RSS-Feed des Ministeriums für Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen http://www.vm.nrw.de de-de Redaktion des VM 20.08.2019 - Land investiert 2020 weiter auf Rekordniveau in bessere Mobilität

Das Verkehrsministerium setzt mit dem Haushalt 2020 den Planungs-, Genehmigungs- und Bauhochlauf fort. Vernetzung und Digitalisierung, Reaktivierung von Schienenstrecken und Ausgaben in den ÖPNV sowie der Ausbau des Radwegenetzes sind weitere Schwerpunkte im Haushaltsentwurf 2020. Der Etat des Verkehrsministeriums soll im nächsten Jahr weiter steigen auf insgesamt 2,93 Milliarden Euro. Das sind 65 Millionen Euro mehr als in 2019. „Wir erhöhen das Tempo. Mehr Personal für schnellere Planung und Genehmigung, Ausbau und Sanierung, mehr Mittel für Vernetzung und Digitalisierung. Die Investitionen in unsere Infrastruktur bleiben auf Rekordniveau. Noch nie zuvor wurde auch so viel Geld in das Radwegenetz in Nordrhein-Westfalen investiert wie heute“, sagte Verkehrsminister Hendrik Wüst bei der Vorstellung der Haushaltseckdaten in Düsseldorf.

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31.07.2019 - Landesweites Azubiticket startet zum 1. August mit Beginn des neuen Ausbildungsjahres

Zum 1. August 2019 und damit pünktlich zu Beginn des Ausbildungsjahres geht das landesweite Azubi-Ticket an den Start, das das Verkehrsministerium Nordrhein-Westfalen und die Verkehrsverbünde eingeführt haben. „Ausbildung darf nicht an Tarifgrenzen der Verkehrsverbünde scheitern“, so Verkehrsminister Hendrik Wüst. „Wir verbessern die Mobilität über Tarifgrenzen hinaus. So stärken wir auch den Wirtschaftsstandort Nordrhein-Westfalen und lösen ein Versprechen aus dem Koalitionsvertrag ein.“

http://www.vm.nrw.de/presse/pressemitteilungen/Archiv-des-VM-2019/2019_07_31_Start-Azubiticket/index.php Pressestelle VM http://www.vm.nrw.de:1262423
30.07.2019 - Rheinbrücke Neuenkamp: 75 rechtswidrig überladene Lkw täglich. Lkw-Waage ist zum Schutz der Brücke weiter notwendig

Seit Anfang Juni schützen Wiegeeinrichtungen in beiden Fahrtrichtungen die marode Rheinbrücke Neuenkamp der Autobahn 40 vor der Überfahrt durch rechtswidrig überladene Lkw. Das Ergebnis der Auswertung nach einem Monat zeigt: Noch immer fahren im Durchschnitt rund 75 rechtswidrig überladene Lkw täglich in die Wiegeanlagen und lösen diese aus. Dank der Wiegeanlage werden Lkw über 40 Tonnen Gesamtgewicht beziehungsweise mit mehr als 11,5 Tonnen Achslast abgeleitet und können so die Brücke nicht weiter schädigen. Verkehrsminister Hendrik Wüst: „Bis zur Inbetriebnahme des Neubaus sollen alle regulären Fahrzeuge die A40-Rheinquerung ohne Einschränkungen nutzen können. Daher werden wir die Brücke auch in Zukunft vor rechtswidrig überladenen Lkw schützen müssen.“

http://www.vm.nrw.de/presse/pressemitteilungen/Archiv-des-VM-2019/2019_07_30_Wiegeeinrichtung-Neuenkamp/index.php Pressestelle VM http://www.vm.nrw.de:1262393
25.07.2019 - Investition in den Klimaschutz: Verkehrsministerium fördert gasbetriebene Busse und erhöht Bundesförderung zur Nachrüstung von Diesel-Bussen auf 95 Prozent

Einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz und zur Luftreinhaltung leistet der Einsatz emissionsarmer und -freier Busse im Öffentlichen Personennahverkehr. Um die Umrüstung der Busflotten voranzutreiben, fördert das Land ab sofort die Anschaffung gasbetriebener Busse sowie die Nachrüstung von Dieselbussen. „Wir nutzen jede Möglichkeit, Dieselfahrverbote zu verhindern“, so Verkehrsminister Hendrik Wüst. „Gerade der ÖPNV kann mit seinen Fahrzeugen, die praktisch den ganzen Tag bewegt werden, Treiber der Entwicklung sein. Unsere Förderung elektrisch und wasserstoffbetriebener Busse wird bereits gut angenommen. Jetzt sind die Verkehrsunternehmen gefordert, auch die neue Unterstützung zu nutzen.

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17.07.2019 - Landesregierung und Deutsche Bahn machen Tempo bei Bahnausbau im Rheinischen Revier

Das Land Nordrhein-Westfalen und die Deutsche Bahn AG beschleunigen die bessere Bahnanbindung des Rheinischen Reviers. Die fünf Projekte und die Bedeutung der Infrastrukturmaßnahmen für das Städtedreieck Aachen – Köln – Mönchengladbach haben Ministerpräsident Armin Laschet und Ronald Pofalla, Vorstand Infrastruktur der Deutschen Bahn AG, am Mittwoch (17. Juli 2019) in der Staatskanzlei vorgestellt. Gemeinsam mit Verkehrsminister Hendrik Wüst, Stephan Santelmann, Verbandvorsteher Nahverkehr Rheinland und Landrat des Rheinisch-Bergischen-Kreises, und Ronald R.F. Lünser, Vorstandssprecher des Verkehrsverbunds Rhein-Ruhr, unterzeichneten sie eine Vereinbarung zwischen Land und Bahn zur schnelleren Umsetzung der Projekte, die mit zusätzlichen Mitteln aus dem „Strukturstärkungsgesetz Kohleregionen“ realisiert werden. Verkehrsminister Hendrik Wüst hebt zwei S-Bahn-Projekte besonders hervor: „Mit dem Ausbau der Erftbahn zwischen Kerpen und Bedburg zur S12 und der Verlängerung der S6 von Köln über Grevenbroich bis Mönchengladbach werden die Voraussetzungen geschaffen, dass das Rheinische Revier bahntechnisch optimal erschlossen wird. Wir wollen die Maßnahmen beschleunigen, um Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung in das Rheinische Revier zu bringen.“

http://www.vm.nrw.de/presse/pressemitteilungen/Archiv-des-VM-2019/2019_07_17_Bahnausbau-Rheinisches-Revier/index.php Pressestelle VM http://www.vm.nrw.de:1262073
16.07.2019 - Für eine bessere Mobilität der Auszubildenden in Nordrhein-Westfalen: landesweit gültiges Azubiticket startet

Verkehrsministerium startet in Kooperation mit IHK und HWK Kampagne zum Azubiticket

Verkehrsminister Hendrik Wüst startet mit Unterstützung des Westdeutschen Handwerkskammertags (WHKT) und von IHK Nordrhein-Westfalen zur Einführung des landesweiten Azubitickets „NRWupgrade“ am 1. August eine Kampagne. Ausbildungsbetriebe sollen damit motiviert werden, das Azubiticket als einen Baustein für mehr Arbeitgeberattraktivität zu unterstützen und freiwillig einen Teil der Kosten zu übernehmen.

