RSS-Feed des Ministeriums für Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen http://www.vm.nrw.de de-de Redaktion des VM 14.10.2021 - Besser und bequemer mit Bus und Bahn unterwegs! Land fördert Auslastungs-Infos für Apps

Ist die Bahn voll besetzt oder sind noch Plätze frei? Viele Kundinnen und Kunden möchten wissen, wie ausgelastet der Bus oder die Bahn ist, bevor sie zur Haltestelle aufbrechen. Diese Information soll den Nutzern über die jeweilige Mobilitäts-App aller Verkehrsunternehmen in Nordrhein-Westfalen in Zukunft auf dem Smartphone angezeigt werden. Das Land fördert die Verbundräume überschreitende, landesweite Lösung mit 1,3 Millionen Euro.

Verkehrsminister Hendrik Wüst: „Moderne Verkehrspolitik ist der beste Klimaschutz. Wir nutzen die Chancen der Digitalisierung und machen den Menschen ein besseres Mobilitätsangebot in Bus und Bahn. Die Anzeige der Auslastung auf dem Smartphone ist ein echter Mehrwert für alle, die mit Bus und Bahn unterwegs sind. Deshalb fördern wir das Projekt gerne.“

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13.10.2021 - Klare Kante für bessere, sichere und saubere Mobilität! Nordrhein-Westfalen präsentiert sich mit dem Cube of Mobility als Heimat der Mobilität 4.0

Klare Kante für bessere, sichere und saubere Mobilität! Nordrhein-Westfalen präsentiert sich mit dem Cube of Mobility als Heimat der Mobilität 4.0

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08.10.2021 - Land und Bahn machen Schiene fit für die Zukunft: Rund 131 Millionen Euro fließen in das Paket „Robustes Netz II“ für einen leistungsfähigen Zugverkehr

Zuverlässige und pünktliche Zugverbindungen, auch während Baumaßnahmen oder bei Störfällen – das ist das Ziel des Maßnahmenpaketes „Robustes Netz“. Das Land ertüchtigt die Infrastruktur, um die Schiene noch attraktiver zu machen und so für eine bessere, sichere und saubere Mobilität zu sorgen. Bislang sind bereits 180 Millionen Euro für beispielsweise zusätzliche Weichenverbindungen und neue Signale mit dem Paket „Robustes Netz I“ bereitgestellt worden – jetzt haben Verkehrsminister Hendrik Wüst MdL und Ronald Pofalla, Vorstand für Infrastruktur der Deutschen Bahn (DB) AG, das Investitionspaket „Robustes Netz II“ über eine Summe von rund 131 Millionen Euro unterzeichnet.

„Deutschland muss wieder Bahnland werden“, so Verkehrsminister Hendrik Wüst. „Deshalb ist es gut, dass Bund, Deutsche Bahn und das Land Nordrhein-Westfalen Rekordsummen in die Schieneninfrastruktur investieren. Damit auch während der Bauzeit das Angebot stabil und verlässlich bleibt, stellen wir über die Maßnahmenpakete ‚Robustes Netz‘ insgesamt 311 Millionen Euro bereit. So sorgen wir in Nordrhein-Westfalen für mehr Flexibilität und höhere Leistungsfähigkeit auf der Schiene und steigern die Attraktivität des ÖPNV. Moderne Verkehrspolitik ist der beste Klimaschutz!“

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07.10.2021 - Fokus Bahn NRW: Mehr Frauen interessieren sich für Lokführerberuf

Im nordrhein-westfälischen Nahverkehr werden bis 2025 rund 1.200 Lokführerinnen und Lokführer gebraucht. Für alle Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger ist dies eine Chance auf eine zukunftssichere Perspektive in einer stark gefragten Berufsgruppe. Das Engagement der Brancheninitiative Fokus Bahn NRW hierzu zeigt Erfolg: Bis September 2021 konnten rund 2.000 Interessierte unter anderem aus Handwerk, Handel und Gastronomie für den Beruf der Triebfahrzeugführerin und -führer gewonnen werden. Bemerkenswert ist hierbei die zunehmende Zahl von Frauen: Ihr Anteil hat sich von 7,4 auf 14 Prozent fast verdoppelt. 

„Deutschland muss wieder Bahnland werden,“ so Verkehrsminister Hendrik Wüst. „Dafür brauchen wir mehr gut ausgebildete Lokführerinnen und Lokführer. Ich habe großen Respekt vor allen Bewerberinnen und Bewerbern, die ihre Karriere auf neue Gleise setzen wollen und sich für diesen verantwortungsvollen Beruf entscheiden, der Menschen bewegt. Besonders freut mich, dass so viele Frauen Lokführerin werden wollen.“ 

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04.10.2021 - Mehr Güter auf die Schiene: Land unterstützt MULTI HUB WESTFALEN für klimafreundliche Schienenlogistik

Multimodal und klimaschonend: Alter Güterbahnhof in Hamm wird zur innovativen Logistik-Drehscheibe

