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19.11.2020 | Ministerium, Verkehr, Presse, Service: Am Dienstag erneut Schwerpunktkontrollen der Maskenpflicht in Nordrhein-Westfalen

Am Dienstag, 24. November 2020, wird im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) landesweit erneut die Einhaltung der Maskenpflicht in einer überregionalen Aktion kontrolliert. Masken-Muffel müssen mit einem Bußgeld von 150 Euro rechnen. Verkehrsminister Hendrik Wüst: „Bus und Bahn sind auch in Corona-Zeiten eine sichere und saubere Sache, wenn sich alle an die Regeln halten. Maske tragen im ÖPNV schützt uns selbst und alle anderen.“

Bei der gemeinsamen Aktion von Verkehrsministerium, SPNV-Aufgabenträgern, Deutscher Bahn AG und Eisenbahnverkehrsunternehmen sowie kommunalen Ordnungsämtern und Bundespolizei finden in den Zügen auf ausgewählten Strecken und in mehreren Bahnhöfen Nordrhein-Westfalens am Dienstag wieder Schwerpunktkontrollen statt. Bereits am 24. August 2020 wurden im Rahmen einer solchen landesweiten Prüfung 1.707 Verstöße gegen die Maskenpflicht festgestellt.

Anschließend gab es immer wieder lokale Schwerpunktkontrollen des Verkehrsverbunds Rhein-Ruhr (VRR), des Nahverkehrs Rheinland (NVR) und des Nahverkehrs Westfalen Lippe (NWL), etwa an den Bahnhöfen in Recklinghausen, Gelsenkirchen, Mönchengladbach, Hagen, Neuss, Düren, Horrem, Köln, Troisdorf, Siegburg, Hamm, Paderborn, Gütersloh, Rheda-Wiedenbrück, Minden, Bad Oeynhausen und Altenbeken. Zudem organisieren Städte, Gemeinden und Verkehrsunternehmen in Eigenregie fortlaufend Kontrollen in Bus und Straßenbahnen. Zudem wurden zusätzliche Mitarbeiter bei der Deutschen Bahn zur Maskenkontrolle eingesetzt.

Verkehrsminister Hendrik Wüst: „Es ist ein Gebot der gegenseitigen Rücksichtnahme, dass alle eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen. So schaffen wir Vertrauen, dass Bus und Bahn sichere Verkehrsmittel sind.“

Neben den regionalen und landesweiten Schwerpunktkontrollen laufen gerade die Abstimmungen zwischen der Verkehrsministerkonferenz, dem Bundesverkehrsministerium und der Bundespolizei für einen bundesweiten Kontrolltag noch in diesem Jahr.

Bereits seit 27. April 2020 schreibt die Coronaschutzverordnung vor, dass im ÖPNV eine Mund-und-Nasen-Bedeckung getragen werden muss. Das gilt nicht nur in Bussen und Bahnen, sondern ebenso in den Bahnhöfen, an Bahnsteigen und Haltestellen. Wer keine Maske trägt oder Mund und Nase nicht bedeckt hat, muss seit dem 12. August mit einem Bußgeld von 150 Euro rechnen.

Medienkontakte für Anfragen vorab:

Verkehrsministerium:
Christian Voss
christian.voss@vm.nrw.de
0211-38431023

Bundespolizeidirektion Sankt Augustin:
Martina Dressler
presse.nrw@polizei.bund.de
02241-238-5555

Deutsche Bahn:
Kirsten Verbeek
Kirsten.Verbeek@deutschebahn.com
0211-3680 2060

Abellio:
Julia Limia y Campos
J.limiaycampos@abellio.de
02331-93323466

National Express:
Cansu Erdogan
cansu.erdogan@nationalexpress.de
0221-669417 66

Keolis:
Nicole Pizzuti
presse@keolis.de
0151-27790735

WestfalenBahn:
Birgit Pauluschat
Birgit.pauluschat@westfalenbahn.de
0521-55777740


NVR:
Holger Klein
holger.klein@nvr.de
0221-2080847

AVV:
Markus Vogten
m.vogten@avv.de  
0241-9689738

Regiobahn Fahrbetriebs gmbH:
Sabine Hovermann
Sabine.Hovermann@regio-bahn.de
0172-2977823

NordWestBahn:
Karin Punghorst
Karin.punghorst@nordwestbahn.de
0541-20024212

Trans Regio:
Thomas Kleinrensing
Presse.Trans-Regio@transdev.de
0151-126 767 65

VRR:
Dino Niemann
niemann@vrr.de
0209-1584 418

NWL:
Uli Beele
U.Beele@nwl-info.de
02303-25316 12
0163-2531614

Bei Bürgeranfragen wenden Sie sich bitte an: Telefon 0211 3843-0.

Bei journalistischen Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Verkehr, Telefon 0211 3843- 1023.

Dieser Pressetext ist auch verfügbar unter www.land.nrw

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