RSS-Feed des Ministeriums für Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen http://www.vm.nrw.de de-de Redaktion des VM 24.01.2020 - Landesweites Azubiticket auf Erfolgskurs: In den ersten vier Monaten wurden knapp 13.000 Abos verkauft

Alle Erwartungen weit übertroffen hat das neue Ticketangebot für Auszubildende, mit dem die Abonnenten für einen Zuschlag von 20 Euro in ganz Nordrhein-Westfalen (NRW) Busse und Bahnen benutzen können. In den ersten vier Monaten seit Einführung des Tickets NRWupgradeAzubi am 1. August 2019 wurden insgesamt 12.980 Abonnenements verkauft. NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst sieht in den Verkaufszahlen einen weiteren Beleg dafür, dass Ausbildung nicht an Tarifgrenzen der Verkehrsverbünde scheitern darf: „Die Verkaufszahlen liegen deutlich über den Prognosen. Einfache und bezahlbare Ticketlösungen machen den ÖPNV wieder ein Stück attraktiver und helfen dabei, das Angebot zu verbessern. Nur so kann Deutschland wieder Bahnland werden.“

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24.01.2020 - B51: Feierlicher Spatenstich für den Bau der Ortsumgehung Köln-Meschenich

Eine deutliche Entlastung für die Bürgerinnen und Bürger von Köln-Meschenich sowie eine bessere Anbindung der Gewerbe- und Industrieregion an die umliegenden Autobahnen – diese Ziele soll der Bau der Ortsumgehung Köln-Meschenich erfüllen. NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst, Gerhard Rühmkorf, Ministerialdirigent im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, und Straßen.NRW-Regionalleiter Christoph Jansen haben am Freitag, 24. Januar, den feierlichen 1. Spatenstich für den Bau der B51 vorgenommen. „Wir sorgen für bessere Luft und mehr Verkehrssicherheit. Das steigert die Lebensqualität für die Menschen in Meschenich", sagte NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst. Aber auch für Wirtschaft und Pendler bringt die 3,3 Kilometer lange Neubaustrecke Vorteile. Industrie und Logistikzentren werden besser an die überregionalen Fernstraßen angeschlossen.

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20.01.2020 - Verkehrsministerium fördert Streckensanierung von NE-Bahnen/ Förderbescheide an Häfen- und Güterverkehr Köln AG und NIAG übergeben

Zwei Zuwendungsbescheide über insgesamt rund 625.000 € hat Verkehrsminister Hendrik Wüst heute an die Häfen- und Güterverkehr Köln AG (HGK) und die Niederrheinischen Verkehrsbetriebe AG (NIAG) übergeben. Das Geld gibt es vom Land für Sanierungsmaßnahmen öffentlicher nicht bundeseigener Eisenbahnen (NE-Bahnen).

Die HGK erhält rund 220.000 € für Sanierungsmaßnahmen an einem Bahnübergang und an einer Weichenanlage in Dormagen. Damit stockt Nordrhein-Westfalen die Bundesförderung in Höhe von rund 275.000 Euro (50 %) Euro um weitere 40 % für diese Maßnahme auf. Die HGK übernimmt den Eigenanteil in Höhe von rund 10 %.

Für die Sanierung von Teilstrecken und von Bahnübergängen, insbesondere in Rheinberg-Orsoy, erhält die NIAG rund 405.000 € als Kofinanzierung (40 %) zur Bundesförderung in Höhe von 506.000 Euro (50 %).

„Mit der Landesförderung für nicht bundeseigene Eisenbahnen ermöglichen wir die Anbindung der letzten Meile vieler Industrie- und Gewerbegebiete sowie Logistikstandorte an das Netz der Bahn. So können mehr Güter von der Straße auf die Schiene verlagert und zehntausende LKW-Fahrten pro Jahr vermieden werden“, sagte Verkehrsminister Hendrik Wüst.

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20.01.2020 - Verkehrsministerium fördert saubere Mobilität / Förderbescheide an die Rheinbahn und die Duisburger Verkehrsgesellschaft übergeben

Drei Förderbescheide über insgesamt rund 442.000 Euro hat Verkehrsminister Hendrik Wüst heute an die Rheinbahn und die Duisburger Verkehrsgesellschaft (DVG) für die Nachrüstung von Dieselbussen mit Abgasnachbehandlungssystemen übergeben.