„Mit dem landesweiten Azubiticket verbessern wir die Mobilität der Auszubildenden über Tarifgrenzen hinaus. Die Ausbildung von jungen Menschen wird künftig nicht mehr am Ticket scheitern. Das ist eine gute Nachricht auch für den Wirtschaftsstandort in Nordrhein-Westfalen. Wenn Arbeitgeber einen Teil der Kosten dazutun, liegt das Azubiticket bei vergleichbaren Konditionen wie das Semesterticket für Studenten,“ sagte Verkehrsminister Wüst.

Die Handwerkskammern und IHKs unterstützen das Verkehrsministerium dabei, die Ausbildungsbetriebe flächendeckend zu erreichen.

"Der Ausbildungsmarkt hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Unternehmen lassen sich deshalb immer mehr einfallen, um für Auszubildende attraktiver zu werden. Die Mobilität von Auszubildenden zu fördern kann da eine gute Idee sein," sagte Dr. Ralf Mittelstädt, Hauptgeschäftsführer IHK Nordrhein-Westfalen.

„Ein landesweit einheitliches Azubiticket ist ein großer Fortschritt und ein tolles Angebot, das Verkehrsverbundgrenzen überwindet. Wir hoffen, dass viele Ausbildungsbetriebe das Angebot prüfen und ihren Auszubildenden anbieten. Das Azubiticket ist ein Baustein in den Einstieg zur Verbesserung der Attraktivität der beruflichen Bildung - für die duale Erstausbildung und die höhere Berufsbildung auf Bachelor- und Masterniveau“, so Hans Hund, Präsident des Westdeutschen Handwerkskammertages.

Arbeitgeber, die sich für eine Bezuschussung des Azubitickets entscheiden, können das Azubiticket als Betriebsausgabe steuerlich geltend machen. Teilen sich Arbeitgeber und Auszubildende die Kosten für das Ticket je zur Hälfte, reduziert sich der Kostenanteil für Auszubildende auf maximal 41 Euro im Monat.

Hintergrund:

Das landesweite Azubiticket startet pünktlich zum neuen Ausbildungsjahr. Es kann als Zusatzticket zu den regionalen Azubi-Abonnements für Bus und Bahn erworben werden. Ab 1. August 2019 kosten verbundweite Tickets in allen Landesteilen rund 62 Euro. Das „NRWupgrade“ gibt es für 20 Euro mehr.

Das Azubiticket kann von Auszubildenden, Teilnehmern der Höheren Berufsbildung, Beamtenanwärtern bis zum mittleren Dienst sowie allen, die einen Bundesfreiwilligendienst, ein freiwilliges soziales oder ökologisches Jahr absolvieren, erworben werden.

Voraussetzung für die Einführung des Azubitickets als landesweit gültiges Zuschlagsticket sind verbundweit gültige Azubi-Tickets in allen Verkehrsverbünden. Derzeit bieten der AVV, der VRR und der VRS verbundweite Tickets an. Zum Start des neuen Ausbildungsjahres am 1. August 2019 wird auch der NWL ein verbundweites Ticket anbieten. Dies haben das Verkehrsministerium und die Geschäftsführungen von NWL und Westfalentarif GmbH vereinbart. Das Land fördert das verbundweite Azubiticket in Westfalen mit 2,5 Millionen Euro in 2019 und mit 4 Millionen Euro in 2020. Das Verkehrsministerium fördert auch das landesweit gültige Zuschlagsticket „NRWupgrade“. 2019 hat das Land 2 Millionen Euro dafür eingeplant, 2020 stehen 4,9 Millionen Euro zur Verfügung.

Anhang:

Weiterführende Informationen zum Azubiticket

 

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Verkehr, Telefon 0211 3843-1023 (Stephanie Hagelueken).

Dieser Pressetext ist auch über das Internet verfügbar unter der Internet-Adresse der Landesregierung www.land.nrw

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http://www.vm.nrw.de/presse/pressemitteilungen/Archiv-des-VM-2019/2019_07_16_Azubi-Ticket/index.php Pressestelle VM http://www.vm.nrw.de:1261917
10.07.2019 - Unterzeichnung Rahmenvereinbarung "Erneuerung kommunaler Schiene"

Verkehrsminister Hendrik Wüst und 15 Verkehrsunternehmen haben am Montag eine Rahmenvereinbarung zur kommunalen Schiene unterzeichnet.

Zu den einzelnen Pressemitteilungen:

Pressemitteilung Kommunale Schiene Wuppertal
(Foto WSWmobil-GmbH-Wuppertal,-Jaeger)

 

Pressemitteilung Kommunale Schiene Essen
(Foto Ruhrbahn-GmbH-Essen,-Feller)

 

Pressemitteilung Kommunale Schiene Düsseldorf
(Foto Rheinbahn-AG-Düsseldorf,-Klar)

 

Pressemitteilung Kommunale Schiene Bonn
(Foto Stadtwerke-Bonn-Verkehrs-GmbH,-Wenmakers,
Foto Elektr. Bahnen Stadt Bonn, Rhein Sieg Kreis SSB GmbH, Seppelt)

 

Pressemitteilung Kommunale Schiene Krefeld
(Foto SWK-Mobil-AG-Krefeld,-Stilling)

 

Pressemitteilung Kommunale Schiene Oberhausen
(Foto STOAG-Stadtwerke-Oberhausen-GmbH,-Overkamp)

 

Pressemitteilung Kommunale Schiene Bielefeld
(Foto moBiel-GmbH-Bielefeld,-Uekmann)

 

Pressemitteilung Kommunale Schiene Dortmund
(Foto Dortmunder-Stadtwerke-AG,-Jung,
Foto H-Bahn-Gesellschaft-Dortmund-mbH,-Middeldorf)

 

Pressemitteilung Kommunale Schiene Duisburg
(Foto Duisburger-Verkehrs-Gesellschaft-AG,-Wandelenus)

 

Pressemitteilung Kommunale Schiene Köln
(Foto Häfen-und-Güterverkehr-Köln-AG,-Birlin,
Foto Kölner-Verkehrs-Betriebe-AG,-Haaks)

 

Pressemitteilung Kommunale Schiene Bochum/Gelsenkirchen
(Foto Bochum-Gelsenkirchener-Straßenbahnen-AG,-Kerber)

 

(Quelle für die Fotos zu den Pressemitteilungen: VM/Mark Keppler)

 

Rahmenvereinbarung zwischen den Verkehrsunternehmen und dem Ministerium für Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen

