RSS-Feed des Ministeriums für Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen http://www.vm.nrw.de de-de Redaktion des VM 09.07.2021 - Punktlandung bei der B58n Wesel: Straßen.NRW verschiebt 10.000-Tonnen-Brücke

Punktlandung bei der B58n Wesel: Straßen.NRW verschiebt 10.000-Tonnen-Brücke

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08.07.2021 - Bahnknoten Köln soll digital werden: DB startet Machbarkeitsstudie

Bahnknoten Köln soll digital werden: DB startet Machbarkeitsstudie

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07.07.2021 - Bike-Sharing und ÖPNV wachsen zusammen! Verkehrsministerium fördert „Eifel e-Bike“ mit 900.000 Euro

Bike-Sharing und ÖPNV wachsen zusammen! Verkehrsministerium fördert „Eifel e-Bike“ mit 900.000 Euro

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06.07.2021 - Digitalisierung für besseren Bahnverkehr nutzen – Sonderprogramm des Bundes „Digitale Schiene“ startet in Nordrhein-Westfalen

Digitalisierung für besseren Bahnverkehr nutzen – Sonderprogramm des Bundes „Digitale Schiene“ startet in Nordrhein-Westfalen

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06.07.2021 - #BesserWeiter: Nordrhein-Westfalen startet Kampagne zum Wiedereinstieg in den ÖPNV

#BesserWeiter: Nordrhein-Westfalen startet Kampagne zum Wiedereinstieg in den ÖPNV

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05.07.2021 - Gut fürs Klima: Land Nordrhein-Westfalen fördert Modernisierung der Güterschieneninfrastruktur der Wanne-Herner Eisenbahn und Hafen GmbH

Gut fürs Klima: Land Nordrhein-Westfalen fördert Modernisierung der Güterschieneninfrastruktur der Wanne-Herner Eisenbahn und Hafen GmbH

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05.07.2021 - Verkehrsminister Wüst eröffnet neue Mobilstation in Rheda-Wiedenbrück

Verkehrsminister Wüst eröffnet neue Mobilstation in Rheda-Wiedenbrück

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02.07.2021 - Bund übergibt Aktionsplan Westdeutsche Kanäle an Land Nordrhein-Westfalen

Bund übergibt Aktionsplan Westdeutsche Kanäle an Land Nordrhein-Westfalen

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29.06.2021 - Für eine bessere, sichere und saubere Mobilität: Bund und Land fördern Ausbau klimaschonender Elektromobilität der Kölner Verkehrs-Betriebe

Offizielle Inbetriebnahme neuer E-Ladeinfrastruktur am KVB-Betriebshof Nord / Über 100 neue E-Busse aus Landes- und Bundesmitteln gefördert

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit und das Ministerium für Verkehr teilen mit:

Bundesumweltministerin Svenja Schulze und Verkehrsminister Hendrik Wüst haben sich am Dienstag, 29. Juni, am Betriebshof Nord der Kölner Verkehrs-Betriebe über das ÖPNV-Projekt „Smart City KVB“ informiert: Bis 2030 soll in Köln der gesamte Busbetrieb elektrifiziert werden. Die Anschaffung neuer E-Busse, die Modernisierung vorhandener Fahrzeuge und der Aufbau der E-Ladeinfrastruktur werden vom Bund und vom Land Nordrhein-Westfalen unterstützt – so wird ein wichtiger Beitrag zu mehr Klimaschutz und höherer Lebensqualität in der größten Stadt Nordrhein-Westfalens geleistet.

Bundesumweltministerin Svenja Schulze: „Mit Elektrobussen kann man heute schon klimaneutral fahren, wenn der Strom aus Wind und Sonne kommt. Elektrobusse sind nicht nur gut fürs Klima, sie sind auch leiser und sauberer als herkömmliche Busse. Darum fördern wir im Bundesumweltministerium die Anschaffung von Elektrobussen für den ÖPNV. In Deutschland unterstützen wir mehr als 60 Städte und Regionen bei der Beschaffung von rund 1.500 Elektrobussen. Die Kölner Verkehrs-Betriebe sind ein Pionier auf diesem Gebiet. Hier kann man sehen, wie die Verkehrswende gut geplant und erfolgreich für alle umgesetzt werden kann – für das Unternehmen, die Mitarbeitenden, die Stadt und die Fahrgäste.“

Im Rahmen des Besuchs hat Verkehrsminister Hendrik Wüst die neue E-Ladeinfrastruktur am KVB-Betriebshof Nord offiziell in Betrieb genommen.

Verkehrsminister Hendrik Wüst: „Moderne Verkehrspolitik ist der beste Klimaschutz. Dazu brauchen wir Vorreiter wie die Kölner Verkehrs-Betriebe, die ihre Flotte konsequent auf emissionsarme Antriebe umstellen. Projekte wie ‚Smart City KVB‘ stärken den Klimaschutz und die Luftreinhaltung in der Stadt – alles gute Gründe, um stärker auf den ÖPNV umzusteigen. Darum fördert das Land gern die neue Ladeinfrastruktur und die Anschaffung neuer Elektro- und gasbetriebener Busse sowie die klimaschonende Nachrüstung älterer Fahrzeuge. So machen wir Mobilität in Nordrhein-Westfalen besser, sicherer und sauberer.“

Am Betriebshof Nord werden die neuen E-Busse unter speziell angefertigten Carports abgestellt. Dort werden ihre Batterien über Nacht mittels Pantographen geladen. Der Strom kommt aus einem benachbarten Umspannwerk der RheinEnergie. Auf den Carport-Dächern sorgen Photovoltaik-Anlagen für aus Sonnenkraft gewonnenen Ökostrom. Zum Projekt gehört auch die Errichtung einer Übergabestation zwischen der Infrastruktur von RheinEnergie und KVB. Die luftigen Carports haben eine Länge von bis zu 135 Metern. Baubeginn der Carport-Anlage war im Dezember 2019.

