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09.07.2008 | : Bundesverwaltungsgericht gibt grünes Licht für den Lückenschluss der A30/Nordumgehung Bad Oeynhausen

Düsseldorf. Das Bundesverwaltungsgericht hat am Mittwoch (9.Juli) die Klage von Bürgern und einem Naturschutzverein abgewiesen, die sich gegen den Planfeststellungsbeschluss der Bezirksregierung Detmold für den Bau der Nordumgehung Bad Oeynhausen gewendet hatten.

„Ich freue mich, dass nach dem jahrzehntelangen Streit um die Trassenführung nun Klarheit geschaffen ist. Endlich kann diese klaffende Lücke im transeuropäischen Fernstraßennetz geschlossen werden“, sagte Verkehrsminister Oliver Wittke. „Die positive Entscheidung des Gerichts bestätigt unser Konzept, die dringend notwendigen Lückenschlüsse im nordrhein-westfälischen Autobahnnetz zügig in Angriff zu nehmen“, betonte Wittke.

„Die Bezirksregierung Detmold und der Landesbetrieb Straßenbau NRW haben hervorragende Arbeit geleistet für dieses zentrale Infrastrukturprojekt in OWL. Es war die richtige Entscheidung, die Zuständigkeit für die Planfeststellung nach Detmold zu übertragen“, erklärte Staatssekretär Günter Kozlowski.

Der Landesbetrieb Straßenbau wird unmittelbar mit der Ausschreibung der 9,5 Kilometer langen Neubaustrecke beginnen. Mit einem ersten Spatenstich ist in wenigen Wochen zu rechnen.


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