 

 

 

 

http://www.vm.nrw.de/presse/pressemitteilungen/Archiv-des-VM-2019/2019_07_10_Kommunale-Schiene/index.php Pressestelle VM http://www.vm.nrw.de:1261021
08.07.2019 - Sechs Projektvorschläge für bessere Mobilität im Ruhrgebiet und eine Milliarde Euro für die Erneuerung der Stadt- und Straßenbahnnetze Das Themenforum Neue Mobilität hat seine Vorschläge am Montag an den Koordinator der Ruhr-Konferenz, Dr. Stephan Holthoff-Pförtner, übergeben

Verkehrsminister Hendrik Wüst und Bahn-Vorstand Ronald Pofalla haben am Montag (8. Juli 2019) sechs Projektvorschläge für bessere Mobilität im Ruhrgebiet an den Koordinator der Ruhr-Konferenz und Europaminister, Dr. Stephan Holthoff-Pförtner, übergeben. Zu den Vorschlägen gehören die Einrichtung einer Mobilitätszentrale für ein verbessertes Mobilitäts- und Baustellenmanagement, die Ausweitung des Integralen Taktfahrplans, der Aufbau eines regionalen Parkraummanagements und City-Logistik-Konzepte sowie verschiedene Maßnahmen der ÖPNV-Initiative, die den Nah- und Regionalverkehr stärken sollen. Nähere Informationen zu den einzelnen Projekten finden Sie unter https://www.vm.nrw.de/ruhrkonferenz/

 Ein erstes konkretes Ergebnis gab es bereits im Rahmen der ÖPNV-Initiative: Das Land und 15 Verkehrsunternehmen unterzeichneten am Montag eine Rahmenvereinbarung zur kommunalen Schiene. Das Land fördert die Erneuerung der Stadt- und Straßenbahnnetze mit einer Milliarde Euro bis 2031. „Wir wollen einen besseren ÖPNV, der Teil digitaler vernetzter Wegeketten ist. Dafür brauchen wir ein Systemupgrade der Stadt- und Straßenbahnnetze auf den heutigen Stand der Technik. Die Kommunen bei der Mammutaufgabe zu unterstützen, ist gut angelegtes Geld. Nur so gelingt die Verkehrswende“, betonte Wüst. Die Rahmenvereinbarung sorgt für die notwendige Planungssicherheit, vor allem aus zwei Gründen: durch den garantiert langen Förderzeitraum bis 2031 und die festgeschriebenen Förderkontingente.

Die nächsten Schritte

 „Im Themenforum Neue Mobilität haben ausgewiesene Fachleute gute Konzepte erarbeitet. Dafür bedanke ich mich bei allen herzlich. Die Landesregierung wird nach der Sommerpause darüber entscheiden, wie mit den Projetvorschlägen weiter verfahren wird“, sagte Nordrhein-Westfalens Verkehrsminister Hendrik Wüst bei der Übergabe der Projektvorschläge an Dr. Stephan Holthoff-Pförtner. Neben dem Themenforum Neue Mobilität, das von Verkehrsminister Hendrik Wüst gemeinsam mit Bahn-Vorstand Ronald Pofalla geleitet wird, gibt es Vorschläge aus 19 weiteren Themenforen. Am Ende des Entscheidungsprozesses liegt ein Gesamtpaket aus aufeinander abgestimmten Leit- und Einzelprojekten vor. Zur Finanzierung werden auch mögliche Beiträge durch Bund und EU geprüft.

Hintergrund Themenforum Neue Mobilität der Ruhr-Konferenz

Ein zukunftsfähiges und leistungsfähiges Mobilitätskonzept für die Ruhr-Region – das ist das Ziel des Themenforums „Neue Mobilität – wie vernetzen wir die Metropolregion Ruhr?“. Inhaltliche Schwerpunkte des Forums sind die Bereiche Güterverkehr und Logistik, Radverkehr, Quartierserschließung, Digitale Vernetzung, Straßen und Schieneninfrastruktur. Die sechs Maßnahmen wurden in den letzten sechs Monaten gemeinsam von Mobilitätsexperten, Fachleuten aus Wirtschaft und Wissenschaft sowie vielen weiteren Akteuren aus der Verkehrsbranche und Bürgern entwickelt.

Hintergrund zur Ruhr-Konferenz:

Die Ruhr-Konferenz des Landes Nordrhein-Westfalen ist ein Prozess in drei Phasen, der die Entwicklung des Ruhrgebiets zur erfolgreichen, dynamischen und lebenswerten Metropolregion im digitalen Zeitalter vorantreiben soll. Alle Ministerinnen und Minister der Landesregierung und auch einige Staatssekretärinnen und Staatssekretäre haben seit Sommer vergangenen Jahres insgesamt 20 Themenforen mit vielfältigen Schwerpunkten aufgebaut. Als Ko-Moderatorinnen und Ko-Moderatoren engagieren sich Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Gesellschaft, die für das jeweilige Thema stehen.

In der ersten Phase der Ruhr-Konferenz, der „Zuhören-Phase“, werden derzeit bei zahlreichen Veranstaltungen der Ruhr-Konferenz Projektvorschläge diskutiert, die zur erfolgreichen Metropolregion Ruhr beitragen können und die die Zusammenarbeit über kommunale und institutionelle Grenzen hinweg fördern.

Alle Themenforen schlagen bis zum Sommer 2019 ihre ausgewählten Projekte der Landesregierung vor. Die Landesregierung wird in der zweiten Jahreshälfte die Vorschläge prüfen, eine Auswahl treffen und ein Gesamtpaket aus aufeinander abgestimmten Leit- und Einzelprojekten schnüren. Zur Finanzierung werden auch mögliche Beiträge durch Bund und EU geprüft. Die Umsetzung der Projekte – die dritte Phase – beginnt dann 2020.

 

Links:

https://www.vm.nrw.de/ruhrkonferenz/

https://www.land.nrw/ruhr-konferenz/

https://www.dialog.ruhr-konferenz.nrw/ruhr/de/flexPrjList/52285

Rahmenvereinbarung Erneuerung kommunale Schiene

 

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Verkehr, Telefon 0211 3843-1023 (Stephanie Hagelueken).

 

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Die Bilddateien können unter Angabe der Quelle und unter Nutzung im inhaltlichen Zusammenhang mit der Aufnahme honorarfrei heruntergeladen und veröffentlicht werden.