In den nächsten Ausbaustufen wird die E-Ladeinfrastruktur im Kölner Stadtgebiet ausgeweitet. Am Betriebshof Ost der KVB in Köln-Porz soll zudem ein reiner Elektrobusbetriebshof errichtet werden. Beide Ausbaustufen werden ebenfalls vom Land Nordrhein-Westfalen gefördert.

Hinzu kommt die gemeinsam mit Mitteln des Bundesumweltministeriums geförderte Anschaffung von über 100 neuen Elektro-Bussen: Bei 51 Bussen werden 80 Prozent der Mehrkosten alleine aus Bundesmitteln gefördert, bei 50 Bussen werden 60 Prozent der Mehrkosten vom Land und 20 Prozent der Mehrkosten vom Bund übernommen.

Jörn Schwarze, Vorstand Technik der KVB: „Wir sind mit der Linie 133, die wir im Dezember 2016 auf den Betrieb mit E-Bussen umgestellt haben, vorangegangen. Hiermit waren wir das erste Unternehmen in Europa, das elektrische Gelenkbusse im regulären Betrieb eingesetzt hat. Nun stehen wir vor den nächsten großen Schritten. Die E-Bus-Aktivitäten der KVB sind ein wesentlicher Baustein im Kölner Klimaschutz. Bis 2030 werden wir den Ausstoß von Kohlendioxid auf sieben Gramm CO2 je Fahrgast-Kilometer senken. Dies ist nur möglich geworden, weil uns der Bund und das Land kräftig in der Investition unterstützen.“

Hintergrund
Die Dieselbusflotte in Deutschland ist jährlich für rund drei Millionen Tonnen CO2-Ausstoß verantwortlich. Für den Klimaschutz, aber auch für den Gesundheitsschutz sind ehrgeizige Aktivitäten insbesondere zur Minderung der Emissionen im Straßenverkehr erforderlich. Eine klimafreundliche Flotte im ÖPNV trägt zu besserer Luft bei.

Seit 2018 unterstützt das Bundesumweltministerium mit einem eigenen Förderprogramm den Markthochlauf von Elektrobussen in Deutschland. Die Förderung schließt eine wichtige Lücke für Kommunen und Verkehrsunternehmen. Denn die Anschaffungskosten für ein solches Fahrzeug sind noch immer bis zu drei Mal so hoch wie bei einem Dieselbus. Die anteilige Finanzierung der Elektrobusse macht sie nunmehr für Kommunen zu einer erschwinglichen, ökologischen Alternative. Die gegenüber einem Dieselbus entstehenden Mehrkosten für die Anschaffung werden mit bis zu 80 Prozent finanziert. Die übrigen Ausgaben werden mit bis zu 40 Prozent unterstützt. Neben der Anschaffung der Busse fördert das Bundesumweltministerium auch die notwendige Ladeinfrastruktur sowie weitere Kosten im Zusammenhang mit dem Einsatz der Fahrzeuge, wie notwendige Werkstattausrüstung oder Schulungen von Fahr- und Werkstattpersonal. Eine Förderbedingung ist der nachgewiesene Einsatz erneuerbarer Energien beim Laden der Busbatterien. Eine Kumulierung mit Landesmitteln ist, wie im Falle der KVB, möglich.

Bereits seit Anfang 2017 fördert das Verkehrsministerium Nordrhein-Westfalen die Anschaffung von batterie-elektrisch- und wasserstoffbetriebenen Linienbussen des ÖPNV, die dafür notwendige Ladeinfrastruktur sowie die Werkstatteinrichtungen. Die Anschaffung von E-Bussen wird mit 60 Prozent der Kosten, die den Preis eines regulären Dieselbusses übersteigen, gefördert. Die Infrastrukturkosten werden sogar mit 90 Prozent gefördert. Mit dieser Förderung soll der Markthochlauf dieser Fahrzeuge unterstützt werden. Elektromobilität ist nicht nur ein Beitrag zur Luftreinhaltung, auch die Lärmbelästigung der Anwohner durch Dieselmotoren nimmt ab. Das Land hat hierzu 2019 zusätzliche Fördermöglichkeiten für den Einsatz emissionsarmer Busse im Öffentlichen Personennahverkehr geschaffen.

Pressekontakt:

Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit:
nikolai.fichtner@bmu.bund.de , Tel. 030-18 305 - 2160

Kölner Verkehrs-Betriebe:
Stephan.anemueller@kvb.koeln , Tel. 0221-547-3103


Bei Bürgeranfragen wenden Sie sich bitte an: Telefon 0211 3843-0.

Bei journalistischen Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Verkehr, Telefon 0211 3843- 1022 (matthias.kowalski@vm.nrw.de ) .

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28.06.2021 - Kommunaler Straßenbau: Land fördert bessere Mobilität im Kreis Recklinghausen und Coesfeld

Mit mehr als 4,3 Millionen Euro beteiligt sich das Land Nordrhein-Westfalen am Neubau einer in die Jahre gekommenen Brücke über die Lippe im Verlauf der Kreisstraße 9 (K 9) bei Datteln-Ahsen.
„Gute Mobilität ist Standortfaktor und Lebensqualität. Das Land lässt Städte und Gemeinden nicht alleine und hilft mit hohen Fördersätzen bei der Modernisierung der Infrastruktur. Die neue Brücke schafft eine wichtige Verbindung zwischen den Kreisen Recklinghausen und Coesfeld und hält den Schwerverkehr aus dem Ort heraus. Besonders Radfahrer und Fußgänger werden davon profitieren. So leisten wir einen Beitrag für bessere, sichere und saubere Mobilität“, sagte Verkehrsminister Wüst.
Die künftige Breite von elf Metern ermöglicht einen baulich getrennten Rad- und Gehweg über die Brücke. Nördlich der Brücke wird der Radweg im Zuge der Maßnahme aus Mitteln des Nahmobilitätsprogramms verlängert und so die Lücke bis zum bestehenden Radweg geschlossen. Südlich der Brücke wird die Kreisstraße 9 erneuert. Durch einen Kreisverkehr soll eine Wendemöglichkeit geschaffen werden, um schwere Lkw aus Ahsen herauszuhalten.

