Ministerium für Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen

 


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Informationen aus dem Ministerium

5. Landeslehrgang „Kommunales Mobilitätsmanagement“ abgeschlossen: Minister Wüst überreicht Urkunden an die neuen Mobilitätsmanager

Minister Wüst überreicht Urkunden an die neuen MobilitätsmanagerVerkehrsminister Hendrik Wüst hat heute den Absolventen des landesweiten Lehrgangs die Urkunden für ihre erfolgreiche Teilnahme überreicht. Ziel des mehrstufigen Lehrgangs ist es, die Kommunen auf die neuen Mobilitätsanforderungen vorzubereiten und sie bei der Entwicklung von kombinierten Angeboten aller Verkehrsmittel – von Auto, Bus und Bahn über Fahrrad, Fußgänger, Sharing-Konzepte bis hin zum Mitfahrauto – zu unterstützen. Wüst sagte bei der Urkundenübergabe: „Sie haben in den vergangenen Monaten eine sehr gute Ausbildung zum Thema zukunftsfähige Mobilität genossen. Zentrales Element dabei ist es, ein neues Verständnis von Mobilität auf kommunaler Ebene zu entwickeln. Mit diesem Wissen können Sie sich jetzt in Ihrer Stadt oder Gemeinde für eine vernetzte, sichere und umweltschonende Mobilität einsetzen.“ Foto: Reinelt/VM

Fotos der Veranstaltung (Zugang ownCloud: Lehrgang)

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A44: 4,6 Kilometer langes Teilstück zwischen Heiligenhaus und Velbert freigegeben

Verkehrsfreigabe A44

Eine große Lücke im Autobahnnetz von Nordrhein-Westfalen wird geschlossen, wenn im Jahr 2022 zwischen dem Autobahnkreuz Ratingen-Ost und der A44 in Velbert eine durchgängige Ost-West-Verbindung von der Rheinschiene bis ins mittlere Ruhrgebiet geschaffen ist. Ein erster Schritt dahin ist nun gemacht: Seit Freitag (13. April) sind die Arbeiten am ersten Teilstück Heiligenhaus – Velbert abgeschlossen, die Lücke ist damit um 4,6 Kilometer kleiner geworden. „Die Autobahn wird, wenn der Lückenschluss geschafft ist, die Anwohner der umliegenden Städte deutlich entlasten“, betonte Verkehrsminister Hendrik Wüst. „Weniger Verkehr auf den Stadt- und Gemeindestraßen bedeutet ein lebenswerteres Umfeld für die Bürger. Den Kommunen bietet sich die Chance, ihre Hauptverkehrsstraßen neu zu gestalten. Deswegen kommt es jetzt darauf an, die noch fehlende Reststrecke schnellstmöglich fertig zu stellen.“

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