RSS-Feed des Ministeriums für Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen http://www.vm.nrw.de de-de Redaktion des VM 25.09.2020 - Ausbau der A45 kommt voran: Erster Spatenstich für den Neubau der Talbrücke Siegen-Eisern

Ausbau der A45 kommt voran: Erster Spatenstich für den Neubau der Talbrücke Siegen-Eisern

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09.09.2020 - Für eine bessere länderübergreifende Mobilität: Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen stimmen LKW-Verkehre ab

Die Landesregierung hat zur Vermeidung wechselseitiger LKW-Fahrverbote an zwei aufeinanderfolgenden Feiertagen in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen das Feiertagsfahrverbot angepasst. In Niedersachsen ist der Reformationstag am 31. Oktober ein Feiertag, in Nordrhein-Westfalen Allerheiligen am 1. November. Künftig sind die Fahrverbotszeiten für LKW über 7,5 Tonnen an beiden Feiertagen auf die Zeit von 6 Uhr bis 22 Uhr beschränkt. Zudem gewähren beide Länder in der Zeit von 6 Uhr bis 22 Uhr an dem in ihrem Gebiet jeweils geltenden Feiertag Durchfahrtsrechte auf den wichtigen Transitverbindungen A 1, A 2, A 30, A 31 und A 33. Diese Regelung gilt auch dann, wenn der Reformationstag oder Allerheiligen in einem Jahr auf einen Sonntag fällt.

„Das ist ein gutes Ergebnis für die Wirtschaftsstandorte in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen, mit dem wir die Mobilität länderübergreifend verbessern. Der LKW-Verkehr wird entzerrt, wichtige Transitverbindungen bleiben frei, und vielen Fahrerinnen und Fahrern bleiben lange Wartezeiten auf Rastplätzen erspart“, sagte Verkehrsminister Hendrik Wüst.

Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen hatten vereinbart, ihre enge Abstimmung bei Verkehrsprojekten weiter zu vertiefen. Dazu haben beide Länder im Rahmen der „Osnabrücker Erklärung“ im November 2019 ein Transitabkommen beschlossen, das mit der Anpassung der Feiertagsfahrverbote jetzt umgesetzt wird.

Auf diesen Transitverbindungen dürfen LKW an den jeweils geltenden Feiertagen zwischen 6 und 22 Uhr fahren:

A 1      Vom Autobahnkreuz Lotte/Osnabrück bis zur Landesgrenze Nordrhein-Westfalen/Niedersachsen im Bereich der Anschlussstelle Osnabrück-Nord und in entgegengesetzter Richtung

A 2      Vom Autobahnkreuz Bad Oeynhausen bis zur Landesgrenze Niedersachsen/Sachsen-Anhalt und in entgegengesetzter Richtung

A 30    Vom Grenzübergang Bad Bentheim bis zum Autobahnkreuz Bad Oeynhausen (Autobahn A 2) und in entgegengesetzter Richtung

A 31    Vom Autobahnkreuz Schüttorf bis zur Landesgrenze Niedersachsen/Nordrhein-Westfalen und in entgegengesetzter Richtung

A 33    Vom Autobahnkreuz Osnabrück-Süd bis zur Anschlussstelle Dissen-Süd und in entgegengesetzter Richtung

Den Erlass des Verkehrsministeriums zum Feiertagsfahrverbot an Allerheiligen finden Sie hier.
 
Der niedersächsische Erlass zum Feiertagsfahrverbot wird im Laufe des Septembers veröffentlicht.

Pressekontakt: malte.schindler@vm.nrw.de, Tel. 0211 – 3843 - 1019

http://www.vm.nrw.de/presse/pressemitteilungen/Archiv-des-VM-2020/2020_09_09_Feiertagsfahrverbot_Allerheiligen/index.php Pressestelle VM http://www.vm.nrw.de:1293620
09.09.2020 - Projektidee: Mit „MonoCabs“ auf eingleisigen Bahnstrecken unterwegs

Förderbescheide über 3,6 Millionen Euro für Ostwestfalen-Lippe-Zukunftsprojekt überreicht

„MonoCabs“ sind kompakt und schmal und sie sollen auf nur einer Schiene unterwegs sein. Der große Vorteil der kleinen Kabinen: auf eingleisigen Bahnstrecken könnten zwei automatisch fahrende „MonoCabs“ in beide Richtungen gleichzeitig rollen und so den Personenverkehr auf der Schiene vor allem im ländlichen Raum stärken. Stabilität gibt den sehr schmalen Fahrzeugen, die auf Zuruf – On-Demand –  buchbar sein sollen, ein Kreiselsystem, das das Gleichgewicht während der Fahrt ausbalanciert.