 

Hendrik Wüst, Verkehrsminister NRW (Quelle: VM/Simon Bierwald)

Ronald Pofalla, Vorstand für Infrastruktur der Deutschen Bahn AG (Quelle: VM/Simon Bierwald)

Gruppenbild von der Veranstaltung (Quelle: VM/Mark Keppler)

 

 

 

http://www.vm.nrw.de/presse/pressemitteilungen/Archiv-des-VM-2019/2019_07_08_Ruhr-Konferenz/index.php Pressestelle VM http://www.vm.nrw.de:1260505
05.07.2019 - Fußverkehrs-Check 2019: Landesverkehrsminister Wüst zeichnet Kommunen aus

Gehen ist die ursprünglichste Form der Fortbewegung. Trotzdem hat die Stadt- und Verkehrsplanung Fußgänger in den letzten Jahrzehnten oft vernachlässigt. Zehn Kommunen in Nordrhein-Westfalen bekommen jetzt offizielle Unterstützung, um das zu ändern. In einem Wettbewerb des „Zukunftsnetz Mobilität NRW“ haben sie sich unter 25 kommunalen Bewerbern durchgesetzt und nun den Zuschlag für einen sogenannten Fußverkehrs-Check erhalten, um die umweltfreundlichste aller Fortbewegungsarten zu fördern. Mit einer Urkunde kürte Landesverkehrsminister Hendrik Wüst die ausgewählten Kommunen heute im Landesverkehrsministerium. Bestandteile der Checks sind etwa Stärken-Schwächen-Analysen sowie Maßnahmenpläne, die gemeinsam mit Bürgern und Experten erarbeitet werden.

http://www.vm.nrw.de/presse/pressemitteilungen/Archiv-des-VM-2019/2019_07_05_Fussverkehrs-Checks/index.php Pressestelle VM http://www.vm.nrw.de:1260202
05.07.2019 - 44 Wochen weniger Baustelle durch Beschleunigungsvergütung. Für die Beschleunigung einer weiteren Baustelle stellt das Land 5 Millionen Euro bereit

Rund 21 Millionen Euro stellt das Land für die Beschleunigung von insgesamt 14 laufenden Baumaßnahmen an besonders staubelasteten Autobahnbaustellen bereit. Nach derzeitigem Stand bedeutet das insgesamt 296 Wochen weniger Baustellen auf Nordrhein-Westfalens Straßen.

Damit auch die Maßnahmen am Tunnel Baukau am Kreuz Herne schneller vorangehen, wird eine Beschleunigungsvergütung von bis zu 5 Millionen Euro bereitgestellt. Mit diesem Anreiz soll die Bauzeit dort um bis zu 36 Wochen beschleunigt werden. Der neue Tunnel Baukau wird die A 43 in Richtung Münster mit der A 42 in Richtung Oberhausen verbinden.

„Wir investieren Rekordsummen in die Sanierung, die Modernisierung und den bedarfsgerechten Ausbau unserer Infrastruktur. Dabei muss möglichst schnell gebaut werden, damit Verkehrseinschränkungen so gut es geht verhindert oder verkürzt werden“, so Verkehrsminister Hendrik Wüst.

Seit 2017 nutzt das Land verstärkt die Möglichkeit, mit Bauunternehmen nachträglich Maßnahmen zur Beschleunigung von Baustellen zu vereinbaren. Drei Maßnahmen auf den Autobahnen A1 und A3 sind bereits abgeschlossen. Insgesamt gab es dort 44 Wochen weniger Baustelle.

Mit der jetzt neu hinzugekommenen Baustelle am Kreuz Herne wird die Option einer Beschleunigungsvergütung für nun insgesamt 14 Baumaßnahmen genutzt. Die Bauzeit kann damit jeweils zwischen drei und 78 Wochen verkürzt werden. Das Geld aus Mitteln des Bundes wird an die Bauunternehmen gezahlt, die eine zuvor vereinbarte Bauzeitverkürzung auch tatsächlich erreicht haben.

Hintergrund:

Die Beschleunigung von laufenden Bauprojekten durch Beschleunigungsvergütungen ist eine von fünf Maßnahmen des Infrastrukturpaketes für ein besseres Baustellenmanagement, das die Landesregierung im Mai 2018 vorgelegt hat. In diesem Rahmen hat der Landtag im Februar auch eine Änderung des Straßen- und Wegegesetzes beschlossen, um Planungsverfahren zu beschleunigen. Im November hat Verkehrsminister Hendrik Wüst die Stabsstelle Baustellenkoordination NRW in der Verkehrszentrale des Landesbetriebes Straßenbau in Leverkusen offiziell in Betrieb genommen und damit eine weitere Maßnahme des Infrastrukturpaketes umgesetzt. Zudem wurde eine Vereinbarung über eine bessere Koordination von Baustellen zwischen Straßen.NRW und der DB Netz am 8. Mai geschlossen. 

Unsere Pressemitteilung zum Infrastrukturpaket der Landesregierung finden Sie hier:

Pressekontakt: malte.schindler@vm.nrw.de, Tel. 0211-3843-1019

 

 

 

http://www.vm.nrw.de/presse/pressemitteilungen/Archiv-des-VM-2019/2019_07_05_Beschleunigungsverguetung/index.php Pressestelle VM http://www.vm.nrw.de:1260176
03.07.2019 - Für einen besseren ÖPNV: Verkehrsausschuss beschließt Reaktivierungen von Bahnstrecken und Maßnahmen im Bahnnetz

Zwei Streckenreaktivierungen sowie ein ganzes Modernisierungspaket bringen den Schienenverkehr in Nordrhein-Westfalen voran. Auf Vorschlag des Verkehrsministeriums des Landes Nordrhein-Westfalen hat der Verkehrsausschuss des Landtags Nordrhein-Westfalen wichtige Schienenprojekte in den ÖPNV-Bedarfsplan und den ÖPNV-Infrastrukturfinanzierungsplan aufgenommen. So sollen im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) die Teutoburger Wald-Eisenbahn (TWE) und die Westfälische Landes-Eisenbahn (WLE) reaktiviert werden. Außerdem gehören 16 prioritäre Maßnahmen des Paketes „Robustes Netz“ der Deutschen Bahn dazu, die die Schieneninfrastruktur in Nordrhein-Westfalen ertüchtigen sollen.

„Reaktivierungen von Schienenstrecken haben großes Potenzial. Damit verbessern wir die Anbindung des ländlichen Raumes an angrenzende Ballungszentren. Wenn mehr Menschen die Bahn nutzen können, werden auch die Emissionen im Verkehrssektor reduziert“, so Verkehrsminister Hendrik Wüst. „Im Paket Robustes Netz sind besonders wichtige Maßnahmen aufgeführt, die eine Entlastungs- und klare Stabilisierungswirkung entfalten. Die Bahn will bauen und wir sind bereit das zu fördern. Mit dem Einvernehmen im Verkehrsausschuss kommen wir auf der Schiene wieder ein Stück voran.“

http://www.vm.nrw.de/presse/pressemitteilungen/Archiv-des-VM-2019/2019_07_03_Reaktivierungen-WLE-TWE-Bedarfsplan/index.php Pressestelle VM http://www.vm.nrw.de:1260144
01.07.2019 - Land fördert letzte Meile für Schienengüterverkehr in Höhe von 1,9 Millionen Euro: pro Jahr rund 210.000 LKW-Fahrten weniger

Verkehrsminister Hendrik Wüst hat Zuwendungsbescheide in Höhe von insgesamt knapp 1,9 Millionen Euro an fünf nicht bundeseigene Eisenbahnen (NE-Bahnen) übergeben. Empfänger sind die Regionalverkehr Ruhr Lippe (RLG), die Westfälische Landes-Eisenbahn (WLE), die Wanne-Herner Eisenbahn (WHE), die Neuss-Düsseldorfer Häfen (NDH) und die Hafen Berenbusch-Bückeburg GmbH in Niedersachsen, die einen Teil ihrer Schieneninfrastruktur in Nordrhein-Westfalen (Minden) betreibt. Die Mittel werden für dringend erforderliche Investitionen zur Ertüchtigung der Infrastrukturen der NE-Bahnen verwendet, wie etwa für den Ersatz von Gleisen und Weichen. Die NE-Förderung hatte die Landesregierung im vergangenen Jahr wiedereingeführt.