„Für saubere Mobilität und bessere Luft können emissionsarme Busse, die im ÖPNV praktisch den ganzen Tag unterwegs sind, einen wichtigen Beitrag leisten. Wir haben deshalb in Nordrhein-Westfalen die Möglichkeit geschaffen, die Förderung des Bundes für die Nachrüstung von Dieselbussen mit moderner Filtertechnologie auf 95 Prozent aufzustocken. Wir freuen uns, dass Verkehrsunternehmen wie die Rheinbahn und die Duisburger Verkehrsgesellschaft diese Unterstützung nutzen“, sagte Verkehrsminister Hendrik Wüst.

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20.01.2020 - Verkehrsministerium fördert vernetzte Mobilität / Förderbescheide an Borgholzhausen und Soest übergeben

Drei Förderbescheide über insgesamt rund 756.000 Euro hat Verkehrsminister Hendrik Wüst heute gemeinsam mit Maria Hackmann, Leiterin Förderung beim NWL, an die Städte Borgholzhausen und Soest übergeben. Mit dem Geld stärkt die Landesregierung die Vernetzung von Verkehrsträgern in den Kommunen.

Für den Umbau des Bahnhofes Borgholzhausen zu einer Mobilstation erhält die Stadt 184.000 Euro. Das Geld wird für die Verbesserung der Busanbindung, für die Möglichkeit der Vernetzung verschiedener Mobilitätsangebote wie Fahrrad und Car-Sharing sowie für die Erhöhung der Aufenthaltsqualität eingesetzt.

Einen weiteren Zuwendungsbescheid über 283.500 Euro erhält die Stadt Borgholzhausen für den barrierefreien Ausbau von zwei Bushaltestellen am Bahnhof. Dabei soll auch ein barrierefreies WC errichtet werden.
 
„Die Menschen in Nordrhein-Westfalen kombinieren auf ihrem Weg von A nach B verschiedene Verkehrsmittel immer mehr miteinander. Damit das reibungslos funktioniert, fördern wir Mobilstationen und den barrierefreien Ausbau dieser Übergangspunkte von einem Verkehrsträger zum anderen.“, sagte Verkehrsminister Hendrik Wüst.

http://www.vm.nrw.de/presse/pressemitteilungen/Archiv-des-VM-2020/2020_01_20_Foerderbescheid-vernetzte-Mobilitaet/index.php Pressestelle VM http://www.vm.nrw.de:1269736
14.01.2020 - Bessere Mobilität für junge Leute im ländlichen Raum: Landeskabinett beschließt Moped-Führerschein mit 15

Junge Menschen in Nordrhein-Westfalen können künftig den Moped-Führerschein ein Jahr früher erwerben. Das Landeskabinett hat am Dienstag (14. Januar 2020) die Herabsetzung des Mindestalters für den Erwerb des Moped-Führerscheins von 16 auf 15 Jahre beschlossen.
 
„Gerade im ländlichen Raum eröffnet der Moped-Führerschein jungen Menschen eine zusätzliche Mobilitäts-Option für den Weg zur Schule oder zur Ausbildungsstelle, die wir in Nordrhein-Westfalen jetzt früher möglich machen“, sagte Verkehrsminister Hendrik Wüst.
 
Sicherheit steht dabei für die Landesregierung an erster Stelle. Die bisher erforderliche Fahrschulausbildung mit theoretischer und praktischer Fahrerlaubnisprüfung bleibt Voraussetzung für den Erwerb des Moped-Führerscheins für Krafträder mit einer Höchstgeschwindigkeit bis 45km/h (Fahrerlaubnisklasse AM). Bislang konnten 15-Jährige nur die Mofa-Prüfbescheinigung für Krafträder bis 25 km/h erwerben.
 
Mit dem Gesetz zur Änderung des Straßenverkehrsgesetzes hat der Bund den Ländern die Möglichkeit eingeräumt, das Mindestalter zum Erwerb der Fahrerlaubnisklasse AM von 16 auf 15 Jahre zu senken.
 
Die Landesregierung setzt diese Möglichkeit nun umgehend um. Voraussichtlich bis Ende Januar wird die Verordnung zur Herabsetzung des Mindestalters in Kraft treten.
 