Für dieses Zukunftsprojekt in der Region Ostwestfalen-Lippe hat Minister Hendrik Wüst vier Förderbescheide in Höhe von insgesamt 3, 6 Millionen Euro an die Projektpartner überreicht:

Die TH Ostwestfalen-Lippe, die FH Bielefeld, das Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB in Lemgo und die Landeseisenbahn Lippe e.V. haben gemeinsamen zum Ziel, die Machbarkeit des MonoCab-Fahrzeugkonzepts darzustellen und mit ersten Prototypen auf einer Versuchstrecke zu fahren. Zudem wollen sie nachweisen, dass das Projekt wirtschaftlich sein kann.

Minister Hendrik Wüst: "Mobilität verändert sich gerade tiefgreifend. Mit den MonoCabs OWL wollen wir die Mobilität auf der Schiene im ländlichen Raum stärken. Unser Ziel: Brachliegende Infrastruktur wird reaktiviert, um suburbane Regionen besser an die Zentren anzubinden. Hier werden Ideen und Projekte für die Mobilität der Zukunft entwickelt."

Innovative Technologien für die Mobilität der Zukunft sollen in Nordrhein-Westfalen erforscht, entwickelt, produziert und frühzeitig angewandt werden und die Mobilität sauberer, sicherer und besser machen.

Die Projektpartner leisten mit „MonoCab OWL“ dazu einen wichtigen Beitrag. Projektleiter Professor Thomas Schulte: „Die Herausforderung ist es, jetzt zu zeigen, dass solche Fahrzeuge sicher, zuverlässig und bezahlbar realisiert werden können.“

MonoCab ist ein Projekt der REGIONALE 2022 „Wir gestalten das neue UrbanLand OstWestfalenLippe“. Ihr Ziel: Die Anbindung der ländlichen Räume an die Ober- und Mittelzentren in Ostwestfalen-Lippe zu verbessern und die Mobilität von Menschen ohne eigenen PKW zu erleichtern.
Annette Nothnagel als Leitung der Regionale 2022: „Wir wollen mit der REGIONALE 2022 in OstWestfalenLippe komfortable und bedarfsorientierte Mobilitätsangebote von Tür zu Tür schaffen. Gerade in ländlichen Räumen können die neuartigen MonoCabs als On-Demand-Verkehr auf reaktivierten Bahnstrecken den fehlenden Lückenschluss zum Regional- und Fernverkehr schaffen. Diese innovative Idee des Landeseisenbahn Lippe e. V. soll nun umgesetzt werden – ein großartiger Beitrag zum UrbanLand OstWestfalenLippe.“

Die Projektförderung erfolgt im Rahmen der Umsetzung des operationellen Programms des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) in Nordrhein-Westfalen für den Zeitraum 2014-2020 mit einer Kofinanzierung durch das Ministerium für Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen.

Die Förderbescheide hat Minister Wüst auf der Bündnis-Tour in Bielefeld übergeben. Dort informiert er sich über innovative Mobilitätsprojekte aus der Region OWL.

Judith Pirscher, Regierungspräsidentin in Detmold: „MonoCab ist eine innovative Idee aus Ostwestfalen-Lippe, die einen wichtigen Beitrag zu einer vernetzten, digitalen und bedarfsgesteuerten Mobilität insbesondere in ländlich strukturierten Räumen leisten kann. Beispielgebend ist neben dem technologischen Innovationsgehalt dieses Einschienenfahrzeuges die intensive und enge Zusammenarbeit der vier Projektträger. Das Projekt belegt eindrucksvoll die Innovationskraft OWLs bei der Gestaltung der Mobilität von morgen.“

Thorsten Försterling von der Landeseisenbahn Lippe e.V.:
„Die Zukunft der Mobilität im ländlichen Raum ist individuell. Eine Lösung muss gut und einfach sein. Sie muss intuitiv sein und sich selbstverständlich anfühlen.“

Pressekontakt: Miriam.Beutner@vm.nrw.de Tel. 0211 – 3843 – 1020.

http://www.vm.nrw.de/presse/pressemitteilungen/Archiv-des-VM-2020/2020_09_09_Foerderbescheid-MonoCab-OWL/index.php Pressestelle VM http://www.vm.nrw.de:1293605
09.09.2020 - Bündnis-Tour macht Station in Ostwestfalen-Lippe: Minister Wüst informiert sich in Bielefeld über zukunftsweisende Mobilitätsprojekte und Modellstandort