Der ehemalige Rangierbahnhof in Hamm wird zum Vorzeigeprojekt für klimafreundlichen Schienengüterverkehr: Der einstige Güterbahnhof wird zum multimodalen Bahnlogistik-Knoten mit innovativer Verladetechnik umgebaut. Dies ist nötig, um zwischen Ruhrgebiet und den See- und Binnenhäfen mehr Güterverkehr von der Straße auf Schiene und Wasserwege zu verlagern. So wird Mobilität in Nordrhein-Westfalen besser, sicherer und sauberer.
Die Deutsche Bahn Cargo AG, die Stadt Hamm und das Ministerium für Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen haben in einer Absichtserklärung („Memorandum of Understanding“) die vertragliche Grundlage für den MULTI HUB WESTFALEN geschaffen. Das Konzept sieht unter anderem vor, auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs in Hamm ein multifunktionales Logistikareal mit Terminalanlagen, Depotflächen, Logistikhallen und Gleisanschlüssen zu bauen. Zudem wird das Areal mit dem Straßensystem der Region, der Schieneninfrastruktur und dem Westdeutschen Kanalnetz in Nordrhein-Westfalen verbunden.

„Deutschland muss wieder Bahnland werden. Dazu gehört die Verlagerung von Güterverkehren von Lkw auf die Schiene und Wasserstraße. Mit der Transformation des ehemaligen Rangierbahnhofs zur multimodalen Verkehrsdrehscheibe wird in der traditionsreichen Eisenbahnstadt Hamm das nächste Kapitel Mobilitätsgeschichte geschrieben. In Zukunft könnten 170.000 Lkw-Fahrten über den neuen MULTI HUB WESTFALEN auf die Schiene gebracht werden und zu den Häfen rollen. Das schafft mehr Platz auf den Straßen und schont das Klima. So wird Mobilität besser, sicherer und sauberer. Das Land Nordrhein-Westfalen unterstützt das Projekt gerne“, sagte der Verkehrsminister des Landes Nordrhein-Westfalen, Hendrik Wüst.

Der Rangierbahnhof in Hamm war einer der größten Güterbahnknoten Europas. Seine Bedeutung hatte in den vergangenen Jahren immer weiter abgenommen. Nun wird an die damalige Erfolgsgeschichte angeknüpft: Auf einer Fläche von fast 60 Hektar Größe wird er zu einer hochmodernen Logistik-Drehscheibe mit Anbindung an Schiene, Straße und Wasserstraße. Der Standort verfügt über alle Schnittstellen, die es ermöglichen, Güter möglichst klimafreundlich zu transportieren.

DB-Konzernvorstand Güterverkehr, CEO der DB Cargo AG, Dr. Sigrid Nikutta: „In Hamm entsteht ein westfälisches Modell deutscher Möglichkeiten. Die DB kehrt mit dem Schienengüterverkehr in die Fläche zurück. Um neue und bestehende Kunden für die Schiene zu begeistern, brauchen wir innovative Ansätze wie den MULTI HUB WESTFALEN. Ein Erfolgsgeheimnis liegt in der Vernetzung der Verkehrsmittel. Das Primat des klimafreundlichsten Verkehrsmittels können unsere Kunden auf diese Weise individuell für ihre Lieferketten anpassen.“

Oberbürgermeister Stadt Hamm, Marc Herter: „Wir setzen im Strukturwandel auf Innovationen und gute Arbeit. Der Umstieg auf eine nachhaltige Güterverkehrswirtschaft ist Herausforderung und Chance zugleich für den Logistikstandort Hamm. Die Revitalisierung des ehemaligen Rangierbahnhofs ist Herzstück und Motor dieser Entwicklung. Durch die trimodale Anbindung von Schiene, Wasserstraße und Straße sind die Voraussetzungen ideal, um einen neuen Logistik-Knoten von überregionaler Bedeutung zu entwickeln. Mit dem Projekt setzen wir einen wichtigen Impuls für einen nachhaltigen wirtschaftlichen Aufbruch in Hamm, der zu neuer wirtschaftlicher Dynamik führt.“

Vorsitzender des EVG Ortsverbandes Hamm-Bielefeld, Jörg Hensel: „Ein Güterzug ersetzt 52 Lkw-Fahrten. Dass unsere Idee des MULTI HUB WESTFALEN auch noch hunderte neuer hochwertiger und mitbestimmter Arbeitsplätze schafft, freut uns umso mehr.“


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27.09.2021 - Bund-Länder-Koordinierungsgremium stellt die Weichen für den weiteren Ausbau der Schieneninfrastruktur im Rheinischen Revier

Minister Wüst: Mit den drei Strecken setzen wir Schlüsselprojekte für bessere, sichere und saubere Mobilität im Rheinischen Revier um

Das Bund-Länder-Koordinierungsgremium (BLKG) hat am Donnerstag, 23. September 2021, mit seiner Entscheidung zur Priorisierung der Projekte „Ausbaustrecke Aachen - Köln“, „S-Bahn-Netz Rheinisches Revier, Abschnitt Ost“ und „S-Bahn Köln, Köln – Mönchengladbach“ die Weichen für die Finanzierung und damit für den dringend erforderlichen Planungsstart der Projekte gestellt. Die drei Infrastrukturvorhaben können jetzt schrittweise bis 2038 realisieren werden.