Hintergrund:
In einem befristeten Modellversuch in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern wurde die Herabsenkung des Mindestalters in der Fahrerlaubnisklasse AM auf 15 Jahre getestet. Die dort gemachten Erfahrungen werden positiv bewertet. Eine Auswertung in den Modellversuchsländern hat ergeben, dass die Nutzung des AM 15 vor allem durch Jugendliche im ländlichen Raum erfolgt.
 
 
Pressekontakt: malte.schindler@vm.nrw.de, Tel. 0211 – 3843 - 1019

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10.01.2020 - Kommunalkonferenz ÖPNV: Land entlastet Kommunen bei ÖPNV-Investitionen

Damit mehr Menschen Bus und Bahn nutzen, muss das Angebot im ÖPNV attraktiver werden. Verkehrsminister Hendrik Wüst hat deswegen Vertreter von Kommunen, Kreisen und Verkehrsunternehmen zur Kommunalkonferenz ÖPNV eingeladen, um über die deutlich verbesserten Fördermöglichkeiten in diesem Bereich zu informieren.

„Wir wollen, dass die Kommunen in Nordrhein-Westfalen deutlich stärker als bisher von diesen Fördermöglichkeiten profitieren. Dazu brauchen wir mehr kommunale Planungen für Stadt- und Straßenbahnprojekte, aber auch für Bahnhöfe, Haltestellen oder Park&Ride-Anlagen. Die heutige Konferenz ist der Auftakt zu weiteren Gesprächen, in denen wir gemeinsam Projekte identifizieren wollen, die wir beim Bund zur Förderung anmelden. Damit können die Planungen baldmöglichst aufgenommen werden“, sagte Wüst bei der Kommunalkonferenz.

http://www.vm.nrw.de/presse/pressemitteilungen/Archiv-des-VM-2020/2020_01_10_Kommunalkonferenz-OePNV/index.php Pressestelle VM http://www.vm.nrw.de:1269251
07.01.2020 - Erstmals in Nordrhein-Westfalen: Innovatives Schutzwandsystem macht Platz und verhindert Stau in der Autobahnbaustelle

Erstmals in Nordrhein-Westfalen kommt das so genannte „Quick Change Moveable Barrier-/ Road-Zipper System“, kurz „QMB/ Road Zipper“ zum Einsatz. Auf der Autobahn A 535 wird der QMB/ Road Zipper ab März 2020 in einer Baustelle die Schutzwand zum Gegenverkehr um einen kompletten Fahrstreifen auf der Autobahn verschieben. So stehen jeweils in derjenigen Fahrtrichtung zwei Fahrstreifen zur Verfügung, wo der meiste Verkehr ist.

Der QMB/ Road Zipper ermöglicht die wechselseitige Freigabe eines zweiten Fahrstreifens pro Fahrtrichtung in Abhängigkeit von der Verkehrsstärke und kann dies schneller, als es mit den bisherigen Methoden möglich war. Er verschiebt die komplette Fahrbahntrennung im Vorbeifahren und gibt so jeweils den zweiten Fahrstreifen für eine Fahrtrichtung frei. Die Methode schafft eine höhere Leistungsfähigkeit in der Baustellen-Verkehrsführung und bietet mehr Sicherheit für Verkehrsteilnehmer und Baustellenpersonal.

Der Bund stellt die rund zwei Millionen Euro für den Betrieb des neuen innovativen Großgerätes zur Verfügung. „Wir nutzen die Chancen dieser neuen Technik, um trotz Rekordinvestitionen in alle Infrastrukturen den Verkehr so gut wie möglich fließen zu lassen. Das entlastet die vielen Pendler“, sagt Verkehrsminister Hendrik Wüst.

Zwischen Velbert und Wuppertal wird auf der A 535 die Talbrücke „Am Putschenholz“ neu gebaut. Die Brücke besteht aus zwei Teilbauwerken, davon eins pro Fahrtrichtung. Als ehemalige Bundesstraße (B 224) hat die A 535 nur eine geringe nutzbare Fahrbahnbreite von zehn Metern je Fahrtrichtung. Für eine Baustellenverkehrsführung mit Beibehaltung aller vier Fahrstreifen reicht diese Breite nicht aus. Der Platz auf der verbleibenden Brückenhälfte lässt nur drei Behelfs-Fahrstreifen zu.