„Mit der Förderung der NE-Bahnen schließen wir Industrie- und Gewerbegebiete sowie Häfen an die Hauptstrecken der Bahn an. Die Anbindung auf der letzten Meile bringt mehr Güter von der Straße auf die Schiene“, sagte Verkehrsminister Hendrik Wüst bei der Bescheidübergabe. „Nur so kann die Verkehrswende in Richtung Schiene in der Fläche gelingen.“ Durch die geförderten Maßnahmen werden voraussichtlich insgesamt rund 210.000 Lkw-Fahrten pro Jahr vermieden.

Gefördert werden vorrangig Investitionen in den Erhalt und die Erneuerung von überwiegend für den Güterverkehr genutzten Schienenstrecken sowie Abfertigungs- und Verladeeinrichtungen der NE-Bahnen. Voraussetzung für die Förderung ist beispielsweise, dass die Infrastrukturen für alle Eisenbahnen zugänglich – also öffentliche Infrastrukturen – sind.

Die Empfänger:

Die Wanne-Herner Eisenbahn (WHE) hat eine Landeszuwendung in Höhe von rund 728.000 Euro erhalten. Insgesamt transportiert die WHE rund 3,5 Millionen Tonnen über ihre geförderten Schieneninfrastrukturen. Rund 2,9 Millionen Tonnen entfallen auf den kombinierten Verkehr und stellen somit aktive Verkehrsverlagerungen auf die Schiene dar – das sind rund 100.000 vermiedene Lkw-Fahrten im Jahr. „Infrastrukturerhalt und Infrastrukturausbau sind unverzichtbar für leistungsfähige Transportlösungen sowie zur Kombination beziehungswiese Verlagerung von Verkehren zu umweltfreundlichen Verkehrsträgern“, sagte Geschäftsführer Mirko Strauss. „Mit dem NE-Förderungsprogramm des Landes NRW gestaltet das Land aktiv diesen Prozess.“

Die Westfälische Verkehrsgesellschaft mbH (WVG) kam als Geschäftsführungsgesellschaft für die Regionalverkehr Ruhr-Lippe GmbH (RLG) und die Westfälische Landes-Eisenbahn GmbH (WLE) zur Bescheidübergabe ins Verkehrsministerium. Geschäftsführer André Pieperjohanns nahm die beiden Förderbescheide in Höhe von mehr als 750.000 Euro entgegen. Bereits 2018 hatten beide NE-Bahnen schon Landeszuschüsse in Höhe von insgesamt rund 1,2 Millionen Euro erhalten. „Die Förderung durch das Land NRW entlastet die Gesellschafter der WLE und RLG, die in der Vergangenheit aus eigenen Mitteln die Schieneninfrastruktur stark unterstützt haben“, sagte Pieperjohanns. Durch die Investitionen können voraussichtlich knapp 97.000 Lkw-Fahrten pro Jahr vermieden werden.

Ein Förderbescheid ging auch nach Niedersachsen. Im Bereich Schienengüterverkehr der NE-Bahnen fördern sowohl Nordrhein-Westfalen als auch Niedersachsen die Investitionen der NE-Bahnen in Erhalt und Ersatz, aber auch in Ausbau und Erneuerung. So erhielt der Hafen Berenbusch-Bückeburg in Niedersachsen einen Bescheid über mehr als 260.000 Euro. Geschäftsführer Reiner Wilharm nahm ihn in Empfang. Rund 100.000 Euro bekommt der Hafen vom Land Niedersachsen. So sollen künftig rund 750 Lkw-Fahrten pro Jahr entfallen.

Sascha Odermatt, Geschäftsführer von den Neuss-Düsseldorfer Häfen, hat einen Zuwendungsbescheid in Höhe von rund 147.000 Euro erhalten. Durch die schon seit 2018 mit 240.000 Euro geförderten Baumaßnahmen verbessern sich insbesondere die Vor- und Nachläufe im Bereich der Containerterminals in Neuss und Düsseldorf. Mit dem Geld können nun weitere dringend erforderliche Ersatzinvestitionen vorgenommen werden, sodass etwa 12.500 Lkw-Fahrten im Jahr eingespart werden.

Für die Maßnahmen, die die fünf Eisenbahnunternehmen planen, sind Investitionen zwischen fünf und sechs Millionen Euro erforderlich. Davon übernimmt das Land bis zu 40 Prozent (rd. 1,9 Mio.), der Bund 50 Prozent (rd. 2,5 Mio.) und die NE-Bahnen die verbleibenden zehn Prozent.

Hintergrund: Die Bundesförderung nach dem Schienengüterfernverkehrsnetzförderungsgesetz (SGFFG) in Höhe von maximal 50 Prozent für Ersatzinvestitionen wird vom Land auf maximal 90 Prozent aufgestockt. Die Bundesförderung bei den NE-Bahnen sieht nur die Förderung von Ersatzinvestitionen vor. Das Land fördert zudem den Erhalt und die Erneuerung der Infrastrukturen mit einem Fördersatz von bis zu 75 Prozent.

 

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Verkehr, Telefon 0211 3843-1042.

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01.07.2019 - Land unterstützt die Erstellung eines Masterplans Mobilität in Gelsenkirchen: Minister Wüst übergibt Bescheid über 264.000 Euro

Verkehrsminister Hendrik Wüst hat der Stadt Gelsenkirchen einen Förderbescheid über 264.000 Euro zur Erstellung eines Masterplans Mobilität überreicht. Stadtbaurat Martin Harter nahm den Bescheid entgegen. Das Geld stammt aus dem Programm zur Förderung der Vernetzten Mobilität und des Mobilitätsmanagements, das Anfang Juni in Kraft getreten ist. Mit dem neuen Förderprogramm unterstützt die Landesregierung Kommunen und Zweckverbände bei Maßnahmen, um unterschiedliche Verkehrsmittel besser miteinander zu vernetzen. Damit für den Personen- und Güterverkehr ein zukunftsfähiges Mobilitätsangebot geschaffen werden kann, fördert das Land auch die Erstellung von Konzepten und Studien mit konkreter Umsetzungsplanung.