In dem BLKG-Gremium stimmen sich der Bund und die Braunkohleländer über strukturpolitische Maßnahmen zur Begleitung des Kohleausstiegs ab. Mit dem Beschluss vom 23. September wird die Finanzierung der drei Infrastrukturmaßnahmen ab dem Haushaltsjahr 2022 auf den Weg gebracht. Aus Mitteln des Investitionsgesetzes Kohleregionen werden hierfür rund 1,85 Milliarden Euro bereitgestellt.

Verkehrsminister Hendrik Wüst: „Deutschland muss wieder Bahnland werden! Wir machen weiterhin Tempo beim Ausbau der ÖPNV-Infrastruktur und machen den Menschen ein besseres Angebot im Regionalverkehr. Mit den drei Strecken setzen wir Schlüsselprojekte für bessere, sichere und saubere Mobilität im Rheinischen Revier um. Sie tragen zu mehr Wachstum und Beschäftigung in der Region bei. Davon profitiert auch der gesamte Standort Nordrhein-Westfalen."

Der Ausbau der Schieneninfrastruktur der drei Projekte unterstützt den Strukturwandel im Rheinischen Revier:

• Eine nachhaltige strukturpolitische Weiterentwicklung der Achse Aachen – Düren hin zu einem führenden Logistikstandort kann nur über einen kapazitiven Ausbau der Strecke „Aachen - Köln“ erfolgen. Dabei müssen Fernverkehr, transeuropäischer Güterverkehr und schneller Regionalverkehr gebündelt werden. Die Ausbaustrecke Aachen – Köln stellt das Grundgerüst einer klimaschonenden und leistungsstarken Verkehrsanbindung dar.

• Beim Projekt „S-Bahn Köln, Köln – Mönchengladbach“ wird die ÖPNV-Anbindung des Rheinischen Reviers (Rhein-Kreis-Neuss, Rhein-Erft-Kreis, Stadt Mönchengladbach) an die Oberzentren Köln und Mönchengladbach optimiert. Damit wird auch ein Beitrag zu klimaneutraler Mobilität im ländlichen Raum geleistet, weil Pendler und Reisende ein besseres Mobilitätsangebot auf der Schiene erhalten und Straßen zugleich entlastet werden. Geplant ist ein 20-Minuten-Takt Köln – Grevenbroich mit einer stündlichen Weiterführung nach Mönchengladbach.

• Durch den Ausbau der „S-Bahn-Netz Rheinisches Revier, Abschnitt Ost“ mittels Taktverdichtung und verbessertem Nahverkehrsangebot und die Anbindung an das Oberzentrum Düsseldorf wird die ÖPNV-Anbindung des Rheinischen Reviers (Rhein-Kreis-Neuss, Rhein-Erft-Kreis) optimiert und auch hier ein wichtiger Beitrag für bessere, sichere und saubere Mobilität im ländlichen Raum geleistet.

Kölner „Westspange“ als Grundvoraussetzung für weiteren Ausbau Die Priorisierung der drei Schieneninfrastrukturmaßnahmen durch das BLKG war durch die Einigung von Bund und Land Nordrhein-Westfalen in der Frage der Finanzierung des Projektes „Westspange“ ermöglicht worden. Der Ausbau des stark frequentierten Knotenpunkts im Schienennetz in Nordrhein-Westfalen ist eine Grundvoraussetzung für die Ausweitung aller Bahnverkehre im Großraum Köln, dazu gehören auch die neuen drei Projekte, die nun realisiert werden können. Das Land Nordrhein-Westfalen hat sich mit dem Bund angesichts der überregionalen Bedeutung des Projektes auf eine Finanzierung über das Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (GVFG) verständigt. Dabei hat sich das Land Nordrhein-Westfalen bereit erklärt, maximal 900 Millionen Euro bis 2038 als Komplementärfinanzierung zur Verfügung zu stellen. Der Gesamtwertumfang der Westspange beträgt aktuell rund 2,3 Milliarden Euro.

Der konkrete Beginn der weiteren Umsetzung der Projekte „Ausbaustrecke Aachen - Köln“, „S-Bahn-Netz Rheinisches Revier, Abschnitt Ost“ und „S-Bahn Köln, Köln – Mönchengladbach“ hängt jetzt von einer „Sammelvereinbarung Planung“ ab, die der Bund mit der Deutschen Bahn in Kürze abschließen wird. Das Land Nordrhein-Westfalen hat sowohl den Bund als auch die Deutsche Bahn frühzeitig auf die Dringlichkeit der Aufnahme der Projekte hingewiesen. Das Land ist zuversichtlich, dass durch den BLKG-Beschluss ein Planungsstart nunmehr in Kürze erfolgen kann. 


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22.09.2021 - Reisen einfach digital planen, buchen und bezahlen: Verkehrsministerium fördert innovative „Mobility-as-a-Service“-Ideen

Einfach eine Zugverbindung mit dem Smartphone suchen, buchen und zahlen, an der S-Bahn-Station eine Radbox per Handy freischalten und am Zielort einen E-Scooter für die letzte Meile nutzen: Um die Entwicklung von „Mobility-as-a-Service“ (MaaS) und entsprechende plattformübergreifende, eng vernetzte Mobilitätsprojekte voranzutreiben, hat das Verkehrsministerium jetzt einen Zehn-Millionen-Euro-Förderwettbewerb ins Leben gerufen.