Rund 40.000 Fahrzeuge nutzen täglich die A 535, verteilen sich aber zeitlich ungleichmäßig. Morgens ist die Spitzenbelastung in Fahrtrichtung Wuppertal/Düsseldorf, nachmittags in Fahrtrichtung Velbert/Essen. Der Verkehr ist jeweils so stark, dass er auf einem Behelfsfahrstreifen nicht zu bewältigen wäre und es ohne den Richtungswechselbetrieb zu Rückstaus käme.

Das Foto in voller Auflösung finden Sie hier.
Abdruck frei: Quelle: VM/ AVT-Consult GmbH

Pressekontakt: Leonie.Molls@vm.nrw.de, Tel. 0211-3843-1042

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16.12.2019 - Straßen.NRW rüstet sich für die Zukunft: Minister Scheuer und Wüst legen Grundstein für Neubau der Verkehrszentrale.

Straßen.NRW rüstet sich für die Zukunft: Minister Scheuer und Wüst legen Grundstein für Neubau der Verkehrszentrale.

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16.12.2019 - Ausbau der A 40 zwischen den AS Duisburg-Homberg und Duisburg-Häfen mit Neubau der Rheinbrücke Neuenkamp

Ausbau der A 40 zwischen den AS Duisburg-Homberg und Duisburg-Häfen
mit Neubau der Rheinbrücke Neuenkamp

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13.12.2019 - Kommunaler Straßenbau: Verkehrsminister Hendrik Wüst übergibt Förderbescheide an Kall und Niederkassel

Verkehrsminister Hendrik Wüst hat heute Förderbescheide an die Gemeinde Kall und die Stadt Niederkassel in Höhe von insgesamt rund 3,3 Millionen Euro übergeben. Das Geld wird aus dem Programm zum kommunalen Straßenbau finanziert. Damit unterstützt das Land die Kommunen bei der Modernisierung und Sanierung ihrer Infrastruktur. Erstmalig seit 2017 fördert das Land auch wieder den Straßenneubau.
„Bei den Kommunen gibt es wie überall erheblichen Investitionsbedarf in die Verkehrsinfrastruktur. Wir lassen die Kommunen mit dieser Herausforderung nicht allein, weil Mobilität für die Kommunen ein Standortfaktor ist. Ende des Jahres 2019 zieht sich der Bund aus der Finanzierung des kommunalen Straßenbaus zurück. Daher ist es gut, dass das Land die Lücke schließt und auch den Straßenneubau wieder fördert“, sagte Verkehrsminister Hendrik Wüst.

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13.12.2019 - Verkehrsministerium fördert Streckensanierung von NE-Bahn/ Förderbescheide an Eigenbetrieb des Kreises Wesel übergeben

Zwei Zuwendungsbescheide über zusammen rund 420.000 Euro hat Verkehrsminister Hendrik Wüst heute an den kommunalen Eigenbetrieb des Kreises Wesel übergeben.

Im Jahr 2018 hatte der Eigenbetrieb des Kreises Wesel bereits Fördergelder in Höhe von rund 518.000 Euro für Streckensanierungen erhalten. Insgesamt stehen dem Eigenbetrieb somit für die beiden Jahre 938.000 Euro aus Landesmitteln für Investitionen zum Ersatz und die Erneuerung der der Bahnlinie der Kreisbahn im Hafen Emmelsum zur Verfügung.

„Mit der Landesförderung ermöglichen wir, mehr Güter von der Straße auf die Schiene zu holen“, sagte Minister Wüst. „So wird die letzte Meile vieler Hafen- und Logistikzentren ans Eisenbahnnetz angeschlossen. Wir stärken den Verkehrsträger Schiene im Personenverkehr und im Güterverkehr.“

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13.12.2019 - Fit für den RRX: Verkehrsminister Hendrik Wüst übergibt Förderbescheide für den Ausbau der Bahnhöfe Oberhausen-Holten und Oelde

Für den Betrieb des RRX wird schrittweise die Schieneninfrastruktur in Nordrhein-Westfalen ausgebaut. Dazu gehört unter anderem auch die Modernisierung der Bahnhöfe an den sogenannten „Außenästen“. Die Bahnstationen in Oelde und Oberhausen-Holten zählen zu diesen Außenästen. Beide Bahnhöfe werden für die neuen RRX-Züge erweitert und barrierefrei zugänglich gemacht. Für den Ausbau hat die Deutsche Bahn Förderbescheide über insgesamt rund 6,3 Millionen Euro erhalten.