Bodo Klimpel, Landrat des Kreises Recklinghausen:
„Wir freuen uns sehr über diese Genehmigungen und die Förderzusage. Dadurch können wir weiterhin an unserem Gesamtzeitplan festhalten, damit die für viele Bürgerinnen und Bürger wichtige Verkehrsverbindung zwischen den Kreisen Coesfeld und Recklinghausen wiederhergestellt werden kann.“
Untersuchungen der Brücke über die Lippe im Jahr 2018 hatten ergeben, dass ein Neubau der Brücke erforderlich ist. Die Gesamtkosten für das Vorhaben liegen bei rund 5,8 Millionen Euro. Das Land beteiligt sich mit 4.354.500 Euro. Die Fördersätze für den kommunalen Straßenbau sind derzeit besonders hoch. Im aktuellen Haushalt des Verkehrsministeriums sind 135,9 Millionen Euro für den kommunalen Straßenbau vorgesehen.

Information zum Förderprogramm kommunaler Straßenbau:
Im Rahmen dieses Programms gewährt das Land Zuschüsse für ein breites Spektrum unterschiedlicher Straßenbauvorhaben von Kreisen, Städten und Gemeinden. Dieses reicht vom Neu- und Ausbau sowie der grundhaften Erneuerung verkehrswichtiger Straßen über Verkehrsleitsysteme, Bus-Sonderfahrstreifen, Maßnahmen der Tunnelsicherheit und Mitfahrerparkplätze bis hin zu Kostenanteilen an Eisenbahnkreuzungsmaßnahmen. Auch die grundhafte Erneuerung von Brückenbauwerken ist förderfähig. Der Fördersatz liegt aktuell bei mindestens 70 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben.

Weitere Informationen unter:
https://www.vm.nrw.de/verkehr/strasse/Strassenbau/Kommunaler_Strassenbau/index.php

Bild zur Übergabe des Förderbescheides an den Landrat des   Kreises Recklinghausen, Bodo Klimpel mit
Carsten Uhlenbrock, Fachdienstleiter Tiefbau und Kreisgartenbaulehrbetrieb Kreis Recklinghausen und Regina Thümmler, Fachdienst Straßenneubau Kreis Recklinghausen und MdL Carsten Löcker, SPD
, Quelle: VM/Mark Hermenau

Pressekontakt:
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28.06.2021 - 1,5 Millionen Euro für Barrierefreiheit im ÖPNV: Verkehrsministerium fördert den Ausbau von Bushaltestellen

Die Landesregierung fördert den barrierefreien Ausbau von insgesamt 25 Bushaltestellen. Drei Förderbescheide über insgesamt mehr als 1,5 Millionen Euro hat Verkehrsminister Hendrik Wüst an die Städte Kreuztal und Werther sowie den Kreis Mettmann übergeben.
„Vernünftige Politik der Mitte denkt die alltägliche Mobilität der Menschen in Stadt und Land weiter. Dazu gehört auch, dass wir Busse und Bahnen barrierefrei und für alle nutzbar machen. Mit der Förderung der Barrierefreiheit im ÖPNV erleichtern wir Menschen die Teilhabe am mobilen Leben und machen den ÖPNV kundenfreundlicher“, sagte Verkehrsminister Hendrik Wüst.
Claudia Middendorf, Beauftragte der Landesregierung für Menschen mit Behinderung sowie für Patientinnen und Patienten in Nordrhein-Westfalen:
„Barrierefreiheit ist ein entscheidender Bestandteil der gesellschaftlichen Teilhabe von Menschen mit Behinderungen. Ich begrüße den zunehmenden Ausbau der Barrierefreiheit im ÖPNV, die zu einer größeren Mobilität aller Bürgerinnen und Bürger beiträgt.“
Für den barrierefreien Umbau von 19 Bushaltestellen erhält der Kreis Mettmann einen Zuwendungsbescheid über 745.800 Euro. Die Gesamtkosten der vom Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) bewilligten Maßnahme liegen bei rund 883.100 Euro.

Dr. Stephan Kopp, technischer Dezernent des Kreises Mettmann:

„Mit der großzügigen Förderung des Landes ist es uns möglich, zunächst insgesamt 19 Bushaltestellen im Kreisgebiet barrierefrei umzubauen. Das ist ein wichtiger Baustein im Rahmen unserer Bemühungen zur Verbesserung der Mobilität für alle Menschen. Als Maßnahme zur Attraktivierung des ÖPNV leistet der Umbau zugleich einen Beitrag zum Klimaschutz.“
Ronald R.F. Lünser, Vorstandssprecher der VRR AöR:
 „Mit dem Umbau erhalten die Haltestellen die notwendige Leistungsfähigkeit und Funktionalität für eine barrierefreie Benutzung. Dies ist sinnvoll, wichtig und gleichzeitig für alle Nahverkehrsaufgabenträger eine große Herausforderung. Wir unterstützen Städte, Kreise und andere Nahverkehrsakteure bei ÖPNV-Investitionsvorhaben, die u. a. dem barrierefreien Ausbau der Nahverkehrsinfrastruktur dienen und die Verkehrsverhältnisse in der Region verbessern.“
Im ostwestfälischen Werther werden die Bushaltestellen „Grundschule Langenheide" und „Gesamtschule Werther" barrierefrei umgebaut. Die Stadt Werther erhält dafür 581.000 Euro Landesförderung. Die Gesamtkosten für den Ausbau liegen bei 654.400 Euro.
Veith Lemmen, Bürgermeister der Stadt Werther:
„Wir freuen uns sehr über die Förderzusage des Landes. Unser Konzept zum barrierefreien Umbau der Bushaltestellen mit dem höchsten Fahrgastaufkommen in Werther (Westf.) trifft auf breite Zustimmung. Damit leisten alle Beteiligten einen wichtigen Beitrag zu einem zukunftsfähigen ÖPNV.“
Die Stadt Kreuztal im Kreis Siegen-Wittgenstein baut vier Haltestellen barrierefrei aus und erhält dafür eine Landesförderung in Höhe von 233.600 Euro. Die Gesamtkosten für den Ausbau liegen bei 259.500 Euro.
Christina Eckstein, Stadtbaurätin Stadt Kreuztal:
„Der ÖPNV stellt insbesondere vor dem Hintergrund des Klimawandels eine tragende Säule für eine klimafreundliche und zukunftsgerichtete Mobilität für die Stadt Kreuztal und unsere gesamte Region dar. Dabei muss er für alle Menschen gleichermaßen zugänglich sein, für ältere oder beeinträchtigte Personen ebenso wie für Familien mit Kinderwagen und Co. Mit dem im Jahr 2017 formulierten Haltestellenprogramm hat sich die Stadt Kreuztal dazu entschieden, in jedem Ortsteil für einen barrierefreien Zugang zum Busverkehr zu sorgen. Dank der Förderung des Landes Nordrhein-Westfalen können wir diesen Plan zielgerichtet weiterverfolgen und vier weitere Haltestellen optimieren.“
Bewilligungsbehörde für den barrierefreien Ausbau der Bushaltestellen in Werther und Kreuztal ist der Zweckverband Nahverkehr Westfalen-Lippe (NWL).