„Die Zukunft der Mobilität liegt in der Vernetzung der verschiedenen Verkehrsträger vor Ort – und das möglichst digital“, sagte Minister Hendrik Wüst bei der Bescheidübergabe. „Deshalb unterstützen wir Kommunen, diese Chancen zu ergreifen, damit die Menschen besser vorankommen.“

Der Masterplan Mobilität in Gelsenkirchen soll in den Jahren 2019 bis 2022 erarbeitet werden. Einbezogen werden nicht nur die klassischen Handlungsfelder wie Straßenverkehr und ÖPNV, sondern auch städtebauliche Aspekte und die Straßenraumgestaltung sowie kommunales, betriebliches und schulisches Mobilitätsmanagement. In dem Masterplan sollen die Handlungsziele und Anforderungen an eine zukunftsfähige vernetzte Mobilität für einen Zeitraum von 10 bis 15 Jahren definiert werden.

„Wir befinden uns im Bereich der Mobilität in einer Phase des Umbruchs“, sagte Martin Harter. „Klimaschutzziele, Mobilitätsansprüche und technische Möglichkeiten verändern sich. Der Masterplan Mobilität soll für Gelsenkirchen neue zukunftsfähige und innovative Wege aufzeigen, das Mobilitätsbedürfnis der Menschen erfüllen zu können und gleichzeitig den vielfältigen Anforderungen an den Stadtraum gerecht zu werden.“

Seit 2018 ist Gelsenkirchen Digitale Modellkommune des Landes Nordrhein-Westfalen. Erkenntnisse aus dem Themenschwerpunkt Mobilität sollen ebenfalls in den Masterplan einfließen.

Hintergrund: Die Richtlinie zur Förderung der Vernetzten Mobilität und des Mobilitätsmanagements ist unterteilt in vier Fördergegenstände (Mobilitätskonzepte und Studien, Maßnahmen zur Digitalisierung, Mobilstationen und andere Infrastrukturen sowie Mobilitätsmanagement). Die zu fördernden Maßnahmen werden künftig in Jahresprogrammen gebündelt. Interessierte Kommunen können ihre Projektanträge noch bis zum 30. September 2019 bei den jeweiligen Bezirksregierungen einreichen, die auch eine vorherige Beratung anbieten, um eine Förderfähigkeit zu prüfen.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Verkehr, Telefon 0211 3843-1042.

 

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17.06.2019 - Bessere Anbindung des linken Niederrheins an die Landeshauptstadt: Offizieller Spatenstich für den Regionalhalt Düsseldorf-Bilk

Bislang halten in Düsseldorf-Bilk nur S-Bahnen – doch das wird sich ändern: Ab Ende 2020 sollen in Bilk auch Züge des Regionalverkehrs halten. Mit einem symbolischen Spatenstich haben heute Hendrik Wüst, Verkehrsminister des Landes Nordrhein-Westfalen, Werner Lübberink, Konzernbevollmächtigter der DB für das Land NRW, Ronald R.F. Lünser, Vorstandssprecher Verkehrsverbund Rhein-Ruhr sowie Friedrich G. Conzen, Bürgermeister der Stadt Düsseldorf, den offiziellen Startschuss für den Umbau des Bahnhofs gegeben.

http://www.vm.nrw.de/presse/pressemitteilungen/Archiv-des-VM-2019/2019_06_17_Spatenstich-Bahnhof-Bilk/index.php Pressestelle VM http://www.vm.nrw.de:1259275
11.06.2019 - Land fördert Kommunen: 9,5 Millionen Euro für vernetzte Mobilität und Mobilitätsmanagement

Die Richtlinie für das Förderprogramm der Landesregierung für vernetzte Mobilität und Mobilitätsmanagement ist in Kraft getreten. Kommunen können ab sofort Anträge auf Förderung einreichen.

Verkehrsminister Hendrik Wüst: “Die Zukunft der Mobilität liegt in der Digitalisierung und Vernetzung vor Ort. Wir unterstützen die Kommunen mit unserem Förderprogramm, diese Chancen zu ergreifen, damit die Menschen besser vorankommen.“

Die neue Richtlinie für vernetzte Mobilität und Mobilitätsmanagement umfasst Förderungen in vier Bereichen:

1. Mobilstationen und ergänzende Infrastrukturen

In diesem Bereich ermöglicht die neue Richtlinie die Förderung

  • von Mobilstationen (auch in Quartieren ohne Verknüpfung mit dem ÖPNV)
  • der Erweiterung von Mobilstationen um ergänzende Mobilitätsangebote wie zum Beispiel Carsharing-Stellplätze oder Abstellmöglichkeiten für Elektrokleinstfahrzeuge
  • von Kauf und Herstellung von Flächen für ergänzende Angebote
  • der Aufwertung von Stationen und die Erhöhung der Aufenthaltsqualität.

Mobilstationen sind ein wichtiger Baustein für die Vernetzung unterschiedlicher Mobilitätsangebote. Hier setzen Mobilstationen als Übergangspunkte für die lückenlose Verbindung von Auto, „Bike-Sharing“ mit „Car-Sharing“, Bus und Bahn an und ermöglichen ein komfortables Umsteigen.

2. Maßnahmen zur Digitalisierung

Eine weitere Möglichkeit zur Förderung besteht insbesondere für digitale Informations-, Buchungs- und Zahlungssysteme (auch als App-Lösungen), sowie das Schaffen von Schnittstellen zu bestehenden Systemen. Gefördert werden außerdem Systeme zur Erfassung der Parkraumbelegung. Ergänzend ist die Förderung der Erhebung von Daten für Mobilitätsangebote möglich.

3. Mobilitätskonzepte und Studien

Die Förderung von Mobilitätskonzepten für die Vernetzung von Verkehrsmitteln ist ein weiterer Schwerpunkt der Richtlinie. Ziel der Konzepte soll die Definition von Modellvorhaben mit einer konkreten Zeit- und Kostenplanung sein. Die Richtlinie sieht vor, insbesondere regionale und interkommunale Zusammenarbeit zu fördern. Hintergrund dieser Schwerpunktsetzung ist die Einschätzung, dass verkehrliche Probleme nur in Stadt-Umland-Zusammenhängen gelöst werden können. Förderfähig sind Konzepte sowohl für den Personen- als auch für den innerstädtischen Güterverkehr. Auch Nutzerstudien und Forschungsvorhaben zu Zukunftsfragen der Mobilität werden gefördert.

Beispiel für ein innerstädtisches Güterverkehrskonzept sind sogenannte City Hubs. Die Hubs funktionieren in der Lieferkette als Zwischenstationen. Lieferanten können Waren von dort sozusagen auf der „letzten Meile“ zum Kunden mit kleineren Lieferfahrzeugen wie Lastenfahrrädern transportieren.

