Ministerium für Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen

 


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Informationen aus dem Ministerium

Neue Software misst Stauaufkommen genauer

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Der Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen setzt für die Messung des Stauaufkommens eine neue Software ein. Das neue System ersetzt die alte Software, die seit 2000 in Nordrhein-Westfalen in Betrieb und veraltet war. Aus diesem Grund hat die alte Landesregierung Ende 2016 entschieden, das Stauauswertesystem neu aufzusetzen und durch ein neues System auf dem heutigen Stand der Technik zu ersetzen.

Die neue Software, die europäischem Standard entspricht, ermöglicht eine genauere Auswertung von Verkehrsstörungen für die Erstellung der Staubilanz. Insgesamt hat sich auch die Systemstabilität erhöht. Das bisher angewendete System konnte immer wieder Messungen nicht auswerten, so dass Messergebnisse verworfen wurden. Dadurch gingen Stauereignisse verloren und konnten nicht in die weitere statistische Auswertung einfließen. Da das neue System genauer misst, ermittelt es höhere Stauzahlen.

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Tour-Auftakt des Bündnisses für Mobilität: Minister Wüst informiert sich in Aachen über zukunftsweisende Pilotprojekte

2019_08_29_Auftakt Bündnistour AachenHochautomatisiert fahrende Elektro-Shuttles und Drohnen, eine einzige App für die verschiedenen Mobilitätsangebote: Verkehrsminister Hendrik Wüst hat sich in Aachen über zukunftsweisende Lösungen aus der Region für die Mobilität von morgen informiert. Der Besuch in Aachen ist der Auftakt der landesweiten Tour des Bündnisses für Mobilität. In den kommenden Monaten besucht das Bündnis besondere Innovationsstandorte. Ziel der Tour ist es, in den Regionen innovative Projekte und die entscheidenden Akteure kennenzulernen.
„Aachen ist ein sehr guter Startpunkt für die Bündnis-Tour. Hier wird die Zukunft der Mobilität erforscht und entwickelt. Hier werden die besten Ingenieure ausgebildet. Die gesamte Region ist ein zentraler Akteur, der Nordrhein-Westfalen zum Vorreiter für die Mobilität der Zukunft macht, sagte Minister Hendrik Wüst.                 Foto: VM/S. Bierwald

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