Verkehrsminister Hendrik Wüst: „Wir machen Nordrhein-Westfalen zur Heimat der Mobilität 4.0 und nutzen die Chancen der Digitalisierung. Bei ‚Mobility-as-a-Service‘ geht es darum, den Menschen ein besseres Mobilitätsangebot zu machen. Verschiedene Verkehrsmittel sollen aus einem Guss zur Verfügung stehen; planen, buchen, fahren und bezahlen – alles aus einer Hand auf dem Smartphone. Um die bessere Vernetzung von Reisen und Pendeln mit Bus und Bahn, E-Scooter, Leihfahrrad und Car-Sharing-Auto zu fördern, haben wir diesen Förderaufruf gestartet. So wird Mobilität besser, sicherer und sauberer.“

Der MaaS-Wettbewerb ist ein weiterer Baustein der ÖPNV-Offensive und ein weiterer Schritt hin zu einer vernetzten Mobilitätslandschaft in Nordrhein-Westfalen. Im Wettbewerb gefördert werden IT-Anwendungen zu Echtzeit-Verkehrsinformationen und ÖPNV-Auslastung, die beispielsweise an vorhandene Systeme der Fahrgastinformation in Nordrhein-Westfalen integriert werden können. Auch Daten einer App, mit der die Nutzer schon jetzt eine Fahrt mit verschiedenen Verkehrsträgern wie Bus, Bahn und On-Demand-Anbietern buchen und bezahlen können, sollen über MaaS angebunden werden.

Aufgerufen zur Teilnahme sind Verkehrsverbünde, private und öffentliche Verkehrsunternehmen sowie Gebietskörperschaften. Auch Gemeinschafts-Anträge sind möglich. Zur Förderung von Projekten stehen für die Jahre 2021 und 2022 zunächst fünf Millionen Euro zur Verfügung. Weitere fünf Millionen Euro stehen für ein separates Bewerbungsfenster im Jahr 2022 bereit.

Den Förderaufruf zu nahtloser Mobilität finden Sie hier. 

http://www.vm.nrw.de/presse/pressemitteilungen/Archiv-des-VM-2021/2021_09_22_Foerderprogramm-MaaS/index.php Pressestelle VM http://www.vm.nrw.de:1310680
22.09.2021 - Kommunen profitieren von Rekord-Förderung für Rad- und Fußverkehr

Sicher und komfortabel mit dem Fahrrad, E-Bike und Pedelec unterwegs: Deswegen fördert die Landesregierung kontinuierlich den Ausbau der Radinfrastruktur in Nordrhein-Westfalen. Seit dem Regierungswechsel 2017 wurden 580 Kilometer neue Radwege im Land gebaut. Zudem gewährte das Land seit 2017 eine Rekordsumme von über 150 Millionen Euro an Zuwendungen für die Umsetzung baureifer Maßnahmen der Nahmobilität in Städten und Gemeinden. Die Landesregierung hat eine noch nie da gewesene Modernisierungsoffensive für den Rad- und Fußverkehr in Nordrhein-Westfalen auf den Weg gebracht.

Minister Wüst: „Eine moderne Verkehrspolitik ist der beste Klimaschutz. Deshalb treibt die Landesregierung den Ausbau komfortabler und sicherer Radwegenetze konsequent voran. Dank unserer Modernisierungsoffensive gibt es so viel Geld in Nordrhein-Westfalen wie noch nie zuvor für die Verbesserung des Rad- und Fußverkehrs. Gut ausgebaute, sichere Rad- und Fußwege bedeuten mehr Lebens- und Aufenthaltsqualität in unseren Kommunen. So machen wir Mobilität in Nordrhein-Westfalen besser, sicherer und sauberer.“

http://www.vm.nrw.de/presse/pressemitteilungen/Archiv-des-VM-2021/2021_08_31_Nahmobilitaetsprogramm-2021-Teil-II/index.php Pressestelle VM http://www.vm.nrw.de:1310533
20.09.2021 - 54 Millionen Euro für die Modernisierung und den barrierefreien Ausbau von 15 Bahnhöfen in Nordrhein-Westfalen

Neue Finanzierungsvereinbarung unterzeichnet / Minister Wüst: Wir sorgen dafür, dass unsere Bahnhöfe zu guten Orten werden

Die Landesregierung stellt weitere Weichen, um den Nahverkehr in Nordrhein-Westfalen einfacher zugänglich, leistungsstärker, verlässlicher, flexibler, vernetzter und innovativer zu machen. Hierzu hat das Land zusammen mit dem Nahverkehr Westfalen-Lippe (NWL), dem Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR AöR) und der DB Station&Service AG eine neue Finanzierungsvereinbarung zu einer Förderinitiative des Bundes zur beschleunigten Herstellung der Barrierefreiheit und höherer Aufenthaltsqualität an 15 kleinen und mittelgroßen Verkehrsstationen unterzeichnet, die nach aktueller Planung bis Ende 2027 ausgebaut werden sollen.