Joachim Künzel, Geschäftsführer NWL:

„Der NWL verfolgt konsequent und mit allen seinen Möglichkeiten das Ziel der Verkehrswende, um damit einen nachhaltigen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Das Instrument der Förderung ist dabei ein wichtiger Hebel, um die Entwicklung des Nahverkehrs im westfälischen Raum ganzheitlich zu steuern und weiterzuentwickeln. Dies gilt auch für Maßnahmen wie den barrierefreien Ausbau der Bushaltestellen in Werther und Kreuztal.“

Hintergrund zum barrierefreien Ausbau im ÖPNV:

Nach § 8 Abs. 3 Personenbeförderungsgesetz (PBefG) ist die Nahverkehrsplanung der Aufgabenträger im öffentlichen Personennahverkehr an dem Ziel auszurichten, für die Nutzung des ÖPNV bis zum 1. Januar 2022 eine vollständige Barrierefreiheit zu erreichen. Die Barrierefreiheit des ÖPNV setzt die Zugänglichkeit und Nutzbarkeit der (Stadt-, Straßenbahn- und Bus-) Haltestellen voraus. Dies ist dann gegeben, wenn die Haltestellen von allen ohne fremde Hilfe problemlos erreichbar, begreifbar und bedienbar sind. Bei der Planung dieser Maßnahmen ist die frühzeitige Beteiligung von Behindertenbeauftragten oder Behindertenbeiräten, von Verbänden der in ihrer Mobilität oder Sensorik eingeschränkten Fahrgäste und von Fahrgastverbänden zu gewährleisten. Ebenso ist die Integration der Barrierefreiheit in den gesamten Planungsprozess essenziell.

hier finden Sie die Bilder, Quelle: VM/Mark Hermenau

Nr. 1) Minister Wüst gemeinsam mit Uli Beele vom NWL. Übergabe des Bescheides an die Stadtbaurätin der Stadt Kreuztal, Christina Eckstein

Nr. 2)
Minister Wüst gemeinsam mit Herrn Ronald Lünser, Vorstandssprecher des VRR, an den Kreis Mettmann, an den Technischen Dezernenten Dr. Stephan Kopp. , Dr. Christian Untrieser MdL, CDU, Martin Sträßer MdL, CDU und Claudia Schlottmann, CDU


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28.06.2021 - Auftritt SOfia: Autonomes Shuttle mit inklusivem Charakter startet in Soest

Auftritt SOfia: Autonomes Shuttle mit inklusivem Charakter startet in Soest

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28.06.2021 - 2,4 Millionen Euro für saubere Mobilität: Verkehrsministerium fördert Anschaffung neuer E-Busse und Ladeinfrastruktur

2,4 Millionen Euro für saubere Mobilität: Verkehrsministerium fördert Anschaffung neuer E-Busse und Ladeinfrastruktur

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28.06.2021 - Landesweites Projekt von Straßen.NRW: Laser-Buggy hält Radwege in Schuss

Landesweites Projekt von Straßen.NRW: Laser-Buggy hält Radwege in Schuss

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25.06.2021 - Für mehr Sicherheit im Straßenverkehr: Verkehrsminister Hendrik Wüst besucht Radfahrprüfung an Schule in Borken

Ein aufregender Schultag liegt hinter Viertklässlern der Engelradingschule in Marbeck (Borken): Sie haben heute, 25. Juni 2021, ihre Radfahrprüfung absolviert. Verkehrsminister Hendrik Wüst besuchte die Schule, um mit ihnen über das richtige Verhalten im Straßenverkehr und ein verkehrssicheres Fahrrad zu sprechen.

„Eine gute Radfahrausbildung stellt früh die Weichen für sicheres Verhalten im Straßenverkehr und hilft dabei, das Rad als vollwertiges Verkehrsmittel kennen und lieben zu lernen. Die Radfahrprüfung leistet einen wichtigen Beitrag zur Verkehrssicherheit von Kindern und auch für eine bessere, sichere und saubere Mobilität“, sagte Verkehrsminister Hendrik Wüst.

In Nordrhein-Westfalen steht für Grund- und Förderschüler in der dritten und vierten Klasse die Radfahrausbildung auf dem Stundenplan. Erfahrungsgemäß nutzen Kinder ab der vierten Klasse häufiger das Fahrrad, um selbstständig zum Sport oder Freunden zu fahren. Die Radfahrausbildung an Grundschulen und die Prüfung am Ende der vierten Klasse ist die Grundlage für eine eigenständige Mobilität von Kindern.

