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26.01.2007 | : Aufräumarbeiten in Wäldern ist auch mit schweren Fahrzeugen und an Wochenenden erlaubt

Düsseldorf. Um die von Sturm Kyrill verursachten Schäden in den Wäldern so schnell wie möglich zu beseitigen, dürfen ab sofort Holztransporter mit einem Gewicht von bis zu 44 Tonnen (einschließlich Anhänger) für Aufräumarbeiten eingesetzt werden. Verkehrsminister Oliver Wittke hat heute (26.01.) eine entsprechende Ausnahmegenehmigung für Langholzfahrzeuge gebilligt. Für die nächsten Monate gilt eine Ausnahme vom Sonn- und Feiertagsfahrverbot. „Es ist wichtig, jetzt schnell zu handeln und in den vom Sturm besonders betroffenen Waldgebieten zügig das tote Holz abzutransportieren, bevor weiterer Schaden entsteht“, sagte Wittke.

Die Ausnahmeregelungen sind abgestimmt mit den Ländern Hessen, Niedersachsen, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz. Sie gelten nur für Holztransporte aus den „Windwurfgebieten“ zu zentralen Lagerplätzen und Holz verarbeitenden Betrieben. Der Erlass gilt befristet bis zum 31. Dezember 2007. Speziell für die Ausnahme vom Sonntagsfahrverbot gilt für Fahrten innerhalb von NRW bis auf weiteres, dass die Einholung einer schriftlichen Ausnahme nicht erforderlich ist.


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