Ein ÖPNV-Ticket, das gleich im Mietpreis enthalten ist, der Modellversuch SennestadtTicket, technische Innovationen aus dem Reallabor „MOVE-IN-OWL“ der FH Bielefeld und sogenannte MonoCabs: Verkehrsminister Hendrik Wüst hat sich über zukunftsweisende Lösungen für die Mobilität von morgen aus der Region Ostwestfalen-Lippe informiert. Der Besuch in Bielefeld ist nach Aachen die zweite Station der landesweiten Tour des Bündnisses für Mobilität. In den kommenden Monaten besucht das Bündnis weitere besondere Innovationsstandorte in Nordrhein-Westfalen. Ziel der Tour ist es, Zukunftsprojekte vor Ort und die Akteure kennenzulernen und noch besser miteinander zu vernetzen.

„Hier in Bielefeld werden exzellente Ingenieure und Fachleute für die Mobilität von morgen ausgebildet. Die Projekte zeigen uns, wie in Zukunft eine bessere Mobilität aussehen kann: automatisierte Fahrzeuge für Straße und Schiene. Und innovative Ideen für den ÖPNV“, so Minister Hendrik Wüst im Lokschuppen Bielefeld, wo er sich mit etwa 50 Vertreterinnen und Vertretern von Institutionen und Unternehmen über die aktuelle Mobilitätsforschung und zukunftsweisende Pilotprojekte austauschte.

Folgende Projekte wurden dem Minister vorgestellt:

• MonoCabs der TH OWL: Entwicklung eines autonomen bedarfsgesteuerten Schienenverkehrs auf bisher stillgelegten ländlichen Bahnstrecken mit elektrischen Einschienen-Fahrzeugen;
• SennestadtTicket: ein Modellversuch, der zur Stärkung des ÖPNV und Reduktion der Pkw-Dichte im Modal Split von Sennestadt dient, und bei dem Mieter von Wohnungsgesellschaften kostenlose Bus-Tickets erhalten;
• Reallabor „MOVE-IN-OWL“ unter der Leitung der FH Bielefeld, das zur Erprobung des Einsatzes hochautomatisierter Fahrzeuge für Straße und Schiene dient und weitere neue Technologien, Dienste und Anwendungen für die Mobilität 4.0 erforscht und entwickelt.

Bei dem Treffen präsentierte gleichzeitig das Referat „Bündnis für Mobilität“ des Verkehrsministeriums seine Arbeitsschwerpunkte und zeigte den regionalen Projektträgern Unterstützungsmöglichkeiten.

Nähere Informationen und Zitate zu den einzelnen Projekten finden Sie hier im Fact Sheet.

Im Rahmen der Bündnis-Tour hat Minister Wüst für das Projekt MonoCabs auch vier Förderbescheide in Höhe von insgesamt 3,6 Millionen Euro an die Projektpartner überreicht. Mit den Mitteln wollen die TH Ostwestfalen-Lippe, die FH Bielefeld, das Fraunhofer Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB in Lemgo und die Landeseisenbahn Lippe e. V. die Machbarkeit des Zukunftsprojekts darstellen und mit einem ersten Prototyp auf einer Versuchsstrecke fahren.

Pressekontakt: christian.voss@vm.nrw.de, Tel. 0211 3843-1023

www.bündnis-für-mobilität.nrw.de

http://www.vm.nrw.de/presse/pressemitteilungen/Archiv-des-VM-2020/2020_09_09_Buendnis-fuer-Mobilitaet-Tour-in-Bielefeld/index.php Pressestelle VM http://www.vm.nrw.de:1293562
08.09.2020 - Nordrhein-Westfalen soll Knotenpunkt für Flugtaxis werden

Verkehrsminister Wüst begrüßt Partnerschaften der Flughäfen Düsseldorf und Köln/Bonn mit Technologie-Start-up Lilium

Die Voraussetzungen für den Aufbruch in die Mobilität der Zukunft könnten kaum besser sein:

• ein 18-Millionen-Einwohner-Ballungsraum im Herzen Europas
• zehn Städte mit über 300.000 Einwohnern
• über 40 Universitäten und Hochschulen
• vier internationale Messestandorte
• etliche mittelständische Weltmarktführer, die im ländlichen Raum unter anderem im Sauerland, Münsterland und Ostwestfalen produzieren

Nordrhein-Westfalen wird Heimat für Mobilität in der dritten Dimension. Am Dienstag, 8. September, gaben die Flughäfen Düsseldorf und Köln/Bonn sowie das Technologie-Unternehmen Lilium aus Weßling im Verkehrsministerium bekannt, dass beide Flughäfen auf Basis jeweiliger Absichtserklärungen mit Lilium prüfen, wie sie zu Knotenpunkten eines nordrhein-westfälischen Flugtaxi-Netzwerks werden können. Lilium plant, als erstes Unternehmen in den kommerziellen Betrieb zu gehen, und treibt deshalb die Umsetzungsplanung mit einer Vielzahl von Partnern voran.