„Mit dem Wechsel auf die weiterführenden Schulen wird der Weg zur Schule länger. Da wird das Fahrrad zu einem häufig und gern genutzten Verkehrsmittel“, sagt Peter Schlanstein, Vizepräsident der Landesverkehrswacht Nordrhein-Westfalen, und weiter: „Ein verkehrssicheres Fahrrad ist neben dem richtigen Verhalten das A und O, um sicher an das Ziel zu kommen.“

Im Vorfeld jeder Radprüfung werden zunächst die Fahrräder untersucht, ob sie in einem ordnungsgemäßen technischen Zustand sind. Wer ein verkehrssicheres Fahrrad hat, darf an der Prüfung teilnehmen und erhält eine Plakette, die das Jahr der Prüfung zeigt. Die Prüfplaketten werden von den lokalen Verkehrswachten in Nordrhein-Westfalen zur Verfügung gestellt.

Land Nordrhein-Westfalen unterstützt Radfahrausbildung
Die über 180.000 Radfahrprüfbögen und die Fahrradpässe, die ebenfalls im Rahmen der Radfahrausbildung eingesetzt werden, werden vom nordrhein-westfälischen Verkehrsministerium, TÜV Rheinland, der Unfallkasse und ebenfalls den lokalen Verkehrswachten finanziert.

„Leider haben wegen Corona die Radfahrprüfungen dieses wie auch vergangenes Jahr nicht an allen Grundschulen wie gewohnt stattfinden können“, sagte Peter Schlanstein. Die Landesverkehrswacht rät daher, auch in den Sommerferien zu Hause zu trainieren. Denn Kinder ab zehn Jahren dürfen nicht mehr auf dem Gehweg fahren, sondern müssen den Radweg oder die Straße nutzen. „Wir bitten alle Eltern, dass sie mit ihren Kindern den Schulweg und andere häufig genutzte Wege mit dem Rad abfahren und auf Gefahrenstellen aufmerksam machen“, so Schlanstein.

Pressekontakt:
goertz@lvwnrw.de , Tel. 0211-302003-17
michelle.althaus@vm.nrw.de , Tel. 0211-3843-1042

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24.06.2021 - Jetzt stehen die Fußwege im Fokus – Siegen gewinnt Wettbewerb

Verkehrsminister Hendrik Wüst übergibt Urkunde an Bürgermeister Steffen Mues

Es ist die umweltfreundlichste Fortbewegungsart der Welt, und deshalb soll das Gehen in Siegen nun mehr Aufmerksamkeit bekommen: Beim landesweiten Wettbewerb um einen professionellen „Fußverkehrs-Check“ wurde Siegen vom Ministerium für Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen und dem Zukunftsnetz Mobilität NRW als Teilnehmer ausgewählt. Dafür erhielt Bürgermeister Steffen Mues am 24. Juni stellvertretend für Siegen die Gewinner-Urkunde von Minister Hendrik Wüst, der Siegen besuchte, um dem Wettbewerbsgewinner persönlich zu gratulieren und sich vor Ort über diese Urform der Mobilität auszutauschen.

„Bessere, sichere und saubere Mobilität ist Standortfaktor und Lebensqualität. Dazu gehören auch gute Fußwege“, sagte Verkehrsminister Hendrik Wüst bei der Verkündung der Gewinner des „Fußverkehrs-Check“. „Fußgänger tragen zur Reduktion der Lärm-, CO2- und Schadstoffbelastung bei und halten sich außerdem fit. Der ‚Fußverkehrs-Check‘ ist das ideale Unterstützungspaket, damit Kreise, Städte und Gemeinden die umweltfreundlichste aller Fortbewegungsarten fördern können und so auch die Lebensqualität verbessern.“

Warum sich Siegen für die Teilnahme beworben hat, erläutert Bürgermeister Steffen Mues: „Siegen ist durch seine Topografie und die ausgedehnte Tallage eine eher dezentrale Stadt, in der nicht ohne Weiteres alles zu Fuß erledigt werden kann. Gerade in den Wohngebieten im direkten Umfeld von Einkaufsmöglichkeiten ist es daher umso wichtiger, dass die Menschen durch eine gute Infrastruktur zum Zufußgehen animiert werden und das Auto für die täglichen Wege, insbesondere natürlich die kurzen, stehen lassen.“

Gemeinsamer Einsatz für Fußgänger
„Fußverkehrs-Checks“ sind ein Angebot des Zukunftsnetzes Mobilität NRW, dem landesweiten Unterstützungsnetzwerk für nachhaltige Mobilitätsentwicklung, in dem Siegen seit 2019 Mitglied ist.
41 Kommunen hatten sich landesweit beworben, zwölf bekamen den Zuschlag. Für die Gewinner des Wettbewerbs ist der gesamte Check kostenlos, er wird vom Land Nordrhein-Westfalen gefördert.

Konkrete Pläne in Siegen
Für Siegen gibt es seitens der federführenden Straßen- und-Verkehrs-Abteilung schon konkrete Pläne: Die Ortsmitte in Eiserfeld soll mit dem Fußverkehrs-Check näher unter die Lupe genommen werden. Neben den beiden ansässigen Schulen ziehen zahlreiche Einzelhändler, das Einkaufszentrum und die Wohnbebauung viel Fußverkehr an. Dabei soll das Hauptaugenmerk vor allem auf dem Wohngebiet rund um die Schulen liegen. „Es ist wichtig, dass die Bürgerinnen und Bürger schon ab der Haustüre sichere Bereiche zum Gehen nutzen können und sich so auch auf alltäglichen Wegen für das Zufußgehen entscheiden“, sagt Bürgermeister Steffen Mues.

Hintergrund Zukunftsnetz Mobilität NRW
Das Zukunftsnetz Mobilität NRW ist ein Netzwerk, das Kommunen berät und dabei unterstützt, mithilfe eines Kommunalen Mobilitätsmanagements nachhaltige Mobilitätskonzepte zu entwickeln und umzusetzen. Das Ziel: attraktive und nachhaltige Mobilitätsangebote für Kommunen und eine verlässliche Anbindung der ländlichen Räume an die Städte zu schaffen. Es gibt drei regionale Koordinierungsstellen: Westfalen-Lippe, Rhein-Ruhr und Rheinland. Die Geschäftsstelle ist angesiedelt beim Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS) in Köln. Das Zukunftsnetz Mobilität NRW wird gefördert vom Ministerium für Verkehr Nordrhein-Westfalen und der Unfallkasse NRW.