„Wir müssen den Menschen im ÖPNV ein gutes Angebot machen. Der RRX ist dabei eines der wichtigsten Projekte. Wir haben zudem eine ÖPNV-Offensive gestartet mit Investitionen von insgesamt über 2 Milliarden Euro, die zum Beispiel in On-Demand-Verkehre, Schnellbusse, ein System-Upgrade der kommunalen Schieneninfrastruktur oder die Reaktivierung stillgelegter Schienenstrecken fließen", sagte Minister Wüst.

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13.12.2019 - Fast 12 Millionen Euro Fördergeld für den Bonner Hbf

Vorzeitige Bescherung für den Bonner Hauptbahnhof: NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst und NVR-Geschäftsführer Dr. Norbert Reinkober übergaben heute einen Förderbescheid über 11,8 Millionen Euro für die Modernisierung der denkmalgeschützten Bahnsteighalle. Empfänger war die DB Station&Service AG als Bauherr der aufwändigen Grundinstandsetzung von Dach und Halle aus dem Jahre 1883. Die Arbeiten am ca. 5.500 Quadratmeter großen Hallendach des Bonner Hbf haben bereits im Sommer 2017 begonnen, in insgesamt sieben einzelnen Bauabschnitten wird das komplette Dach zurückgebaut und restauriert. Jeder Bauabschnitt folgt dabei einem festen Schema: Zunächst müssen die einzelnen Elemente vollständig demontiert werden, ehe sie fachmännisch unter die Lupe genommen werden. Eine Spezialfirma im Ruhrgebiet untersucht die Dachteile und restauriert sie im Nachgang. Nach der Überarbeitung der einzelnen Elemente können diese wieder eingebaut werden.

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13.12.2019 - Ortsumgehung Kevelaer-Winnekendonk wird Entlastung bringen. Startschuss für zweiten Bauabschnitt der L486n

Mit dem Bau der L486n wird die Ortsumgehung von Kevelaer (Kreis Kleve) vollendet. Verkehrsminister Hendrik Wüst gab jetzt gemeinsam mit Straßen.NRW-Regionalleiter Christoph Jansen den Startschuss für die Arbeiten des 2. Bauabschnitts. Bevor es an die Straßen- und Brückenbauarbeiten geht, müssen ökologische Ausgleichsmaßnahmen umgesetzt werden. Diese Arbeiten beginnen jetzt.

Über 50 Prozent weniger Verkehr
Der erste Bauabschnitt der Ortsumgehung wurde im Jahr 2002 für den Verkehr freigegeben, seitdem rollt schon weniger Verkehr durch den Wallfahrtsort am Niederrhein. Mit dem Bau der gut fünf Kilometer langen L486n soll die Innenstadt von Kevelaer weiter entlastet werden und auch der Ortsteil Winnekendonk wird profitieren. Hier rechnen die Planer mit mehr als 50 Prozent weniger Verkehr – vor allem auch in den Monaten, in denen Kevelaer von tausenden Pilgern besucht wird.

„Mit dem Bau der Ortsumgehung unterstützen wir die Stadt Kevelaer, sich als lebenswerte Wohnstadt zu entwickeln“, sagte Verkehrsminister Hendrik Wüst. „Wir geben die Stadt den Bürgern zurück. Sie wird ohne den Durchgangsverkehr wieder lebenswert. Gleichzeitig stärken wir die Ost-West-Achse und die Anbindung an die A57.“

Ausgleich für Eingriffe in die Natur
Allein fünf Bauwerke müssen auf dem 5,3 Kilometer langen Straßenzug errichtet werden. Neben der Niers werden die Dondert, der Dünnbachgraben, die Issumer Fleuth und der Water Forth überbrückt. Gleichzeitig führen parallel zu den Gewässern die Bundesstraße 9 und Wirtschaftswege unter der neuen Straße her, die Brücken überspannen so Räume zwischen sechs und knapp 200 Metern. Im Bereich der Issumer Fleuth bleibt mit 110 Metern zwischen den beiden Brücken-Widerlagern genug Platz, um einen Biotop-Verbund der bedeutsamen Fleuth-Aue zu gewährleisten.