Verkehrsminister Hendrik Wüst: „Was heute noch wie Science-Fiction klingt, kann schon bald Realität sein. Im Bundesland mit dem höchsten Mobilitätsbedarf sind schlaue Ideen für eine bessere Mobilität immer willkommen. Wir brauchen alle Verkehrsträger, um den Menschen in der Summe ein überzeugendes vielfältiges Mobilitätsangebot zu machen.“

Schon jetzt sei Nordrhein-Westfalen Vorreiter bei der Entwicklung innovativer Mobilitätslösungen. Wüst: „Nordrhein-Westfalen ist Modellregion für die Mobilität der Zukunft. Wir wollen, dass digital vernetzte Mobilität in Nordrhein-Westfalen nicht nur erforscht und entwickelt, sondern auch so schnell wie möglich erlebt wird. Deshalb unterstützen und fördern wir viele Zukunftsprojekte und Forschungsvorhaben hier in Nordrhein-Westfalen.“

Die beiden Flughäfen Düsseldorf und Köln/Bonn seien als internationale Verkehrsknotenpunkte mit sehr guten Anbindungen an Luft-, Bahn- und Straßenverkehr ein idealer Ausgangspunkt für die Entwicklung einer vernetzten Mobilität, die auch Flugtaxis mit einbezieht.

„Ich freue mich sehr, dass wir unser innovatives Airline-Angebot nach Nordrhein-Westfalen bringen“, sagt Lilium-Geschäftsführer Dr. Remo Gerber. „Wir werden einen bezahlbaren Service für jedermann anbieten mit Zeitersparnissen für alle Reisenden im Herzen Europas.“ In nur 30 Minuten sollen Städte wie Aachen, Bielefeld, Münster und Siegen im Elektro-Jet (ein Pilot, vier Passagiere) voll elektrisch und emissionsfrei erreichbar sein.

„Damit ermöglichen wir Verbindungen in die vielen industriellen und wirtschaftlichen Kraftzentren unsers Landes“, sagt Verkehrsminister Wüst. „Nordrhein-Westfalen bringt die Mobilität der dritten Dimension in die Fläche.“

Gerber: „Nordrhein-Westfalen und seine Flughäfen sind für uns optimale Partner, dieses ambitionierte Zukunftsprojekt umzusetzen – hier erfahren wir von engagierten Mitarbeitern im Ministerium und in den Flughäfen die nötige Unterstützung, um unsere Innovation umzusetzen.“

„Als größter Flughafen Nordrhein-Westfalens legen wir einen starken Fokus auf die Vernetzung von Verkehrsträgern und Infrastruktur“, sagt Thomas Schnalke, Vorsitzender der Geschäftsführung des Flughafens Düsseldorf. „Durch die Digitalisierung wird das Reisen immer flexibler, und die Mobilität unterliegt großen Veränderungen, die wir aktiv mitgestalten werden. Eine sinnvolle Ergänzung des bestehenden Verkehrsnetzes könnte in Zukunft das Lufttaxi sein. Darum begrüßen wir die Initiative des Verkehrsministers zum Thema ‚Mobilität der Zukunft‘. Wir beschäftigen uns anbieterübergreifend mit den standortbezogenen Einsatzmöglichkeiten von Lufttaxis. In einem komplexen Mobilitätskonzept braucht es Kooperationen. Darum bündeln wir hierbei unsere Kräfte, um den Luftverkehrsstandort Nordrhein-Westfalen gemeinsam mit dem Airport Köln/Bonn zu stärken. Viele innovative Unternehmen arbeiten zurzeit auf diesem Gebiet. Mit dem Startup-Unternehmen Lilium tauschen wir uns über die Machbarkeit von Lufttaxi-Services am Airport aus. Dabei werden auf Basis einer gemeinsamen Absichtserklärung sämtliche in diesem Kontext relevanten Aspekte geprüft.“