Pressekontakt:
Dr. Sabine Schutz, s.schutz@siegen.de , Tel. 0271-404-1256
matthias.kowalski@vm.nrw.de , Tel. 0211-3843-1022

Bei Bürgeranfragen wenden Sie sich bitte an: Telefon 0211 3843-0.

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24.06.2021 - Jetzt stehen die Fußwege im Fokus – Engelskirchen gewinnt Wettbewerb

Verkehrsminister Hendrik Wüst übergibt Urkunde an Bürgermeister Dr. Gero Karthaus

Es ist die umweltfreundlichste Fortbewegungsart der Welt, und deshalb soll das Gehen in Engelskirchen nun mehr Aufmerksamkeit bekommen: Beim landesweiten Wettbewerb um einen professionellen „Fußverkehrs-Check“ wurde Engelskirchen vom Ministerium für Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen und dem Zukunftsnetz Mobilität NRW als Teilnehmer ausgewählt. Dafür erhielt Bürgermeister Dr. Gero Karthaus am 24. Juni stellvertretend für die Gemeinde die Gewinner-Urkunde von Minister Hendrik Wüst, der Engelskirchen besuchte, um dem Wettbewerbsgewinner persönlich zu gratulieren und sich vor Ort über diese Urform der Mobilität auszutauschen.

„Bessere, sichere und saubere Mobilität ist Standortfaktor und Lebensqualität. Dazu gehören auch gute Fußwege“, sagte Verkehrsminister Hendrik Wüst bei der Verkündung der Gewinner des „Fußverkehrs-Check“. „Fußgänger tragen zur Reduktion der Lärm-, CO2- und Schadstoffbelastung bei und halten sich außerdem fit. Der ‚Fußverkehrs-Check‘ ist das ideale Unterstützungspaket, damit Kreise, Städte und Gemeinden die umweltfreundlichste aller Fortbewegungsarten fördern können und so auch die Lebensqualität verbessern.“

„Die Förderung des Fußverkehrs ist uns ein wichtiges Anliegen.“ Ergänzt Bürgermeister Dr. Gero Karthaus. „Neben einer verbesserten Mobilität wird damit nicht zuletzt die Aufenthaltsqualität in unseren Orten gesteigert, was wiederum dem lokalen Handel zu Gute kommt und die Gemeinde lebenswerter macht. Dass die Gemeinde Engelskirchen mit ihrer schwierigen Verkehrssituation im beengten Aggertal dabei professionell von Seiten des Zukunftsnetz Mobilität und einem Fachbüro unterstützt wird, freut uns besonders.“

Gemeinsamer Einsatz für Fußgänger
„Fußverkehrs-Checks“ sind ein Angebot des Zukunftsnetzes Mobilität NRW, dem landesweiten Unterstützungsnetzwerk für nachhaltige Mobilitätsentwicklung, in dem Engelskirchen seit 2016 Mitglied ist.
41 Kommunen hatten sich landesweit beworben, zwölf bekamen den Zuschlag. Für die Gewinner des Wettbewerbs ist der gesamte Check kostenlos, er wird vom Land Nordrhein-Westfalen gefördert.

Konkrete Pläne in Engelskirchen
Für Engelskirchen gibt es schon konkrete Pläne: Der Fußverkehrs-Check und der sich daraus ergebende Handlungsbedarf sollen zum Anlass genommen werden, das 2018 erstellte Mobilitätskonzept zukünftig um Ziele und Maßnahmen für den Fußverkehr zu komplettieren.

Hintergrund Zukunftsnetz Mobilität NRW
Das Zukunftsnetz Mobilität NRW ist ein Netzwerk, das Kommunen berät und dabei unterstützt, mithilfe eines Kommunalen Mobilitätsmanagements nachhaltige Mobilitätskonzepte zu entwickeln und umzusetzen. Das Ziel: attraktive und nachhaltige Mobilitätsangebote für Kommunen und eine verlässliche Anbindung der ländlichen Räume an die Städte zu schaffen. Es gibt drei regionale Koordinierungsstellen: Westfalen-Lippe, Rhein-Ruhr und Rheinland. Die Geschäftsstelle ist angesiedelt beim Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS) in Köln. Das Zukunftsnetz Mobilität NRW wird gefördert vom Ministerium für Verkehr Nordrhein-Westfalen und der Unfallkasse NRW.


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24.06.2021 - Weitere 17,8 Millionen Euro: Landesregierung verlängert Förderung zusätzlicher Schulbusse bis Jahresende

Das Verkehrsministerium wird die Förderung für zusätzliche Schulbusse bis zu den Weihnachtsferien verlängern. Der Haushalts- und Finanzausschuss des Landtags hat in seiner Sitzung vom 24. Juni 2021 der Erhöhung der dafür bereitgestellten Mittel in Höhe von 33,5 Millionen Euro um weitere 17,8 Millionen Euro zugestimmt. Damit stehen bis Jahresende insgesamt 51,3 Millionen Euro für die Entzerrung der Schülerverkehre zur Verfügung.

Verkehrsminister Hendrik Wüst: „Die aktuellen Inzidenz-Werte sind sehr erfreulich. Aber die Corona-Pandemie ist noch nicht vorüber. Daher fördern wir auch weiter zusätzliche Schulbusse mit 100 Prozent – für mehr Sicherheit auf dem Schulweg.“

Das Verkehrsministerium ruft die Kommunen auch dazu auf, gemeinsam mit Schulen und Verkehrsunternehmen die Schulanfangszeiten zu entzerren, damit weniger Schüler gleichzeitig unterwegs sind. Das Land hat die Möglichkeit geschaffen, auch die Kosten für zusätzliche Fahrten mit Bestandsbussen zu finanzieren.

Gefördert werden außerdem zusätzliche Fahrten in Kleinbussen zu Förderschulen, wenn in einzelnen Fahrzeugen Förderschüler zum Beispiel aus medizinischen Gründen keine Maske tragen können oder dürfen.

