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22.12.2005 | : Drei neue Stadtteile im Programm Soziale Stadt NRW

Düsseldorf. Das Land NRW hat die Stadtteile Castrop-Rauxel-Deininghausen und Münster-Brüningheide/Kinderhaus ins Handlungsprogramm Soziale Stadt NRW aufgenommen. Darüber hinaus wird im Mülheimer Stadtteil Eppinghofen ein Stadtteilmanagement aus Mitteln des Programms gefördert. Das teilte Bauminister Oliver Wittke heute (22.12.05) mit. Zentraler Ansatzpunkt für die Stabilisierung der Quartiere ist, problematische Wohnungsbestände umzustrukturieren. „In den neuen Stadtteilen engagiert sich auch die Wohnungswirtschaft. Unsere Förderung unterstützt das und ist bewusst mit der Maßgabe dieser aktiven Kooperation verbunden“, sagte Wittke.

Zurzeit umfasst das Programm Soziale Stadt NRW, das ressortübergreifend angelegt ist, 37 Stadtteile vor allem in den größeren Städten Nordrhein-Westfalens. Ziel ist, mit wenig Bürokratie und viel Engagement vor Ort den Strukturwandel gemeinsam zu gestalten: Erneuerungsprozesse werden vor Ort kooperativ von Land, Kommunen, gesellschaftlichen Kräften und Bewohnern gestaltet. Soziale Stadt NRW geht es darum, Ressourcen intelligent zu nutzen, zusammenzuführen, zu verknüpfen und dorthin zu lenken, wo sie gebraucht werden. Das Programm läuft seit über zehn Jahren, seit 1999 als Bund-Länder-Programm auch in anderen Bundesländern.

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.soziale-stadt.nrw.de.

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