„Als Flughafen sind wir sehr an Innovationen rund um das Thema Reisen und an der Fortentwicklung von Mobilität interessiert. Gerade im Ballungsraum Nordrhein-Westfalen mit seinen verkehrlichen Herausforderungen ist die Idee des Flugtaxis richtungsweisend in Bezug auf individuelle, schnelle Fortbewegung“, sagte Johan Vanneste, Vorsitzender der Geschäftsführung des Flughafens Köln/Bonn. „Wir verstehen uns als offene Plattform und haben mit Unterstützung des Bundesverkehrsministeriums eine erste Machbarkeitsstudie zum Thema erstellt, in der alle geeigneten Flugtaxi-Konzepte in der Betrachtung berücksichtigt werden. Mit dem Technologie-Start-up Lilium haben wir eine Absichtserklärung unterzeichnet, um die Möglichkeiten der Umsetzung eines Lufttaxi-Betriebes sowie mögliche Kooperationsmodelle am Standort Köln/Bonn auszuloten. Wir stehen diesbezüglich auch im Austausch mit dem Flughafen Düsseldorf und unterstützen die Initiative des Verkehrsministeriums, um die Potenziale und Chancen dieses innovativen Verkehrskonzeptes zu nutzen.“

Wie lange wird es noch dauern, bis die ersten Flugtaxis in Nordrhein-Westfalen unterwegs sind? „Wir befinden uns gerade im Genehmigungsverfahren mit der Europäischen Agentur für Flugsicherheit“, sagt CEO und Co-Gründer Daniel Wiegand. „Wir sind zuversichtlich, dass wir in mehreren Regionen bis 2025 als neuer Verkehrsträger etabliert sein werden. Nordrhein-Westfalen ist bestens aufgestellt, eine dieser Regionen zu werden.“

„Eine leistungsstarke Verkehrsinfrastruktur wird in Zukunft DER entscheidende Standortfaktor sein. Für die Lebensqualität der Menschen und für den Wirtschaftsstandort“, sagt Verkehrsminister Wüst. „Eine Stärkung unserer Verkehrsinfrastruktur stärkt deshalb ganz Nordrhein-Westfalen.“

Foto des Flugtaxi-Modells mit Minister Wüst, Herrn Schnalke, Herrn Vaneste und Herrn Dr. Gerber

Foto des Flugtaxi-Modells mit Minister Wüst

Foto des Flugtaxi-Modells von vorne

Foto des Flugtaxi-Modells von der Seite

Hintergrund

Flughafen Düsseldorf
Der Düsseldorfer Airport ist der größte Flughafen Nordrhein-Westfalens. In einer der wirtschaftlich stärksten Regionen Europas mit 18 Millionen Einwohnern in einem Umkreis von 100 Kilometern gelegen, hat der Düsseldorfer Airport eine herausragende Bedeutung für die Erfüllung der Mobilitätsbedürfnisse der Bürger und der Wirtschaft in Nordrhein-Westfalen und den südöstlichen Niederlanden. Darüber hinaus gibt der Flughafen als größte Arbeitsstätte in Düsseldorf erhebliche Beschäftigungsimpulse für das Land.

Flughafen Köln/Bonn
Der Köln Bonn Airport zählt zu den bedeutendsten Verkehrsflughäfen in Deutschland. Geografisch befindet er sich in einer der am dichtesten besiedelten und einer der größten Import- und Exportregionen Europas. Anders als die meisten anderen deutschen Flughäfen betreibt Köln/Bonn mit dem Passagierverkehr und der Luftfracht zwei nahezu gleich starke Geschäftssegmente. Die Luftfracht stellt die Versorgung der Menschen und der Unternehmen in der Region sicher, die auf Lieferungen aus der ganzen Welt angewiesen sind.

Lilium
Lilium ist ein Luftfahrtunternehmen, das einen emissionsfreien, regionalen Luftmobilitätsdienst entwickelt. Das Unternehmen hat den Lilium Jet als ein neues Flugzeug entwickelt, mit dem regionale Reisen durchgeführt werden können, die erheblich schneller im Vergleich zur Schiene oder zur Straße sind und dennoch einen wettbewerbsfähigen Preis aufweisen. Das Demonstrationsflugzeug flog erstmals 2019 und ist ein vollelektrisches Fünfsitzer-Flugzeug, das vertikal starten und landen kann (eVTOL). Lilium wird eine beträchtliche weltweite Marktnachfrage bedienen, indem Gemeinden zu einem Bruchteil der Kosten einer konventionellen Hochgeschwindigkeitsinfrastruktur ohne Betriebsemissionen miteinander verbunden werden. Lilium ist mit über 375 Millionen USD kapitalisiert und beschäftigt an seinem Münchener Hauptsitz über 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.