Die Landesregierung fördert bereits aktuell eine Studie zur Umsetzbarkeit und Wirtschaftlichkeit von City Hubs in Krefeld, Neuss und Mönchengladbach.

4. Maßnahmen des Mobilitätsmanagements

Ein weiterer Bereich der neuen Richtlinie umfasst Beratungen für Maßnahmen des Mobilitätsmanagements. Ziel dieser Maßnahmen ist es, Einfluss auf das Mobilitätsverhalten bestimmter Zielgruppen wie Neubürger, Schüler oder Angestellte in Betrieben zu nehmen. Im schulischen Mobilitätsmanagement liegt ein Schwerpunkt auf Maßnahmen, die den Schulweg für Kinder attraktiver machen. Eine sichere Infrastruktur, die Einrichtung von Elternhaltestellen oder die Beteiligung von Kindern bei der Schulweggestaltung können dazu beitragen.

Hintergrund

Die Richtlinie zur Förderung der vernetzten Mobilität und des Mobilitätsmanagements wurde am Freitag, 24. Mai 2019 im Ministerialblatt NRW veröffentlicht. Seit 01. Juni ist sie in Kraft.

Zuwendungsempfänger sind Kreise, Städte und Gemeinden sowie Gemeindeverbände und sonstige Zusammenschlüsse und Körperschaften des öffentlichen Rechts. Der Fördersatz beträgt bis zu 80 Prozent. Insgesamt stehen Fördermittel in Höhe von 9,5 Millionen Euro bereit.

Nicht förderfähig sind reine ÖPNV-Maßnahmen, Straßen- und Radwegebau sowie rein städtebauliche Maßnahmen – hierfür existieren andere Förderzugänge des Landes.

Die Förderrichtlinie finden Sie im Ministerialblatt (MBl. NRW), Ausgabe 2019, Nr. 9 vom 24.5.2019

 

Pressekontakt:

stephanie.hagelueken@vm.nrw.de, Tel. 0211-3843-1023

 

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07.06.2019 - Land fördert Erneuerung auf der Güterstrecke „Versmold – Harsewinkel – Hövelhof“ der Teutoburger Wald Eisenbahn (TWE). Verkehrsminister Wüst: „Wir bringen mit der Förderung mehr Güter auf die Schiene.“

Land fördert Erneuerung auf der Güterstrecke „Versmold – Harsewinkel – Hövelhof“ der Teutoburger Wald Eisenbahn (TWE). Verkehrsminister Wüst: „Wir bringen mit der Förderung mehr Güter auf die Schiene.“

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06.06.2019 - Bahnhofsausbau und Barrierefreiheit – Minister Wüst und Vertreter der SPNV-Aufgabenträger übergeben Bescheide über knapp 18 Millionen Euro

Bahnhofsausbau und Barrierefreiheit – Minister Wüst und Vertreter der SPNV-Aufgabenträger übergeben Bescheide über knapp 18 Millionen Euro

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23.05.2019 - Land finanziert 2019 70 Kilometer neue Radwege

Nordrhein-Westfalen stellt mehr als 12 Millionen Euro für Radwege an Landesstraßen, auf stillgelegten Bahnstrecken und für Bürgerradwege bereit. Insgesamt fließen über 47 Millionen Euro in den Ausbau des Radwegenetzes.

Das Verkehrsministerium des Landes Nordrhein-Westfalen hat jetzt das Radwegeprogramm für 2019 vorgestellt. Das Gesamtfördervolumen liegt in 2019 bei 12,4 Millionen Euro. In diesem Jahr stehen unter anderem Mittel für über 50 Kilometer Bürgerradwege und mehr als 20 Kilometer Radwege auf stillgelegten Bahnstrecken bereit.

„Durch Pedelecs und E-Bikes wird der Radverkehr immer mehr zum Pendlerverkehr, weil mehr Leute damit zur Arbeit fahren. Wir brauchen ein gut ausgebautes Fahrradnetz ohne Lücken. Deswegen haben wir die Investitionen in Ausbau und Neubau in dieser Legislaturperiode deutlich erhöht. Radfahren ist auf der Top-Agenda der Verkehrspolitik angekommen,“ sagte Verkehrsminister Hendrik Wüst. Damit es auch bei der Planung schneller geht, hatte das Land in 2018 das Straßen- und Wegegesetz geändert. Seitdem fällt beim Bau von Radschnellwegen das förmliche Linienbestimmungsverfahren weg. „Damit sparen wir einen Schritt im Planungsprozess und kommen schneller voran“, ergänzte Wüst.

Im Radwegebauprogramm stellt das Land insgesamt 12,4 Millionen zur Verfügung. Davon sind für den Radwegebau an bestehenden Landesstraßen rund 7 Millionen Euro vorgesehen. Für drei Radwegeprojekte auf stillgelegten Bahnstrecken mit einer Gesamtlänge von 20,8 km stehen in 2019 rund 1,6 Mio. Euro zur Verfügung.  3,8 Millionen Euro stehen für 27 Bürgerradwegeprojekte mit einer Gesamtlänge von 50,3 km bereit.

Zusätzlich zu den Mitteln für den Radwegebau an Landesstraßen, auf stillgelegten Bahnstrecken und Bürgerradwegen stellt das Land in diesem Jahr weitere 34 Millionen Euro im Rahmen anderer Programme zur Verfügung:

  • Für die Förderung des kommunalen Radwegebaus sind 17,1 Millionen Euro eingeplant,
  • für Radwege an Bundesstraßen 8,5 Millionen Euro
  • für Planung und Bau von Radschnellwegen in der Baulast des Landes 9,25 Millionen Euro.

 

Hintergrund

Für den Bau der Radwege an bestehenden Landesstraßen entscheiden die Regionalräte bei den Bezirksregierungen auf Vorschlag des Landesbetriebes Straßenbau NRW, mit welcher Dringlichkeit und in welcher Reihenfolge die einzelnen Projekte umgesetzt werden. Informationen zur Projektliste können bei den Geschäftsstellen der Regionalräte abgefragt werden.

Radwege-Projekte, die mit einer niedrigen Dringlichkeit eingestuft werden, können über das Modellprojekt „Bürgerradwege“ beschleunigt werden. Dabei sind neben Land und Gebietskörperschaft auch Bürger am Bau der Radwege beteiligt, die ihr Projekt unter anderem finanziell oder durch „Hand- und Spanndienste“ unterstützen. Bei Bürgerradwegen können Ausbaustandards reduziert werden. Insgesamt lassen sich diese Radwege so kurzfristiger und kostengünstiger realisieren. Seit 2005 sind durch dieses Modell rund 340 km Radwege entstanden.

Zahlreiche Vereinbarungen für die beabsichtigten Bürgerradwege mit den Städten und Gemeinden sind bereits vorabgestimmt und sollen kurzfristig abgeschlossen werden.