Verkehrsminister Hendrik Wüst: „Deutschland muss wieder Bahnland werden. Wir machen weiter Tempo bei Ausbau und Modernisierung des ÖPNV und sorgen dafür, dass unsere Bahnhöfe zu guten Orten werden. Die neue Finanzierungsvereinbarung ermöglicht an kleinen und mittelgroßen Bahnhöfen den Ausbau der Barrierefreiheit und verbessert die Aufenthaltsqualität. So machen wir Reisenden und Pendlern ein besseres Angebot auf der Schiene und sorgen zugleich für bessere, sichere und saubere Mobilität in Nordrhein-Westfalen.“

Claudia Middendorf, Beauftragte der Landesregierung für Menschen mit Behinderung in Nordrhein-Westfalen: „Eine Modernisierung und den notwendigen barrierefreien Ausbau von Bahnhöfen gibt es nicht zum Nulltarif. Die Barrierefreiheit im ÖPNV ist allerdings ein wichtiger Grundpfeiler gesellschaftlicher Teilhabe. Umso erfreulicher ist es, dass starke Partner hier gemeinsam den ÖPNV für Menschen mit Behinderung ein Stück weit attraktiver machen. Zuverlässigkeit und Langfristigkeit sind zwei entscheidende Pfeiler für die Betroffenen.“

Stephan Boleslawsky, Regionalbereichsleiter DB Station&Service West: „Wir haben beobachtet, dass die Zufriedenheit der Reisenden in punkto Barrierefreiheit und Aufenthaltsqualität in den letzten Jahren deutlich gestiegen ist. Und genau hier setzen wir an: Allein in diesem Jahr erneuern wir an 182 Stationen die Bahnsteigausstattung, wie beispielsweise neue Sitzbänke, Wetterschutzhäuser und Rolltreppen. Dank der Finanzierungsvereinbarung können wir auch den Ausbau der Barrierefreiheit noch weiter vorantreiben.“

Bahnhofsmodernisierung als Teil der ÖPNV-Offensive

Die Modernisierung und der barrierefreie Ausbau der 15 Bahnhöfe sind Teil der ÖPNV-Offensive, die das Land bereits 2019 mit zahlreichen Maßnahmen initiiert hat, um das Angebot im ÖPNV zu verbessern. In diesem Kontext erhält die DB Station&Service AG rund 54 Millionen Euro. Bereits Ende 2020 hatten Land, Bund, DB und SPNV-Aufgabenträger entschieden, gemeinsam 14 Stationen zu modernisieren. Zum Abschluss der Finanzierungsvereinbarung ist nun Essen-Borbeck-Süd als 15. Station dazu gekommen. Von den bereits im letzten Jahr beschlossenen Stationen erhält zum Beispiel der Bahnhof Brake bei Bielefeld rund sieben Millionen Euro, die Station Rheinhausen Ost fünf Millionen Euro, und die Bahnhöfe Düsseldorf Eller Mitte und Essen-Borbeck jeweils 2,5 Millionen Euro.

DB Stationen

Darüber hinaus haben sich die Vertragspartner jetzt verständigt, über die bereits im letzten Jahr beschlossene Förderung hinaus weitere rund drei Millionen Euro für die Verlängerung von Bahnsteigen an den Stationen Essen‐Borbeck, Wuppertal‐Steinbeck, Düsseldorf‐Eller Mitte, Dormagen Chempark, Drensteinfurt, Buldern, Rheinhausen Ost, Rheine‐Mesum und Xanten zur Verfügung zu stellen.

Das Land Nordrhein-Westfalen beteiligt sich mit einem Gesamtanteil in Höhe von 26,8 Millionen Euro. Dank der neuen Förderinitiative kann an den betreffenden Stationen für verbesserte Barrierefreiheit, mehr Sicherheit und mehr Flexibilität beim Einsatz von Zügen gesorgt werden.

Hintergrund FABB
Die Förderinitiative des Bundes zur Attraktivitätssteigerung und Barrierefreiheit von Bahnhöfen (FABB) unterstützt das Land Nordrhein-Westfalen in der Umsetzung der „Grundsatzvereinbarung zur Herstellung der Barrierefreiheit an SPNV Stationen in NRW“. Die Umsetzung der Förderinitiative ist bereits im Dezember 2020 im Einvernehmen mit dem Verkehrsausschuss des Landtags Nordrhein-Westfalen beschlossen worden.

Das Programm FABB beinhaltet drei Säulen. Die aktuelle Säule 2 betrifft die Barrierefreiheit von Stationen mit 1.000 bis 4.000 Reisenden pro Tag. Hierzu stellt der Bund insgesamt 140 Millionen Euro zur Verfügung. Weitere 140 Millionen Euro kommen von den Bundesländern hinzu.

Hintergrund ÖPNV-Offensive
Das Land hat 2019 eine ÖPNV-Offensive mit einem Volumen von bislang mehr als 2 Milliarden Euro aufs Gleis gesetzt. Davon profitieren Städte und ländliche Regionen: Unter anderem 1 Milliarde Euro für ein Systemupgrade, das heißt die Grunderneuerung von Stadt- und Straßenbahnnetzen. 310 Millionen Euro für das Programm „Robustes Netz“ gemeinsam mit der Deutschen Bahn, 120 Millionen Euro für On-Demand-Verkehre (ÖPNV auf Abruf) und 100 Millionen Euro für regionale Schnellbuslinien. Zudem plant das Land, allein in den Jahren 2021 / 2022 über 40 Millionen Euro für eine neue Förderung zum Aufbau eines Planungsvorrates für notwendige Stadtbahn- und Eisenbahninfrastrukturprojekte bereit zu stellen, damit Kommunen und Aufgabenträger des ÖPNV schneller und besser Bundesmittel für geplante Schienenprojekte abrufen können.