Pressekontakt:

Verkehrsministerium
Christian Voss, christian.voss@vm.nrw.de, +49211-38431023

Flughafen Düsseldorf
Christian Hinkel, christian.hinkel@dus.com; +49211-42150000

Flughafen Köln/Bonn
Alexander Weise, alexander.weise@cgn.de, +492203-402440

Lilium
Dr. Rainer Ohler, rainer.ohler@seniorstrategists.com, +49172-4890353

http://www.vm.nrw.de/presse/pressemitteilungen/Archiv-des-VM-2020/2020_09_08_Nordrhein-Westfalen-soll-Knotenpunkt-fuer-Flugtaxis-werden/index.php Pressestelle VM http://www.vm.nrw.de:1293393
07.09.2020 - Ausbau zum Forschungsflugplatz Aachen-Merzbrück: Minister Wüst eröffnet neue Start- und Landebahn

Entwicklung neuer Technologien wesentlicher Baustein für einen erfolgreichen Strukturwandel im Rheinischen Revier

Verkehrsminister Hendrik Wüst hat am Samstag, 5. September, die neue Start- und Landebahn am Flugplatz Aachen-Merzbrück eröffnet. Nordrhein-Westfalen fördert den Um- und Ausbau des Verkehrslandeplatzes Aachen-Merzbrück zu einem Forschungsflugplatz mit vier Millionen Euro. Von diesen Mitteln wurde die Start- und Landebahn entsprechend neu ausgerichtet und verlängert. Dies war notwendig, weil nur durch die Verlängerung der Piste die sichere Erprobung innovativer Luftfahrttechnologien Merzbrück gewährleistet ist.

„Wir wollen, dass die Mobilität der Zukunft hierzulande nicht nur erforscht und entwickelt, sondern auch in Nordrhein-Westfalen produziert und so früh wie möglich angewendet wird. Wir fördern deshalb den Ausbau in Aachen-Merzbrück, damit die Forschung für geräuscharmes elektrisches Fliegen in Nordrhein-Westfalen vorankommt“, sagte Minister Hendrik Wüst.

Die Entwicklung neuer Technologien ist ein wesentlicher Baustein für einen erfolgreichen Strukturwandel im Rheinischen Revier. In der Region bietet sich die Chance, zukunftsfähige Forschungs- und Arbeitsplätze in Nordrhein-Westfalen zu schaffen und zu erhalten.

Pressekontakt:mailto:christian.voss@vm.nrw.de, Tel. 0211 – 3843 – 1023

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03.09.2020 - Sonderprogramm für den ÖPNV entlastet Kommunen – Verkehrsministerium gibt Maßnahmen zur Umsetzung frei

Sonderprogramm für den ÖPNV entlastet Kommunen – Verkehrsministerium gibt Maßnahmen zur Umsetzung frei

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03.09.2020 - eTicketing im ÖPNV: Kundenbetrieb in bundesweit einzigartigem Pilotprojekt startet auf ersten Linien –Bei „BONNsmart“ wird die Kreditkarte zum ÖPNV-Ticket

eTicketing im ÖPNV: Kundenbetrieb in bundesweit einzigartigem Pilotprojekt startet auf ersten Linien –Bei „BONNsmart“ wird die Kreditkarte zum ÖPNV-Ticket

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03.09.2020 - Für ein besseres ÖPNV-Angebot im ländlichen Raum: Minister Wüst übergibt Förderbescheid für „Meinerzhagen On Demand“

Für ein besseres ÖPNV-Angebot im ländlichen Raum: Minister Wüst übergibt Förderbescheid für „Meinerzhagen On Demand“

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28.08.2020 - Für eine bessere Mobilität im ländlichen Raum: Loop Münster startet

Für eine bessere Mobilität im ländlichen Raum: Loop Münster startet

http://www.vm.nrw.de/presse/pressemitteilungen/Archiv-des-VM-2020/2020_08_28_Fuer-eine-bessere-Mobilitaet-im-laendlichen-Raum_-Loop-Muenster-startet/index.php Pressestelle VM http://www.vm.nrw.de:1292626
25.08.2020 - Abschlussbilanz Schwerpunktkontrollen: 1.707 Masken-Muffel festgestellt

Bei gemeinsamen Schwerpunktkontrollen haben Eisenbahnverkehrsunternehmen, Bahn, Bundespolizei und Ordnungsämter 1.707 Verstöße gegen die Maskenpflicht festgestellt. Von den zuständigen Ordnungsämtern werden entsprechende Bußgeldverfahren eingeleitet.