Radwegebauprogramm 2019

 

Anlage: Liste der für 2019 geplanten Maßnahmen

 

Pressekontakt:

malte.schindler@vm.nrw.de, Tel. 0211-3843-1019

 

 

http://www.vm.nrw.de/presse/pressemitteilungen/Archiv-des-VM-2019/2019_05_23_Land-finanziert-2019-70-Kilometer-neue-Radwege/index.php Pressestelle VM http://www.vm.nrw.de:1258518
15.05.2019 - Land fördert letzte Meile für Schienengüterverkehr in Höhe von 1,4 Millionen Euro: pro Jahr 70.000 Lkw-Fahrten weniger

Verkehrsminister Hendrik Wüst hat Förderbescheide für nicht bundeseigene Eisenbahnen (NE-Bahnen) in Höhe von insgesamt knapp 1,4 Millionen Euro an vier Eisenbahnunternehmen übergeben. Empfänger sind die LWS Lappwaldbahn Service GmbH Weferlingen, der Rheinhafen Krefeld, die Gelsen-Log. GmbH und die Neuss-Düsseldorfer Häfen GmbH. Die Förderung der NE-Bahnen hatte die Landesregierung im vergangenen Jahr wieder eingeführt.

„Mit der Förderung der NE-Bahnen schließen wir Industrie- und Gewerbegebiete sowie Häfen an die Hauptstrecken der Bahn an. Die Anbindung auf der letzten Meile bringt mehr Güter von der Straße auf die Schiene“, sagte Verkehrsminister Hendrik Wüst bei der Bescheidübergabe. Durch die geförderten Maßnahmen werden voraussichtlich mehr als 70.000 Lkw-Fahrten pro Jahr vermieden.

Gefördert werden vorrangig Investitionen in den Erhalt und die Erneuerung von überwiegend für den Güterverkehr genutzten Schienenstrecken sowie Abfertigungs- und Verladeeinrichtungen der NE-Bahnen. Voraussetzung für die Förderung ist, dass die Infrastrukturen für alle Eisenbahnen zugänglich – also öffentliche Infrastrukturen – sind. Insgesamt sechs Millionen Euro stellt die Landesregierung hierfür in diesem Jahr bereit.

Die Empfänger:

Die Gelsenkirchener Logistik-, Hafen- und Servicegesellschaft (Gelsen-Log.) hat einen Bescheid über rund 597.000 Euro erhalten. Von dem Geld sollen überwiegend Schienen und Gleisschwellen erneuert werden. „Die vom Land Nordrhein-Westfalen geförderten Investitionen zur Erneuerung unseres Gleisnetzes sind ein wichtiger Baustein, um die Wettbewerbsfähigkeit des multimodal angebundenen Hafenstandorts Gelsenkirchen nachhaltig sicherzustellen und die Betriebssicherheit langfristig zu erhalten“, sagte Bernd Mensing, Geschäftsführer Gelsen-Log. „Wir freuen uns, mit den umfangreichen Investitionen in unsere Gleisinfrastruktur dazu beizutragen, dass wir das absehbar steigende Umschlagsvolumen zunehmend und auch weiter über die Schiene abwickeln können, um so den Straßenverkehr sowie die Umwelt signifikant zu entlasten. Rund 32.000 Lkw-Fahrten können so über die Schiene abgewickelt beziehungsweise vermieden werden.“

Der Rheinhafen Krefeld hat im vergangenen Jahr bereits Landesfördermittel in Höhe von rund 1,025 Millionen Euro erhalten. Mit den jetzigen beiden Förderbescheiden über insgesamt 473.700 Euro stehen ihm nun rund 1,5 Millionen Euro zur Verfügung. Damit werden Erhaltungs- beziehungsweise Erneuerungsinvestitionen auf Gleisabschnitten getätigt. So können voraussichtlich rund 23.000 Lkw-Fahrten vermieden werden. „Mit den Fördermitteln des Landes Nordrhein-Westfalen ist wieder eine zukunfts- und bestandssichernde Erneuerungsplanung möglich“, so Elisabeth Lehnen, Geschäftsführerin Rheinhafen Krefeld.

Rund 168.750 Euro erhielten die Neuss-Düsseldorfer Häfen (NDH). Gefördert wird der Ersatz eines Bahnübergangs und der dazugehörigen Lichtzeichenanlage am Bahnübergang Fallhammer im Hafen Düsseldorf. „Für den Gütertransport benötigen wir alle Verkehrsträger“, sagte Sascha Odermatt, Geschäftsführer der NDH. „Besonders im letzten Jahr haben wir durch die lange Niedrigwasserphase erlebt, wie wichtig eine leistungsfähige Infrastruktur auch für die NE-Bahnen ist. Ohne die Landesförderung könnten wir diese Investitionen nicht in vertretbarer Zeit leisten.12.510 Lkw-Fahrten können durch die Maßnahme vermieden werden.“

Die LWS Lappwaldbahn Service (LWS) Weferlingen hat einen Förderbescheid über 148.420 Euro entgegengenommen. Gefördert wird der Ersatzneubau des Umfahr- und Ladegleises im Bahnhof Dörenthe auf nordrhein-westfälischem Gebiet. Die Ladestelle Ibbenbüren-Dörenthe soll reaktiviert und unter anderem für den Holzumschlag genutzt werden. „Die Wiederherstellung der Ladestelle gemeinsam mit der noch anstehenden Ertüchtigung der Gleisanlagen im benachbarten Hafen Ibbenbüren-Dörenthe ist ein wichtiger Beitrag, auch im nördlichen Münsterland eine Nutzung der Schiene für den Transport von Gütern wieder langfristig sicherzustellen. Bis zu 4200 Lkw-Transporte sollen dann künftig auf der Schiene abgewickelt werden“, so Klemens Palt, Prokurist und Leiter Infrastruktur der LWS.

 

Hintergrund: Die Bundesförderung nach dem Schienengüterfernverkehrsnetzförderungsgesetz (SGFFG) in Höhe von maximal 50 Prozent für Ersatzinvestitionen wird vom Land auf maximal 90 Prozent aufgestockt. Die Bundesförderung bei den NE-Bahnen sieht nur die Förderung von Ersatzinvestitionen vor. Das Land fördert zudem den Erhalt und die Erneuerung der Infrastrukturen mit einem Fördersatz von bis zu 75 Prozent.

 

Bilder zum Download stehen nach dem Termin unter www.vm.nrw.de zur Verfügung.

Pressekontakt: Leonie.Molls@vm.nrw.de, Tel. 0211-3843-1042

 

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15.05.2019 - Ruhr-Konferenz: Online-Dialog „Neue Mobilität“ startet

Ruhr-Konferenz: Online-Dialog „Neue Mobilität“ startet. Bürgerinnen und Bürger können ab heute Expertenvorschläge diskutieren.

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