Die Förderrichtlinie zum Schulbusprogramm sieht eine Vollfinanzierung der Mehrausgaben vor. Antragsteller können die Kommunen in ihrer Funktion als Aufgabenträger des ÖPNV oder Schulträger sein. Darüber hinaus können Anträge durch Träger von Ersatzschulen oder die Landschaftsverbände gestellt werden.

Der Verband Nordrhein-Westfälischer Omnibusunternehmen e. V. (NWO) bietet Unterstützung bei der Suche nach freien Kapazitäten an. Schulträger können sich direkt an den NWO wenden und erhalten von ihm eine aktuelle Liste von Unternehmen mit Linien- und Reisebussen, die verfügbar sind – inklusive Fahrpersonal.

Die Förderrichtlinien und die aktualisierten Antragsformulare werden in Kürze auf der Homepage des Verkehrsministeriums veröffentlicht.


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24.06.2021 - Für eine bessere, sichere und saubere Mobilität: Mikro-Depots als innovative Lösung für Lieferverkehre auf der letzten Meile

Minister Wüst nimmt in Anwesenheit der Stadtspitzen von Mönchengladbach, Krefeld und Neuss neues Handbuch mit Ergebnissen einer IHK-Studie entgegen

Dank digitaler Vernetzung orientieren sich Mobilitätsangebote der Zukunft noch stärker als bisher an alltäglichen und individuellen Bedürfnissen der Menschen und leisten gleichzeitig einen Beitrag zum Umweltschutz. Das Land Nordrhein-Westfalen fördert in dem Zusammenhang seit September 2020 eine Studie der Industrie- und Handelskammer Mittlerer Niederrhein: Darin wurde untersucht, wie in kleineren Großstädten am Beispiel von Krefeld, Mönchengladbach und Neuss der Lieferverkehr auf der letzten Meile nachhaltiger werden kann.

Das Ergebnis der Studie hat am Donnerstag, 24. Juni, Jürgen Steinmetz, Hauptgeschäftsführer der IHK Mittlerer Niederrhein, in Anwesenheit von Oberbürgermeister Felix Heinrichs (Stadt Mönchengladbach), Oberbürgermeister Frank Meyer (Stadt Krefeld) und Bürgermeister Reiner Breuer (Stadt Neuss) an Verkehrsminister Hendrik Wüst in einem neuen Handbuch überreicht: „Mikro-Depots“ als intelligente und kleinere Zwischenlager auf dem Weg unterwegs zum Kunden in Großstädten zwischen 150.000 und 300.000 Einwohnern können ein wichtiger Teil der Lösung für eine bessere, sichere und saubere Mobilität in der Stadt sein.

Verkehrsminister Hendrik Wüst: „Die Zukunft der Mobilität ist vernetzt und digital – sowohl der Waren- und Güterverkehr als auch die Personenbeförderung. Intelligente Logistiklösungen für Lieferverkehre auf der letzten Meile sparen Ressourcen und Wegstrecken, schaffen Platz und saubere Luft. Deshalb fördert das Land Nordrhein-Westfalen innovative Ideen für bessere, sichere und saubere Mobilität, so zum Beispiel das Projekt der IHK Mittlerer Niederrhein zu Mikro-Depots. Mit dem neuen Handbuch liegt jetzt eine gute Blaupause vor, wie andere Kommunen ihre Mobilität in den Innenstädten verbessern können.“

Jürgen Steinmetz, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Mittlerer Niederrhein: „Für den zweiten Teil unserer Analyse haben wir uns intensiv mit Kommunen, Immobilieneigentümern und den Paketdiensten ausgetauscht. Heute können wir ein Business-Konzept für den Betrieb von Mikro-Depots in den drei größten Städten unseres Kammerbezirks vorlegen. Dieser Leitfaden kann auch für andere Städte hilfreich sein, die mit Hilfe von City Hubs innerstädtischen Verkehr reduzieren möchten. Weniger Verkehr bedeutet auch weniger CO2-Ausstoß. Somit sind die Mikro-Depots ein Beitrag zum Klimaschutz. Attraktive Zentren sind wichtige Visitenkarten für unsere Städte und prägen die Lebensqualität in unserer Region – das ist ein wichtiger Standortfaktor. Deshalb setzen wir uns dafür ein.“

Dem pflichtet Mönchengladbachs Oberbürgermeister Felix Heinrichs bei: „Mikro-Depots haben das Potenzial, zu weniger LKW-Verkehr und einer reduzierten Emissionsbelastung in Innenstädten beizutragen. Damit lässt sich der innerstädtische Verkehr entzerren und somit nachhaltiger und zukunftsfähiger gestalten. Sie sind eine moderne und effiziente Lösung, die ökologische Vorteile und Interessen von Lieferdiensten miteinander verbindet. Nachhaltigkeit und Wirtschaftsinteressen gehen hier Hand in Hand. Ich freue mich, dass wir in Mönchengladbach hiermit eine Vorreiterposition auch für andere Kommunen einnehmen können.“

Der Oberbürgermeister der Stadt Krefeld Frank Meyer: „Mikro-Depots sind ein wichtiger Baustein, um unsere Innenstadt zu entlasten, den Lieferverkehr mitsamt seinen Dieselabgasen zu reduzieren und somit auch die Lebensqualität der Menschen zu verbessern. In Krefeld ist das Thema fester Bestandteil des Mobilitätskonzepts und der Anstrengungen in puncto 'Smart City'. Ich bin froh, dass wir diesen Prozess im Zuge des Aktionsplans Wirtschaft gemeinsam mit den Unternehmen auf die Schiene gesetzt haben und nun schon konkrete Ergebnisse sehen."