An neun großen Umsteige-Bahnhöfen in Nordrhein-Westfalen hatten Eisenbahnverkehrsunternehmen, Deutsche Bahn, Bundespolizei und Ordnungsämter am Montag, 24. August, zwischen 12 und 20 Uhr die Einhaltung der Maskenpflicht in Bahnen sowie im Bahnhof und auf Bahnsteigen kontrolliert. Allein von der Bahn, den Verkehrsunternehmen und Aufgabenträgern waren mehr als 250 Mitarbeiter bei den Schwerpunktkontrollen im Einsatz. Dazu kam ein Großaufgebot der Bundespolizei.

Bis zum Nachmittag wurden nur 176 Verstöße festgestellt. In der Abschlussbilanz von Bundespolizei, Verkehrsbetrieben, Bahn und Ordnungsämtern kamen 1.707 Fälle zusammen.

Wie es zu dem starken Anstieg zwischen 16 und 20 Uhr kommt: Zur Zwischenbilanz lagen von vielen Ordnungsämtern noch keine Ergebnisse vor. Zudem ist das Verkehrsaufkommen insgesamt im Feierabendverkehr viel höher als am Nachmittag. Außerdem sind in den Abendstunden offenbar mehr Masken-Muffel unterwegs. Sie müssen jetzt mit einem Bußgeldbescheid vom Ordnungsamt rechnen.

„Die Zahl zeigt uns, dass es nötig ist, mit solchen Kontrollen auf die Maskenpflicht hinzuweisen“, sagte Verkehrsminister Hendrik Wüst. Auch in Zukunft werde es immer wieder Kontrollen in Bussen und Bahnen geben.

Schon jetzt kontrollieren Städte und Gemeinden in Bussen, U- und Straßenbahnen regelmäßig, ob die Maskenpflicht eingehalten wird. In Köln, Duisburg, Münster, Dortmund und Bochum wurde teils schon mehrfach in Zusammenarbeit mit dem Ordnungsamt kontrolliert.

Pressekontakt:

christian.voss@vm.nrw.de, Tel. +49211-38431023

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25.08.2020 - Rettungsschirm für den ÖPNV in Nordrhein-Westfalen: Anträge auf Erstattung können gestellt werden – Richtlinie veröffentlicht

Rettungsschirm für den ÖPNV in Nordrhein-Westfalen: Anträge auf Erstattung können gestellt werden – Richtlinie veröffentlicht

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24.08.2020 - Halbzeit-Bilanz zu Masken-Schwerpunktkontrollen in Nordrhein-Westfalen

Halbzeit-Bilanz zu Masken-Schwerpunktkontrollen in Nordrhein-Westfalen

http://www.vm.nrw.de/presse/pressemitteilungen/Archiv-des-VM-2020/2020_08_24_Halbzeit-Bilanz-zu-Masken-Schwerpunktkontrollen-in-Nordrhein-Westfalen/index.php Pressestelle VM http://www.vm.nrw.de:1292281
24.08.2020 - Verkehrsministerium fördert saubere Mobilität / Förderbescheide an Verkehrsunternehmen übergeben

Verkehrsministerium fördert saubere Mobilität / Förderbescheide an Verkehrsunternehmen übergeben

http://www.vm.nrw.de/presse/pressemitteilungen/Archiv-des-VM-2020/2020_08_24_Verkehrsministerium-foerdert-saubere-Mobilitaet-_-Foerderbescheide-an-Verkehrsunternehmen-uebergeben/index.php Pressestelle VM http://www.vm.nrw.de:1292201
24.08.2020 - Verkehrsministerium fördert Streckensanierung von NE-Bahnen/ Förderbescheide übergeben

Verkehrsministerium fördert Streckensanierung von NE-Bahnen/ Förderbescheide übergeben

http://www.vm.nrw.de/presse/pressemitteilungen/Archiv-des-VM-2020/2020_08_24_Verkehrsministerium-foerdert-Streckensanierung-von-NE-Bahnen_-Foerderbescheide-uebergeben/index.php Pressestelle VM http://www.vm.nrw.de:1292187
24.08.2020 - Für eine saubere Mobilität im Ennepe-Ruhr-Kreis – Verkehrsministerium fördert Mobilitätskonzept

Für eine saubere Mobilität im Ennepe-Ruhr-Kreis – Verkehrsministerium fördert Mobilitätskonzept