„Straßenbau bedeutet auch immer einen Eingriff in die Natur. Wir nehmen bei unseren Planungen Rücksicht auf die ökologischen Gegebenheiten“, sagte Straßen.NRW-Regionalleiter Christoph Jansen. Zusätzlich zur angepassten Planung wie bei der Brücke über die Issumer Fleuth setzt Straßen.NRW Kompensationsmaßnahmen um. So wurde bereits auf mehr als 15 Hektar in der Niers-Aue das Gewässer renaturiert. „Der Landesbetrieb investiert im Jahr mehr als 1,5 Millionen Euro in Pflege und Unterhaltung von Ausgleichsflächen. Und auch bei der Anlage von Straßen schaffen wir bei der Böschungsgestaltung Lebensräume für Insekten, Vögel und Kleintiere“, sieht Jansen den Landesbetrieb beim Thema Ökologie gut aufgestellt.

Hintergrund

• In den Bau der 5,3 Kilometer langen 486n investiert das Land 35,15 Millionen Euro
• Zunächst werden die notwendigen Ausgleichsflächen angelegt und im Anschluss die fünf Bauwerke erstellt. Die Fertigstellung der gesamten Strecke ist für Ende 2025 geplant.

Pressekontakte:  bernhard.meier@vm.nrw.de, Tel. 0211-3843-1013

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12.12.2019 - Land fördert Ladeinfrastruktur für 53 weitere E-Busse der KVB mit 10,9 Millionen Euro

Land fördert Ladeinfrastruktur für 53 weitere E-Busse der KVB mit 10,9 Millionen Euro

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11.12.2019 - Für ein besseres Vorankommen in NRW: 25 weitere Städte und Kreise beteiligen sich an Plattform zur Baustellenkoordination des Landes

Verkehrsminister Hendrik Wüst und Vertreter von 25 Kreisen und Städten in NRW haben heute „Letters of Intent“ (LoI) zur Baustellenkoordination unterzeichnet. Die Kommunen beteiligen sich an einer Plattform, die die Straßen.NRW-Verkehrszentrale in Leverkusen für ein besseres Baustellenmanagement entwickelt hat. Die verschiedenen Baulastträger wie die Bahn und die Kommunen tragen ihre planbaren Baustellen dort ein.

Die Rekordsummen, die in die Sanierung, die Modernisierung und den bedarfsgerechten Ausbau der Infrastrukturen investiert werden, erfordern eine bessere Koordination der Baustellen. „Wer so viel baut, muss das möglichst koordiniert tun“, sagte Minister Wüst bei der Unterzeichnung. „Wir haben dazu ein ganzes Bündel von Maßnahmen ergriffen. Mit der Einrichtung der Stabsstelle Baustellenkoordination bei unserer Verkehrszentrale haben wir im vergangenen Jahr eine Vereinbarung aus dem Koalitionsvertrag in die Tat umgesetzt. Diesen Schritt gehen wir jetzt durch die Zusammenarbeit mit den Kommunen konsequent weiter. Ich freue mich, dass sich die Städte und Kreise so zahlreich an der Plattform beteiligen.“

Den LOI haben heute folgende Städte und Kreise unterzeichnet: Stadt Aachen, Städteregion Aachen, Bochum, Kreis Coesfeld, Düsseldorf, Duisburg, Kreis Düren, Gelsenkirchen, Kreis Gütersloh, Hagen, Kreis Herford, Kreis Kleve, Köln, Leverkusen, Mülheim an der Ruhr, Münster, Kreis Olpe, Kreis Paderborn, Stadt Paderborn, Rheinisch-Bergischer Kreis, Rhein-Kreis Neuss, Rhein-Sieg-Kreis, Kreis Soest, Kreis Viersen, Kreis Wesel.

Ziel der Online-Plattform zur baulastträgerübergreifenden Baustellenkoordination TIC Kommunal (Traffic Information Center) ist, die Beeinträchtigungen durch planbare Baustellen für Pendler so gering wie möglich zu halten. Nachdem im Mai dieses Jahres bereits die Deutsche Bahn und Straßen.NRW die Zusammenarbeit vereinbart hatten, hat das Verkehrsministerium alle Kreise und kreisfreien Städte im Land eingeladen, ihre Daten in das vom Land kostenlos zur Verfügung gestellte Baustellenmanagementsystem TIC Kommunal einfließen zu lassen. Ein Pilotprojekt mit 11 Kommunen im Regierungsbezirk Köln verlief positiv. Anfang September hatte bereits die Stadt Essen ein LOI unterzeichnet.

