Arbeit geprägt. Jetzt haben wir zum Abschluss am 8. Juli in Herne die Projektpräsention erlebt und können sagen: Das hat sich gelohnt. Mit den Vorschlägen „aus der Region für die Region“ kann sich aus meiner Sicht ein ganz wesentlicher Beitrag für eine bessere Mobilität in der Metropole Ruhr entwickeln. Wie geht es weiter? Jetzt muss geprüft werden, welche Vorschläge wann und wie umgesetzt werden können.

Ronald Pofalla
Vorstand für Infrastruktur der Deutschen Bahn AG, Co-Moderator des Themenforums „Neue Mobilität“

Menschen machen
Metropole

Erfolgreich, wettbewerbsfähig und lebenswert im digitalen Zeitalter: Das Ruhrgebiet hat alle Voraussetzungen, eine Zukunftsregion zu sein. Wie das gelingen kann, zeigen die Projektideen, die in der Ruhr-Konferenz entwickelt wurden.

Diese wurden in 20 Themenforen von je zwei Paten aus der Landesregierung mit Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur, Sport und Gesellschaft identifiziert und durch Aktionspläne konkretisiert. Im Anschluss erfolgte die Vorstellung der Projektideen vor den Bürgerinnen und Bürgern der Region, um Feedback einzuholen und neue Impulse zu erhalten, um die Ansätze im nächsten Schritt gemeinsam weiterzuentwickeln. Denn anders als ihre beiden Vorgänger in den Siebziger- und Achtzigerjahren ist die aktuelle Ruhr-Konferenz als längerer Prozess angelegt, der die Zukunft des Ruhrgebiets positiv beeinflussen soll. Nach der Sommerpause berät und entscheidet das Kabinett nun, welche der Projekte ab 2020 umgesetzt werden sollen.