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21.08.2020 - Für mehr Sicherheit im Straßenverkehr: Land unterstützt Radfahrausbildung an Jugendverkehrsschulen in Nordrhein-Westfalen

Die Landesregierung unterstützt die nordrhein-westfälischen Jugendverkehrsschulen mit Radfahrausbildungsmaterial. Verkehrsminister Hendrik Wüst und die Landesverkehrswacht haben heute (21. August 2020) vier Fahrräder, vier Fahrradhelme und einen Startnummernsatz an die Gemeinschaftsgrundschule Gummersbach-Windhagen für die Jugendverkehrsschule übergeben.

http://www.vm.nrw.de/presse/pressemitteilungen/Archiv-des-VM-2020/2020_08_21_Landesverkehrswacht/index.php Pressestelle VM http://www.vm.nrw.de:1292078
20.08.2020 - Am kommenden Montag, 24. August, wird im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) NRW-weit die Einhaltung der Maskenpflicht kontrolliert.

Am kommenden Montag, 24. August, wird im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) NRW-weit die Einhaltung der Maskenpflicht kontrolliert. „Masken-Muffeln“ droht ein Bußgeld von 150 Euro. Verkehrsminister Hendrik Wüst: „Unser Ziel muss es sein, die Fahrgäste maximal zu schützen.“
Bei der gemeinsamen Aktion von Verkehrsministerium, SPNV-Aufgabenträgern, Deutscher Bahn AG und Eisenbahnverkehrsunternehmen sowie kommunalen Ordnungsämtern und Bundespolizei finden an Bahnhöfen und in Zügen in Nordrhein-Westfalen am Montag Schwerpunktkontrollen statt.

http://www.vm.nrw.de/presse/pressemitteilungen/Archiv-des-VM-2020/2020_08_20_Maskenkontrollen/index.php Pressestelle VM http://www.vm.nrw.de:1291949
20.08.2020 - Rund 5,1 Millionen Euro extra aus dem Sofortprogramm des Bundes für attraktive Bahnhöfe in Nordrhein-Westfalen

18 Bahnhöfe in ganz Nordrhein-Westfalen werden noch dieses Jahr aufgefrischt. Die 5,1 Millionen Euro dafür kommen aus dem Konjunkturpaket der Bundesregierung zur Stärkung der deutschen Wirtschaft und Bekämpfung der Corona-Folgen und werden der Deutschen Bahn zur Verfügung gestellt. Mit dem Geld sollen zum Beispiel Boden- und Treppenbeläge ausgetauscht, Sitz- und Wartemöglichkeiten ergänzt werden. Außerdem wird das Geld für mehr barrierefreie Zugänge ausgegeben. Das Programm stützt zugleich kleine und mittlere regionale Handwerksbetriebe.

http://www.vm.nrw.de/presse/pressemitteilungen/Archiv-des-VM-2020/2020_08_20_Foerderung_Bahnhofrenovierung/index.php Pressestelle VM http://www.vm.nrw.de:1291904
14.08.2020 - Land fördert Modellprojekt für einen besseren ÖPNV im ländlichen Raum: Eröffnungsfeier für den MünsterlandExpress

Land fördert Modellprojekt für einen besseren ÖPNV im ländlichen Raum: Eröffnungsfeier für den MünsterlandExpress

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Pressetermin am 02.10.2020 Pressetermin zur Taufe des 50.ICE 4 http://www.vm.nrw.de/presse/terminhinweise/2020_10_02_Pressetermin-zur-Taufe-des-50_ICE-4/index.php Pressestelle VM http://www.vm.nrw.de:1294861 Pressetermin am 01.10.2020 Übergabe Radtestbögen http://www.vm.nrw.de/presse/terminhinweise/2020_10_01_Uebergabe-Radtestboegen/index.php Pressestelle VM http://www.vm.nrw.de:1294847 Pressetermin am 30.09.2020 Pressekonferenz http://www.vm.nrw.de/presse/terminhinweise/2020_09_30_Pressekonferenz/index.php Pressestelle VM http://www.vm.nrw.de:1294833 Pressetermin am 29.09.2020 Pressekonferenz http://www.vm.nrw.de/presse/terminhinweise/2020_09_29_Pressekonferenz/index.php Pressestelle VM http://www.vm.nrw.de:1294819 Pressetermin am 28.09.2020 Bewilligungsbescheidübergaben http://www.vm.nrw.de/presse/terminhinweise/2020_09_28_Bewilligungsbescheiduebergaben/index.php Pressestelle VM http://www.vm.nrw.de:1294805