Der Bürgermeister der Stadt Neuss Reiner Breuer: „In Neuss wurde mit dem ehemaligen Betriebshof des Tiefbaumanagements an der Rheintorstraße nun ein herausragender Standort für ein Mikro-Depot gefunden. Das Mikro-Depot ist ein weiterer wichtiger Baustein nachhaltiger Mobilität zur Sicherstellung von klimafreundlicher Paketzustellung in der Neusser Innenstadt. Nun sind die Dienstleister gefordert, in Kooperation miteinander dieses Mikro-Depot mit Leben zu füllen.“

Mikro-Depots sind Sammelorte für Waren, damit weniger große Lieferfahrzeuge in den Innenstädten fahren. Kleinere und emissionsarme Fahrzeuge können zum Beispiel die Auslieferung übernehmen. Das können bei kleineren Sendungen auch Lastenfahrräder sein. So kann auch ein Beitrag zum Klimaschutz geleistet werden.

Mit der Durchführung der Studie zu Mikro-Depots beauftragte die IHK Mittlerer Niederrhein als Initiator und Motivator das Unternehmen agiplan und das Fraunhofer-Institut IML. Sie stellen für die drei Städte Krefeld, Mönchengladbach und Neuss den Prozess von der Konzeptionierung eines Mikro-Depots bis zum tatsächlichen Betriebsstart dar. Bemerkenswert: Das neue Mikro-Depot-Handbuch entstand innerhalb von acht Monaten nach Übergabe des Förderbescheides durch das Land.

Hintergrund:
Einen Förderbescheid in Höhe von rund 160.000 Euro für das Mikro-Depot-Projekt übergab Verkehrsminister Hendrik Wüst an Jürgen Steinmetz, den Hauptgeschäftsführer der IHK Mittlerer Niederrhein im September 2020. Mit der Richtlinie zur Förderung der vernetzten Mobilität  und des Mobilitätsmanagements (FöRi-MM) können seit dem 1. Juni 2019 Kreise, Städte und Gemeinden Landesmittel beantragen für:

• Mobilitätskonzepte und Studien
• Maßnahmen zur Digitalisierung des Verkehrssystems
• Mobilstationen und andere Infrastrukturen
• Maßnahmen des Mobilitätsmanagements

Der Fördersatz beträgt bis zu 80 Prozent. Nicht förderfähig sind reine ÖPNV-Maßnahmen, Straßen- und Radwegebau sowie rein städtebauliche Maßnahmen. Projektanträge können bei den zuständigen Bezirksregierungen gestellt werden. Fragen beantworten auch die regionalen Koordinierungsstellen beim Zukunftsnetz Mobilität NRW.


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24.06.2021 - Spatenstich zur neuen Osttangente: Land unterstützt Ortsumgehung mit rund elf Millionen Euro

Weniger Durchgangsverkehr, bessere Luft und mehr Wohn- und Lebensqualität in Ahlen: Das Land Nordrhein-Westfalen fördert mit 10,6 Millionen Euro die neue Osttangente im münsterländischen Ahlen, um Anwohnerinnen und Anwohner sowie Gewerbetreibende zu entlasten. Neun Monate nach der Übergabe des Förderbescheids durch Verkehrsminister Hendrik Wüst beginnt jetzt der Bau der Osttangente: Am Donnerstag, 24. Juni 2021, hat Verkehrsminister Hendrik Wüst gemeinsam mit Ahlens Bürgermeister Dr. Alexander Berger, Landtagsabgeordneten der Region und weiteren Repräsentanten aus der Politik und Verwaltung den symbolischen Spatenstich vollzogen.

Verkehrsminister Hendrik Wüst: „Gute Mobilität ist Standortfaktor und Lebensqualität. Mit der neuen Osttangente wird der überregionale Verkehr an Ahlen sicher vorbeigeleitet. Dank der Ortsumgehung wird der Ortskern entlastet und aufgewertet, die ansässige Wirtschaft gefördert, und die Schadstoffe gehen zurück – Verkehr raus, Lebensqualität rein. Dieses wichtige Infrastrukturvorhaben der größten Stadt im Kreis Warendorf geht endlich in die Umsetzung. Das Land unterstützt hier gerne mit rund elf Millionen Euro!“

Bürgermeister Dr. Alexander Berger: „Ich bin glücklich, dass nach langer Vorplanung nun konkrete Baufortschritte zu sehen sein werden. Die Menschen haben lange auf diesen Tag gewartet. Es zahlt sich jetzt aus, dass die Stadt unentwegt an der Realisierung dieser wichtigen Straße gearbeitet hat.“    

Die neue Osttangente bildet eines der wichtigsten Verkehrsprojekte der vergangenen Jahre in Ahlen: Sie soll nicht nur eine erhebliche Verkehrsentlastung in der Stadt erreichen, sondern auch die wirtschaftliche und soziale Entwicklung der Region stärken. Die neue Route verkürzt unter anderem Pendlerfahrzeiten und des gewerblichen Güterverkehrs, da sie als leistungsfähige Straßenverbindung einen schnelleren Anschluss an das überörtliche Netz gewährleistet. Zudem unterstützt die neue Osttangente die positive wirtschaftliche Entwicklung am Zukunfts- und Gewerbestandort Zeche Westfalen.

Hintergrund Bauprojekt Osttangente
Die knapp elf Millionen Euro hohe Zuwendung des Landes macht 70 Prozent der Gesamtkosten und zuwendungsfähigen Ausgaben in Gesamthöhe von 17,8 Millionen Euro aus.
Die neue Osttangente ist mit einer Gesamtlänge von rund 4,3 Kilometern in drei Finanzierungs- und Bauabschnitte aufgeteilt. Voraussichtlich im Herbst 2023 ist der erste Bauabschnitt fertiggestellt. Neben dem reinen Straßenbau umfasst dieser Abschnitt auch einen Lärmschutzwall und eine neue Brücke über die Werse. Um vor Überschwemmungen zu schützen und um einen ausreichenden Querschnitt für den Hochwasserabfluss zu gewährleisten, muss das Bauwerk zudem in eine Dammlage gebracht werden und damit verbunden wird ein Damm angelegt. Auf dem künftigen Baufeld im Bereich Osthalde und Werse sowie auf einem Zechengelände ist mit entsprechenden Vorarbeiten schon begonnen worden.


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