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17.09.2021 - Spatenstich für neue, interkommunale Radwegverbindung zwischen Ascheberg und Drensteinfurt

Spatenstich für neue, interkommunale Radwegverbindung zwischen Ascheberg und Drensteinfurt

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17.09.2021 - B70/A30: Gemeinsam schneller vorankommen – Anschlussstelle Rheine-Nord in Rekordzeit fertiggestellt

Gute Nachrichten für Rheine und das nördliche Münsterland: Nach nur sechs Monaten Bauzeit wird an der Bundesstraße 70 der Knotenpunkt zur A30 Rheine-Nord freigegeben. Das Projekt mit überregionaler Bedeutung wird die Verkehrssituation deutlich entlasten. Dafür sorgen unter anderem zusätzliche Fahrstreifen, breitere Geh- und Radwege sowie neue Ampelanlagen. Bemerkenswert: Um Einschränkungen für Verkehrsteilnehmer während der Bauphase so gering wie möglich zu halten, achtete der Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen (Straßen.NRW) bereits in der Planungsphase auf enge Rahmenvorgaben wie eine Sieben-Tage-Woche. Darüber hinaus wurden die Unternehmen vor Ort frühzeitig eingebunden und es entstand ein gemeinsames Konzept. Dadurch standen mehr Personal und Geräte zur Verfügung. Insgesamt konnte so die ursprünglich geplante Bauzeit von einem Jahr auf knapp sechs Monate verkürzt werden. 

„Gute Mobilität ist Standortfaktor und Lebensqualität“, so Verkehrsminister Hendrik Wüst. „Wir wollen mehr Tempo bei Planung und Bau. Die Umbaumaßnahme zeigt, wie es gehen kann: Dank kluger Planung und vorausschauender Einbindung aller Beteiligten haben wir die ursprünglich angedachte Bauzeit um 50 Prozent reduziert! Der neue Knotenpunkt an der B70 bringt die wirtschaftliche Entwicklung in der Region voran. Die verbesserte Anbindung an das Fernstraßennetz ist zugleich eine große Entlastung für alle Pendlerinnen und Pendler. Über die gute Zusammenarbeit mit Niedersachsen freue ich mich besonders.“ 

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13.09.2021 - Spatenstich in Hünxe: Baubeginn für neue Verkehrsverbindung über den Wesel-Datteln-Kanal

Gute Nachricht für alle Anwohner, Pendler und den Güterverkehr im Kreis Wesel: Der Bau der neuen Stahlbrücke an der L1 über den Wesel-Datteln-Kanal bei Hünxe ist gestartet, die Bagger rollen. Der Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen gibt Tempo: Innerhalb von 15 Monaten soll die Baumaßnahme abgeschlossen sein. Gemeinsam mit Dr. Petra Beckefeld, Technische Direktorin Straßen.NRW, vollzog Verkehrsminister Hendrik Wüst heute, 13. September 2021, den Spatenstich für den Neubau der Baumaßnahme. 

„Gute Mobilität ist Standortfaktor und Lebensqualität. Endlich geht die lang erwartete Brücke für Hünxe in die Umsetzung. Innerhalb von 15 Monaten Bauzeit entsteht eine neue, zuverlässige und leistungsfähige Verkehrsverbindung mit großer Bedeutung für den Kreis Wesel und den Niederrhein.“ Minister Wüst weiter: „Planung muss schneller gehen! Deshalb hat die Landesregierung einen Planungs-, Genehmigungs- und Bauhochlauf in Gang gesetzt. Wir haben Bestimmungen vereinfacht, damit der Bau von Brücken und Straßen in Nordrhein-Westfalen mit mehr Tempo erfolgt. Nur wenn der Staat seine Projekte zügig umsetzt, wird er die Akzeptanz der Menschen erhalten.“ 

http://www.vm.nrw.de/presse/pressemitteilungen/Archiv-des-VM-2021/2021_09_13_Spatensticht-Huenxe/index.php Pressestelle VM http://www.vm.nrw.de:1309707
13.09.2021 - Land fördert System-Upgrade von Stadt- und Straßenbahnen mit 134 Millionen Euro

Aus dem 1-Milliarde-Euro-Programm des Landes zur Erneuerung von Stadt- und Straßenbahnen bis 2031 schiebt das Verkehrsministerium 154 weitere Vorhaben in Städten und Gemeinden mit einer Investitionsförderung von insgesamt 134 Millionen Euro an. Diese Vorhaben sind jetzt vom Land in einen Maßnahmenkatalog zur weiteren Förderung aufgenommen worden. Die Verkehrsunternehmen sind nun aufgerufen, entsprechende Förderanträge für ihre ÖPNV-Modernisierungsvorhaben zu stellen. Mit den 134 Millionen Euro werden zum Beispiel Oberleitungen, Signal-Anlagen und Gleise auf den heutigen Stand der Technik gebracht, und es werden Voraussetzungen für eine bessere Vernetzung der Mobilität geschaffen. Darüber hinaus sollen auch Haltestellen barrierefrei umgestaltet werden.