Die Informationen zu Baumaßnahmen aus den Kommunen fließen über TIC Kommunal in die Plattform der Stabsstelle Baustellenkoordination ein und stehen so unkompliziert anderen Baulastträgern zur Koordination zur Verfügung. Über die Schnittstelle zum Mobilitätsdatenmarktplatz des Bundes finden sie auch Eingang in aktuelle Navigationsgeräte.

Pressekontakt: Leonie.Molls@vm.nrw.de, Tel. 0211-3843-1042

Hier finden Sie die Bilder zur Veranstaltung (Das Kennwort lautet: Baustelle)

Quelle Bild 1 bis 23: VM/Rainer Unkel

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09.12.2019 - B221: Feierliche Verkehrsfreigabe der Ortsumgehung Wassenberg

B221: Feierliche Verkehrsfreigabe der Ortsumgehung Wassenberg

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09.12.2019 - Feierlicher 1. Spatenstich für Tank- und Rastanlagen Gescher-Hochmoor an der A31

Feierlicher 1. Spatenstich für Tank- und Rastanlagen Gescher-Hochmoor an der A31

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04.12.2019 - Nordrhein-Westfalen auf dem Weg zur Modellregion Mobilität 4.0: Fachkonferenz des Verkehrsministeriums zeigt Zukunft der Mobilität

Minister Wüst: Die Zukunft der Mobilität ist vernetzt

11 Diskussionsforen, 50 Referenten und rund 700 Teilnehmer diskutieren bei der Fachkonferenz des Ministeriums für Verkehr und des Bündnisses für Mobilität Nordrhein-Westfalen in Essen, wie die Mobilität der Zukunft Realität werden kann. „Die Zukunft der Mobilität ist vernetzt und sie zu ermöglichen ist eine Mannschaftsleistung. Daher haben wir rund 700 Menschen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung zusammengeholt. Gemeinsam mit den wichtigsten Akteuren der Branche diskutieren wir, wie wir die Chancen der Digitalisierung und Vernetzung nutzen können“, so Verkehrsminister Hendrik Wüst.
 
Die Teilnehmer der Veranstaltung, die vom Bündnis für Mobilität organisiert wurde, konnten sich in verschiedenen Diskussionsrunden austauschen, sich über neue Mobilitäts- und Logistikkonzepte informieren, mithilfe von Virtual-Reality-Brillen einen Blick in die Mobilität der Zukunft werfen, viele Exponate von lebensrettenden Drohnen bis zu einem E-Rennwagen besichtigen und sich vor allem untereinander vernetzen.
 
Die Mobilitätsbranche in Nordrhein-Westfalen befindet sich derzeit in einem starken Umbruch. Deswegen wurden bei der Veranstaltung auch Einblicke in die vielschichtige Arbeitswelt der Mobilitätsbranche gezeigt und den anwesenden Schülern und Studenten konkrete Jobperspektiven aufgezeigt. „Es geht darum, das Fachpersonal von morgen von den Vorzügen unserer Branche zu überzeugen“, sagte Elfriede Sauerwein-Braksiek, Direktorin des Landesbetriebes Straßenbau NRW. Ob bei der Planung, der Bauausführung oder dem Betrieb unserer Verkehrswege - die Mobilität von morgen ist ein äußerst spannendes, vielfältiges und auch zukunftssicheres Berufsfeld, wir brauchen die Fachkräfte von morgen.“ Neben Straßen.NRW haben sich auch der Bauindustrieverband NRW, die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes sowie die Gemeinschaftsinitiative „Fokus Bahn“ der Verkehrsverbünde und Eisenbahnverkehrsunternehmen den Schülern und Studenten vorgestellt.


Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Verkehr: Malte Schindler- Telefon 0211 3843-1019.

Dieser Pressetext ist auch über das Internet verfügbar unter der Internet-Adresse der Landesregierung www.land.nrw

Datenschutzhinweis betr. Soziale Medien

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