Verkehrsminister Hendrik Wüst: „Deutschland muss wieder Bahnland werden. Wir machen weiter Tempo bei Ausbau und Modernisierung des ÖPNV. Vernetzte Mobilität darf nicht an analoger Technik scheitern! Mit unserem 1-Milliarde-Euro-Systemupgrade greifen wir Kommunen unter die Arme, ihre Stadt- und Straßenbahnnetze zu modernisieren. Ein attraktives Angebot per Bus und Bahn ist Voraussetzung für bessere, sichere und saubere Mobilität.“

http://www.vm.nrw.de/presse/pressemitteilungen/Archiv-des-VM-2021/2021_09_13_Systemupgrade-_13-Massnahmenkatalog/index.php Pressestelle VM http://www.vm.nrw.de:1309682
10.09.2021 - Mehr Tempo bei Planung, Genehmigung und Bau: „Infrastrukturpaket II“ des Verkehrsministeriums hilft beim Wiederaufbau

Die Flutkatastrophe Mitte Juli hat an den Infrastrukturen in Nordrhein-Westfalen erhebliche Schäden verursacht. Das Land hat unmittelbar nach dem Unwetter mit dem Wiederaufbau begonnen, der in vollem Gange ist. Nie zuvor war es wichtiger, Ersatzneubauten so schnell wie möglich zu realisieren. Die Landesregierung hatte bereits im März das „Infrastrukturpaket II“ für schnellere Planungs- und Genehmigungsverfahren für Straßen und Brücken beschlossen, das jetzt auch den Wiederaufbau beschleunigt. Das neue Infrastrukturpaket hat jetzt die Verbändeanhörung erfolgreich passiert und wurde in den Landtag eingebracht. 

Verkehrsminister Hendrik Wüst: „Nordrhein-Westfalen will mehr. Mehr Tempo bei der Planung und mehr Tempo beim Bau. Dafür brauchen wir das ‚Infrastrukturpaket II‘ und treiben den Planungs-, Genehmigungs- und Bauhochlauf weiter voran. Nur wenn der Staat seine Projekte zügig umsetzt, wird er die Akzeptanz der Menschen erhalten. Die Beseitigung der Schäden nach der Unwetterkatastrophe zeigt aktuell zudem, wie wichtig die Ersatzneubauten sind.“ 

http://www.vm.nrw.de/presse/pressemitteilungen/Archiv-des-VM-2021/2021_09_10_Infrastrukturpaket-II/index.php Pressestelle VM http://www.vm.nrw.de:1309657
08.09.2021 - Landesweites Azubi-Ticket bleibt ein Bestseller in 2021

Das ‚NRWupgradeAzubi‘ bleibt ein Bestseller: Allein im ersten Quartal 2021 wurden knapp 50.000 ‚NRWupgradeAzubi‘-Monatstickets verkauft. Seit seiner Einführung vor zwei Jahren sind bereits über 300.000 Tickets verkauft worden, damit Auszubildende im ÖPNV über Tarifgrenzen der Verkehrsverbünde hinaus unterwegs sein können. Mit dem landesweit einheitlichen Azubi-Ticket wird die Mobilität junger Menschen maßgeblich gefördert – das ist eine gute Nachricht für alle Auszubildenden und den Wirtschaftsstandort Nordrhein-Westfalen. 

Minister Hendrik Wüst: „Gute Mobilität ist Standortfaktor und Lebensqualität. Mit Azubi-Ticket plus landesweitem ‚NRWupgrade‘ machen wir Auszubildenden ein flexibles Mobilitätsangebot über Verbundgrenzen hinweg. Die unkomplizierte Mobilitäts-Flatrate steigert die Attraktivität der dualen Ausbildung und trägt zur Gleichstellung mit akademischen Bildungswegen bei. Ich freue mich, dass das Azubi-Ticket seit seiner Einführung vor zwei Jahren ein echter Bestseller ist! Den großen Erfolg verdanken wir auch der Unterstützung von Wirtschaft und Handwerk in Nordrhein-Westfalen.“

http://www.vm.nrw.de/presse/pressemitteilungen/Archiv-des-VM-2021/2021_09_08_Azubi-Ticket/index.php Pressestelle VM http://www.vm.nrw.de:1309590
07.09.2021 - 1,7 Millionen Euro Landesförderung für mehr Güter auf der Schiene

Mit rund 1,7 Millionen Euro unterstützt das Verkehrsministerium mehrere Modernisierungsprojekte, um den Güterverkehr stärker von der Straße auf die Schiene zu verlagern. Die Landesförderung kommt dem Erhalt und der Erneuerung von Schienenstrecken der so genannten öffentlichen nicht bundeseigenen Eisenbahnen (NE-Bahnen) zugute. 

Verkehrsminister Hendrik Wüst übergab jetzt Förderbescheide an die Kreisbahn Siegen-Wittgenstein, die Westfälische Landeseisenbahn GmbH, den Regionalverkehr Münsterland GmbH, den Regionalverkehr Ruhr-Lippe GmbH, die Rhein-Sieg-Verkehrsgesellschaft mbH und die Mindener Kreisbahnen GmbH. 

Minister Hendrik Wüst: „Deutschland muss wieder Bahnland werden. Das gilt sowohl für den Personenverkehr als auch für den Güterverkehr. Wir stärken den Schienengüterverkehr, indem wir Logistikstandorte, Industrie- und Gewerbegebiete auf der letzten Meile an das Netz der Bahn anschließen. Seit 2018 wurden mit rund 30 Millionen Euro 100 Maßnahmen mitfinanziert. So konnten wir hunderttausende Lkw-Fahrten auf die Schiene verlagern. All das schont das Klima und schafft Platz auf den Straßen: Mobilität wird so besser, sicherer und sauberer.“ 

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07.09.2021 - Verkehrsministerium fördert Mobilitätsstudie zu geräuscharmer Logistik

Die Landesregierung unterstützt die Entwicklung von innovativen Citylogistik-Konzepten für einen nachhaltigen Güter- und Lieferverkehr in Innenstädten. Ziel ist es, Waren möglichst stadtverträglich und verkehrssicher auszuliefern sowie Verkehrsflüsse weiter zu verbessern. Jetzt hat Verkehrsminister Hendrik Wüst MdL einen Zuwendungsbescheid über 506.700 Euro an das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML für eine Mobilitätsstudie zu geräuscharmer Logistik übergeben.

„Wir machen Nordrhein-Westfalen zur Heimat der Mobilität 4.0 und nutzen die Chancen der Digitalisierung“, so Verkehrsminister Hendrik Wüst. „Dank innovativer und nachhaltiger Mobilitätslösungen zur City-Logistik können Lkw mit alternativen Antrieben Geschäfte während Tagesrandzeiten und nachts so beliefern, dass der Verkehr in den Städten besser fließt. Freie Straßen heißt auch mehr Ruhe für Anwohner. Das steigert die Lebensqualität in den Städten. So wird Mobilität besser, sicherer und sauberer.“

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06.09.2021 - Für eine bessere, sichere und saubere Mobilität: Bund und Land fördern Ausbau der Radinfrastruktur mit mehr als 6 Millionen Euro

Radfahren in Nordrhein-Westfalen wird mit besserer Infrastruktur noch sicherer und komfortabler. Dafür überreichte der Verkehrsminister des Landes Nordrhein-Westfalen, Hendrik Wüst MdL, fünf Förderbescheide über eine Summe von insgesamt mehr als 6 Millionen Euro. Diese Förderungen aus dem Sonderprogramm „Stadt und Land“ an die Stadt Hagen, die Stadt Siegen, die Stadt Dortmund, die Gemeinde Nümbrecht und den Kreis Unna sind Finanzhilfen des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und werden durch Fördermittel des Landes Nordrhein-Westfalen ergänzt.

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06.09.2021 - Zwölf Millionen Euro für saubere Mobilität: Verkehrsministerium fördert Erwerb neuer Gas- und Elektrobusse

Verkehrsminister Hendrik Wüst MdL hat vier Förderbescheide über insgesamt mehr als zwölf Millionen Euro an die Regionalverkehr Köln GmbH, die Stadtwerke Münster und an die Hagener Straßenbahn AG überreicht. Die Regionalverkehr Köln GmbH schafft sieben Busse mit umweltfreundlichem Bio-Methan-Antrieb für ihre bereits bestehende Flotte an, die Stadtwerke Münster erweitern die E-Bus-Ladeinfrastruktur im Depot um 18 Ladepunkte plus zwei neue ÖPNV-Ladepunkte für E-Busse am Umsteigebahnhof Hiltrup und die Hagener Straßenbahn AG erweitert ihre Elektrobusflotte um 14 weitere Fahrzeuge sowie der zugehörigen Ladeinfrastruktur. So werden wichtige Beiträge zu mehr Klimaschutz und höhere Lebensqualität in nordrhein-westfälischen Städten geleistet.

Verkehrsminister Hendrik Wüst MdL: „Moderne Verkehrspolitik ist der beste Klimaschutz. Dazu brauchen wir einen ÖPNV, der seine Flotte konsequent auf emissionsarme Antriebe umstellt. Linienbusse mit Elektro- oder Bio-Methan-Motor sind eine Investition in die Zukunft und stärken die Luftreinhaltung in der Stadt. Darum fördert das Land gern die Anschaffung neuer E-Busse, die klimaschonende Nachrüstung älterer Fahrzeuge und den Ausbau der E-Bus-Ladeinfrastruktur. So machen wir Mobilität in Nordrhein-Westfalen besser, sicherer und sauberer“.

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06.09.2021 - Wiederaufbau in Rekordzeit: Neue Brücke steht 52 Tage nach der Unwetterkatastrophe

Nur 52 Tage nach der Unwetterkatastrophe vom 14./15. Juli 2021 steht an der Stelle des eingestürzten Brückenbauwerks im Hagener Ortsteil Priorei die erste neue Brückenkonstruktion. Bundeskanzlerin Angela Merkel und Ministerpräsident Armin Laschet machten sich am Sonntag (5. September 2021) ein Bild von der Brücke.

Verkehrsminister Hendrik Wüst: „Mobilität ist ein Grundbedürfnis der Menschen. Deswegen freut es mich umso mehr, dass Straßen.NRW in so kurzer Zeit die Brücke wiederaufbauen konnte. Das war ein echter Kraftakt, aber es hat sich gelohnt. Danke an alle beteiligten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bauunternehmens und von Straßen.NRW.“

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